Mit WIZZAIR nach Warschau

Die polnische Staatsfluglinie LOT, erhält zunehmend Konkurrenz durch Billigfluglinien ab Wien. Erst im vergangenen April eröffnete Wizzair eine Nonstop Verbindung nach Danzig, kurz darauf wurde von Laudamotion der Anflug von Krakau im Winterflugplan 2018 angekündigt. Am 6.August startet Wizzair eine neue Direktverbindung nach Warschau.

Die neue Strecke wird ab 28. Oktober täglich von Wien zum Flughafen Warschau Chopin, in der polnischen Hauptstadt, durchgeführt. Die günstigen Preise ab 19,99 EUR** bieten österreichischen Passagieren und Touristen optimale Reisemöglichkeiten zwischen beiden Städten. Mit der neuen Verbindung zwischen Wien und Warschau weitet WIZZ sein Streckenangebot ab Wien für 2018 auf 27 Destination aus; inklusive der heute angekündigten neuen Verbindung bietet Wizz Air nun insgesamt 49 wöchentliche Flüge ab Wien an. Im Jahr 2019 werden somit mehr als 2,1 Millionen Sitze auf Flügen von und nach Wien angeboten, was einer Steigerung von über 280% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Wizz Air hat im April 2018 ihren Betrieb am Flughafen Wien aufgenommen und seit dem bereits mehr als 94.000 Passagiere von ihrem Flugerlebnis überzeugen können. Durch das Engagement der Fluglinie am Flughafen Wien werden rund 1.500 Arbeitsplätze im Großraum Wien direkt und indirekt geschaffen und somit ein Impuls für heimischen Arbeitsmarkt und die Wirtschaft gesetzt.

Mit der heutigen Ankündigung von Wizz Air, wird das europäische Streckennetz der Fluggesellschaft um 11 neue Strecken erweitert. WIZZ-Passagiere, die nach spannenden Reisemöglichkeiten suchen, können ab sofort 17 neue Ziele in 13 Ländern erkunden. Einschließlich der heute angekündigten neuen Strecken wird WIZZ im Jahr 2018 mehr als 125 neue Strecken und über 700 zusätzliche wöchentliche Flüge in seinem umfangreichen und diversifizierten Streckennetz in 44 Ländern anbieten.

Sorina Ratz, stellvertretende Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Wizz Air: „WIZZ kreiert für ihre Kunden immer mehr spannende Reiseziele in ganz Europa. Heute freuen wir uns sehr darüber, unsere 27. Route ab Wien nach Warschau bekannt geben zu können, eine der elf neuen Routen, die Ende Oktober starten werden. Unser kontinuierliches Wachstum in Wien ist ein klares Zeichen unseres Engagements in Österreich wovon vor allem die Stadt Wien und der Flughafen Wien, als auch die lokale Tourismus- und Gastronomiebranche, profitiert.“

Die neue Wizz Air Destination ab Wien

Route                    Häufigkeit       Start                Preise ab*
Wien – Warschau    täglich        28. Oktober    19.99 EUR

Veröffentlicht unter News

An Bord des Sukhoi Superjet

Airbus, Boeing, Bombardier, Embraer…..

Wer den Einheitsbrei auf Europas Luftfahrthimmel satt hat, dem kann geholfen werden! Auch wenn es schon fast in Vergessenheit geraten ist, in der ehemaligen Sowjetunion wurden über viele Jahrzehnte hinweg einige der besten Flugzeuge weltweit produziert. Während der Zeit des Kalten Krieges waren die Jets aus dem Hause Antonov, Iljuschin und Tupolev, den westlichen Konkurrenten in Reichweite, Nutzlast und Flugeigenschaften weit überlegen. Erst mit dem Zusammenbruch der ehemaligen Sowjetunion, wurde es still um die zahlreichen sowjetischen Flugzeughersteller, deren Passagierflugzeuge nicht mehr den Ansprüchen einer modernen und ökonomischen Zivilluftfahrt entsprachen.

Um an die glorreiche Luftfahrtgeschichte der vergangenen Tage anzuschließen, wurden in Russland während der letzten Jahre zahlreiche neue Zivilluftfahrtprojekte ins Leben gerufen. Als eines der Pionierprojekte des modernen russischen Flugzeugbaus, gilt der Sukhoi SSJ 100. Das bislang nur als Produzent von Militärflugzeugen bekannte Unternehmen, gründete im Jahr 2000 die Sukhoi Civil Aircraft Company. Nach zahlreichen Marktstudien wollte man den Bau eines modernen und leistungseffizienten Regionalflugzeuges, mit einer überdurchschnittlich großen Kabine für bis zu 100 Passagiere und einer Reichweite von max. 4500km in Angriff nehmen. Zwischen 2001 und 2011 wurde in Kooperation mit Boeing, an der Entwicklung des Verkehrsflugzeuges Sukhoi Superjet gearbeitet. Im Jahr 2006 beteiligte sich der italienische Flugzeugproduzent ALENIA Aeronautica an dem Projekt und gründete die SuperJet International (SJI). Das Joint Venture zwischen der russischen Sukhoi Holding (90%) und der nach der Alenia Firmenübernahme im Jahr 2012, als Leonardo (10%) benannte Luftfahrtunternehmen, war das erste seiner Art zwischen Russland und Italien. Am Firmensitz in Venedig werden heute die Marketing und Verkaufsagenden für den europäischen Markt organisiert und Flugzeuge für den westlichen Markt ausgeliefert. Beim Bau des neuen Regionalflugzeuges achtete der russische Produzent von Anfang an darauf, internationale Partner bei der Planung und Umsetzung des Projektes mit ins Boot zu holen. Der Sukhoi Superjet, von dem ursprünglich auch eine kleinere Version mit nur 75 Sitzplätzen angedacht war, sollte zukünftig nicht nur in Russland, sondern auch im Rest der Welt zum Verkaufsschlager werden. Beim Bau eines leistungsfähigen und vor allem ökonomischen Triebwerkes, wurde im Jahr 2004 zwischen dem französischen Hersteller SNEMCA und dem russischen Produzent SATURN ein Joint Venture eingegangen. Das Ergebnis der Zusammenarbeit war das SaM146 turbofan Triebwerk, das mit seiner Takeoff Leistung von 15.400lbf, den heutigen Ansprüchen eines modernen und kostengünstig zu unterhaltenden Triebwerkes entsprach. Gesteuert wird der SSJ von einem Fly-by-wire System, das wie beim Flugzeughersteller Airbus, mit einem Sidestick ausgestattet ist. Die Kontrolleinrichtungen dazu kommen aus dem renommierten Ausstatter Liebherr-Aerospace. Unterstützt werden die Piloten bei ihrer Arbeit durch ein Electronic Flight Instrument System, mit vier großen Bildschirmen des französischen Hersteller Thales.

Modernste Avionik und Triebwerkstechnik wurde im SSJ verarbeitet.

Im Mai 2008 hob der erste SSJ zu seinem Erstflug im Rahmen der Flugerprobung in Moskau ab. Drei Jahre später startete am 21.April 2011 der kommerzielle Erstflug eines ARMAVIA SSJ 100 nach Moskau. Nachdem der Bau russischer Flugzeuge vom Staat subventioniert wird, durfte die staatliche russische Fluggesellschaft Aeroflot, als Betreiber des Jets nicht fehlen. Mit einer Bestellung von 50 Flugzeugen, ist man heute der größte Betreiber des Typs weltweit. Am 16.Juni 2011 fand bereits der erste kommerzielle Linienflug eines Aeroflot SSJ nach St.Petersburg statt. Inzwischen betreibt Aeroflot eine Flotte bestehend aus 45. Sukhoi Jet, die mit 12 komfortablen Business Class und 75 Economy Sitzplätzen ausgestattet sind. Der Sukhoi Jet kommt hauptsächlich innerrussisch zum Einsatz und ist nur relativ selten in Westeuropa anzutreffen.

Trotz eines rundum gelungenen Flugzeugentwurfes, liegt die Zahl der verkauften SSJ 100 auch zehn Jahre nach dem Erstflug, weit hinter den Erwartungen des Herstellers. Bis Juli 2018 wurden nur 133 Flugzeuge an 12 Betreiber ausgeliefert. Der Wunsch des Produzenten nach einer erfolgreichen Vermarktung auch außerhalb Russlands, konnte nur bedingt umgesetzt werden.

Ein Grund für die hinter den Erwartungen liegenden Verkaufszahlen des SSJ, dürften wie bei allen Flugzeugneuentwicklungen, technische Probleme gewesen sein. So entzog die russische Luftfahrtbehörde im Jahr 2013 den SSJ nach einigen Problemen kurzfristig die Betriebsgenehmigung. Inzwischen aber konnten die Probleme durch technische Nachbesserungen ausgemerzt werden, wodurch der Sukhoi Superjet wieder an Boden gewinnen konnte. Zu den wenigen westlichen Betreibern gehört die irische Regionalfluggesellschaft City Jet, die insgesamt 15 Stück des russischen Jets als europäischer Erstkunde angemietet hat. Im Mai 2016 wurde der erste 98-sitzige Superjet als Ersatz für die in die Jahre gekommene Avro-Jet Flotte in Venedig übernommen. Seit April 2017 kommen sechs davon im Auftrag der belgischen LH-Tochter Brussels, auf europäischen Linienflügen, darunter auch nach Wien, zum Einsatz. Im Jahr 2013 übernahm die mexikanische Low Cost Fluglinie Interjet, den ersten von 20 bestellten SSJ 100 und ist damit nicht nur der größte Betreiber außerhalb Russlands, sondern auch die einzige Billigfluglinie, die den Sukhoi Jet einsetzt.

Zahlreiche Neuentwicklungen, wie etwas ein SSJ Business Jet oder die Verwendung von Winglets sollen das SSJ Programm, dass für seine Entwicklung an die USD 1,5 Milliarden gekostet hat, auch weiterhin für den Markt interessant machen.

Aeroflot lädt zur SSJ 100 Besichtigung:

Während der letzten Wochen der diesjährigen Fußball WM in Russland, kam der Sukhoi Superjet 100 auch vermehrt nach Wien zum Einsatz. Auf freundliche Einladung von Corinna Preisinger (Aeroflot Sales Manager) und Vadim Kolomychenko (Aeroflot Direktor Österreich), durften am 17. Juli zehn Mitglieder unseres Vereines, den russischen Superjet am Flughafen Wien besichtigen. Gemeinsam mit einigen Vertretern der Reisebranche, wurde die Gruppe am vereinbarten Treffpunkt beim Aeroflot Schalter im Terminal 1, von unseren Gastgebern begrüßt. Unser Besuch war erstmals in unserer Vereinsgeschichte als Spätabendveranstaltung angesetzt.

Zum Geburtstag gab´s Blumen und eine Torte für Corinna Preisinger

Vor der Besichtigung, gings zur Stärkung noch in die JET Lounge

Um 22:15h startete unsere SSJ Besichtigung

Bevor die Tour zum SSJ jedoch startete, überreichte Obmann Martin Dichler & Stv. Gernot Kastner an das Geburtstagskind Corinna Preisinger, einen Strauß Blumen samt Geburtstagstorte. Nachdem wir unsere Vorfeldausweise von unserem freundlichen Begleiter der Firma VIAS erhielten, starteten wir auch schon zum ersten Programmpunkt des heutigen Abends. Auf freundliche Einladung von Aeroflot begann unsere Tour mit einem Stopp in der Jet Lounge, wo wir neben Getränken und Snacks auch mehr über unseren bevorstehenden Besuch an Bord des SSJ erfuhren.

Die Crew nahm sich Zeit für ein Gespräch mit den Teilnehmern der Besichtigung.

„Foto Session mit unseren Mitgliedern“

Nachdem die Landung unseres Flugzeuges auf Kurs SU 2354 aus Moskau nahte, begaben wir uns nach einer Busfahrt auf die Außenposition, wo wir gerade noch rechtzeitig das einrollen des Sukhoi Superjet live miterleben konnten. Nach einer kurzen Wartezeit, bei der die ankommenden Passagiere das Flugzeug verließen, umrundeten wir als Gruppe gemeinsam den SSJ, wobei natürlich ein Gruppenfoto nicht fehlen durfte. Für unsere Fotografen bestand währenddessen genügend Zeit, all ihre Fotowünsche zu erledigen und dem Flugzeug dabei ganz nahe zu kommen. Nachdem wir das OK der Crew erhielten, durften wir den Jet betreten und erhielten als kleine Aufmerksamkeit des Flugzeugherstellers Sukhoi, eine Kappe und einen SSJ Schlüsselanhänger von einer extra aus Moskau angereisten Vertreterin des Flugzeugherstellers überreicht. Natürlich hatten auch wir uns vorbereitet und so wurden an die Flugbegleiter, das Team im Cockpit sowie die Sukhoi Vertreterin Mozartkugeln und Flughafenfreunde Warnwesten als kleine Geschenke verteilt! Vadim Kolomychenko ließ es sich nicht nehmen bei der Crew extra nach Safety Cards zu fragen und so kamen alle Sammler in den Genuss eine Karte mit nachhause nehmen zu dürfen.

Es folgte eine ausführliche „Foto Session“ an Bord des Sukhoi Superjet, bei der alle Teilnehmer auch die Gelegenheit bekamen einen Blick in das moderne Cockpit zu machen. Auch die attraktiven Flugbegleiterinnen standen mehr oder weniger freiwillig für gemeinsame Fotos zur Verfügung. Corinna Preisinger hatte für den Besuch einige technische SSJ Details vorbereitet und unterrichtete uns in einem kurzen Vortrag an Bord über die Besonderheiten des russischen Flugzeuges. Die Piloten nahmen sich im Anschluss Zeit, um mit der Gruppe, darunter ein Austrian Boeing 767 Pilot, ins Gespräch zu kommen. Nachdem wir ausführlich die komfortablen Sitze des Flugzeuges getestet hatten und auch das letzte Bild im Kasten war, verließen wir nach einer Verabschiedung von der Crew, schweren Herzens wieder das Flugzeug.

Zweifelsohne handelte es sich bei unserer Aeroflot SSJ 100 Besichtigung, um einen besonderen Abend, für den ich mich im Namen unserer Mitglieder recht herzlich bei unseren Gastgebern bedanken möchte!

Text & Fotos:

Martin Dichler

 

 

LEVEL: Venedig, Malaga und Olbia

Nach dem erfolgreichen Erstflug von LEVEL Airlines am 17.Juli, folgt nun der kontinuierliche Ausbau des Streckennetzes ab dem Flughafen Wien. Zusätzlich zu dem bestehenden Angebot nach Palma, London-Gatwick und Barcelona, startet die österreichische Low Cost Fluglinie ab 30. und 31.Juli mit regelmäßigen Flügen nach Malaga, Venedig und Olbia. Dadurch erhöht sich das wöchentliche Flugangebot um 13 zusätzliche Flugverbindungen pro Woche.

Seit kurzem können LEVEL Passagiere neben dem Web-Check-In und dem klassischen Check-In am Schalter im Terminal 1A, auch mit ihrem gültigen CAT Ticket ihr Gepäck bis zu 75 Minuten vor Abflug im CAT Terminal Wien Mitte aufgeben und ihre Bordkarte entgegen nehmen.

Information Buchung unter: www. flylevel.com .

Veröffentlicht unter News

QATAR: Double Daily nach Wien!

Lange Zeit wurde es vermutet, jetzt ist es soweit! Die 5-Sterne SKYTRAX Fluggesellschaft QATAR AIRWAYS plant ab dem 1. September 2018 eine Frequenzerhöhung von 12 auf 14 wöchentliche Flüge in Wien, um die Verbindungen in das gesamte Streckennetzwerk weiter zu verbessern. Durch zwei zusätzliche Flüge pro Woche kann Qatar Airways Passagieren am Wiener Flughafen zwei tägliche Verbindungen anbieten und somit mehrmals täglich zu beliebten Urlaubszielen wie Colombo, den Seychellen oder den Malediven, ebenso wie zu gefragten Business-Destinationen Hongkong und Singapur verbinden.

Der A350 XWB sowie der A320 werden dann den B787 Dreamliner auf täglichen Flügen ab Wien ersetzen. Der A350 XWB von Qatar Airways bietet – sowohl in der Business Class als auch der Economy Class – breite Sitze, den derzeit leisesten Turbinenmotor sowie ein innovatives Luftzirkulations- und ein LED-Lichtstimmungssystem. Der A320 verfügt über eine Zwei-Klassen-Konfiguration mit 12 Sitzen in der Business Class, die sich per Knopfdruck in 180 Grad flache Betten umwandeln lassen. An Bord der Business Class kommen Gäste in den Genuss von exquisiten Speisen, die À-la-carte ausgewählt werden und on-demand, wann sie es wünschen, serviert werden. In der Economy Class können Passagiere es sich im A350 sowie im A320 auf den geräumigen Sitzen mit einer Breite von nahezu 45cm bequem machen. Auf alle Mitfliegenden warten darüber hinaus bis zu 4.000 Unterhaltungsoptionen über individuelle Bildschirme sowie USB- und PC-Stromanschlüsse an jedem Sitzplatz.

Frédéric Gossot, Country Manager von Deutschland, Österreich und der Schweiz bei Qatar Airways, kommentierte: „Mit der Frequenzerhöhung in Wien auf täglich zwei Flüge können wir Passagieren aus Österreich mehr Reisegelegenheiten nach Doha und darüber hinaus zu unseren über 150 Destinationen weltweit bieten. Bei Qatar Airways steht der Kunde stets an erster Stelle. Wir möchten ihm nur das beste Flugerlebnis ermöglichen. Diese Strategie verfolgen wir nicht nur, um unsere Position im Markt zu behalten – vielmehr wollen wir uns beständig steigern.“

Kunden von Qatar Airways können beim Planen und Buchen ihrer nächsten Reise ab Wien noch bis zum 30. Juli 2018 von Partnertarifen ab 2 bis 7 Personen profitieren, die für den Reisezeitraum vom 21. August 2018 bis 31. März 2019 gelten. Sie ermöglichen es, zu günstigen Preisen neue Traumziele zu entdecken, wie zum Beispiel Bangkok ab 479 EUR, Colombo ab 539 EUR und Kapstadt ab 669 EUR pro Person in der Economy Class.

Flugplan Wien – Doha ab 1. September:
Mittwoch, Freitag, Sonntag (A350 XWB)
Abflug Wien QR190 um 09:40 Uhr; Ankunft in Doha um 15:55 Uhr
Abflug Doha QR189 um 02:50 Uhr; Ankunft in Wien um 07:30 Uhr

Montag, Dienstag, Donnerstag, Samstag (A350 XWB)
Abflug Wien QR184 um 18:30 Uhr; Ankunft in Doha um 00:45 Uhr (+1)
Abflug Doha QR183 um 08:10 Uhr; Ankunft in Wien um 12:50 Uhr

Täglich (A320)
Abflug Wien QR186 um 22:15 Uhr; Ankunft in Doha um 04:55 Uhr (+1)
Abflug Doha QR185 um 15:45 Uhr; Ankunft in Wien um 20:55 Uhr

Veröffentlicht unter News

LEVEL: Erstflug nach Gatwick & Palma

Einen gelungenen Start legte die neue, österreichische Low Cost Fluggesellschaft LEVEL, bei ihrer Premiere am 17.Juli am Flughafen Wien hin. Mit den beiden Erstflügen nach London-Gatwick und Palma de Mallorca, begann ein neues Stück österreichische Luftfahrtgeschichte. Nachdem die IAG Gruppe, Sie setzt sich aus einem Netzwerk bestehend aus acht Fluglinien mit 63.000 Mitarbeitern und einen Umsatz von zuletzt € 22 Mrd. zusammen, bei der Übernahme des Niki Flugbetriebes unerwartet aus dem Rennen schied, gelang es dem österreichischen IAG Ableger Anisec Luftfahrt GesmbH, unter den Markennamen LEVEL, innerhalb von nur wenigen Monaten einen eigenständigen Flugbetrieb (AOC) aufzubauen.

Bis Mitte August wird das LEVEL Flugangebot nach Barcelona, Malaga, Venedig, Olbia, Ibiza, Paris CDG, Mailand Malpensa, Dubrovnik, Larnaka, Alicante, Valencia und Bilbao schrittweise ausgebaut. Um den operativen Problemen, die die Mitbewerber in den letzten Monaten in Verruf brachte zu entgehen, wird laut LEVEL General Manager Operations und A-321 Pilot Frank Glander, ein konservativer Flugplan in der Startphase zur Anwendung kommen. „Mit nur zwei Flügen pro Tag, einen Flugplan mit genügend Pufferzonen zwischen den Flügen und einen Punkt zu Punkt Verkehr ab Wien“ sollen Flugausfälle und Verspätungen vermieden werden, so Frank Glander.  Um das neue Low Cost Produkt, dass erst mit Ende Juni am Markt präsentiert wurde zu bewerben, wurden in der vergangenen Woche eine „1 Cent Ticket“ Werbeaktion in Leben gerufen. Der extra für den LEVEL Erstflug nach Wien angereiste Willie Walsh (CEO der IAG International Airline Group), konnte den Erfolg der Aktion kaum in Worte fassen: „Wir haben innerhalb der ersten zwei Stunden, man beachte, es handelte sich um den Zeitraum zwischen 24:00h und 02:00h früh, mehr als 35.000 Tickets verkauft“. Nachdem die Werbeaktion ein so großer Erfolg wurde, kamen zu den ersten 50.000 Aktionstickets, weitere 50.000 Tickets in den Verkauf.

IAG Group CEO Willie Walsh möchte das LEVEL Austria innerhalb eines Jahres profitabel fliegt

LEVEL bietet den Kunden mit seinen beiden Produkten BASIC und OPTIMA, zwei verschiedene Buchungsoptionen. Die Ticketpreise starten ab € 24,99.- (one way) und beinhalten mindestens die Mitnahme eines Handgepäcks sowie die Option, online oder am Flughafen gratis einzuchecken.  Abgefertigt werden die Flüge vom Handling Partner Celebi im Terminal 1A.

Um den Flugbetrieb in Wien starten zu können, wurden vier ehemalige Airberlin/Niki Flugzeuge übernommen, die nach einer technischen Wartung in England, im charmanten LEVEL Design in Bratislava umlackiert wurden.  Ausgestattet sind die Flugzeuge in einer All-Economy Bestuhlung mit jeweils 210 Sitzplätzen. Die Belegschaft, die nach österreichischem Recht bei der Anisec Luftfahrt Ges.m.b.H angestellt ist, besteht aus 200 lokalen Mitarbeitern. Unter den 40 Piloten, 115 Flugbegleitern und dem Management Team, befinden sich eine Vielzahl an ehemaligen Niki Mitarbeitern, die bei LEVEL eine neue Heimat gefunden haben.

Zahlreiche ehemalige NIKI Mitarbeiter haben eine neue Heimat bei LEVEL gefunden

Am 17.Juli starteten die ersten zwei LEVEL Jets zu ihren Erstflügen nach London-Gatwick und Palma. Wie üblich bei Erstflügen, wurde auch der mit 210 Passagieren voll ausgebuchte LEVEL A321 auf seinem Weg nach London-Gatwick, mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr, gebührend in Wien verabschiedet.
Geht es nach den Wünschen von Willie Walsh, so hat dieser für seine österreichische IAG Tochter überaus ambitionierte Pläne. Bereits ab dem Jahr 2019, also dem zweiten Betriebsjahr von LEVEL in Österreich, soll die Fluggesellschaft schwarze Zahlen einfliegen! Was die Zukunftspläne der Fluglinie in Wien angeht, so wird ab dem kommenden Jahr ein fünfter A321 zur Flotte hinzustoßen. Willie Walsh kann sich bei der entsprechenden Nachfrage eine Aufstockung der Flotte auf bis zu 20 Flugzeuge vorstellen. Der Konkurrenz durch die Lufthansa Gruppe mit seiner Low Cost Tochter Eurowings, bzw. dem neuen Joint Venture zwischen Laudamotion und Ryanair,  sieht der Konzernmanager Willie Walsh gelassen entgegen.

Während zahlreiche Low Cost Airlines in den vergangenen Wochen mit Verspätungen und unzufriedenen Passagieren am Flughafen Wien zu kämpfen hatten, scheint es fast so, als hätte LEVEL in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit, ein Grundsolides Konzept ausgearbeitet, um diesen Problemen zu entgehen. Als weiteren Vorteil könnte sich für LEVEL das Verkaufskonzept unter Einbindung des Reisebürovertriebes erweisen. Während Mitbewerber im Billigflugpreissegment auf eine Zusammenarbeit mit den Reiseveranstaltern gänzlich verzichten oder diese sogar bei selbst verursachten Airline Problemen im Regen stehen lassen, sucht LEVEL die Partnerschaft mit den Veranstaltern.

Um nicht auf den Einzelplatzverkauf alleine angewiesen zu sein, wurde mit REWE Austria Touristik und ihren beiden Pauschalreisemarken ITS Billa Reisen und Jahn Reisen Austria, vor kurzem eine erste Kooperation für Flüge nach Palma, Malaga, Ibiza und Larnaca eingegangen. Und sollte es doch einmal zu Problemen kommen, so beweist LEVEL das Low Cost nicht unbedingt mit Null Kundenservice gleichzusetzen ist. Während man bei den Kundenhotlines der Mitbewerber unverschämter weise bis zu € 1,20.- pro Minute für ein persönliches Kundenservice verlangt, bietet LEVEL dieses Service kostenlos.

LEVEL Langstrecke?

LEVEL wurde ursprünglich als spanische Low Cost Langstreckenfluglinie der IAG Gruppe im März 2017 gegründet und bietet heute mit ihren vier A330-200 ab ihren beiden Hubs in Barcelona und Paris CDG, zahlreiche Verbindungen nach Nordamerika (Los Angeles, Oakland, New York, Boston, Montreal), Südamerika (Buenos Aires) und in die Karibik (Martinique, Guadeloupe) an.

Am Tag des Wiener Erstfluges, wurde von Airbus ein neuer Vertragsabschluss mit LEVEL über den Kauf von zwei weiteren A330-200 während der Luftfahrtshow in Farnborough bekannt gegeben. Im kommenden Jahr wird LEVEL mit den beiden zusätzlichen Jets, die jeweils mit 314 Sitzplätzen (21 Premium Economy/293 Economy) ausgestattet sind, über zusätzliche Kapazitäten verfügen um auch in neuen Märkten Fuß zu fassen. Auf die Aufnahme von LEVEL Langstreckenflügen ab Wien gefragt, war der Manager der drittgrößten Airline Gruppe dann doch noch zurückhaltend. Für Willie Walsh kommt der Wiener Flughafen aber als einer von mehreren, für den Ausbau des LEVEL Langstreckenportfolios durchaus in Betracht.

Auch auf die Frage nach den geplanten Verkaufszahlen im ersten Betriebsjahr wollte man im Airline Management keine genaue Auskunft geben. Besser tief Stapeln als später dann versprochenes nicht einhalten zu können, war der allgemeine Tenor zahlreicher Vier Augen Gespräche.

Für den Flughafen Wien ist der Start des LEVEL Flugbetriebes natürlich ein weiteres Geschenk. Innerhalb von nur drei Monaten haben Wizzair, Laudamotion/Ryanair und LEVEL eine Basis am Wiener Flughafen eröffnet. Noch zu Jahresbeginn hatte man Befürchtungen, dass die entstandene Airberlin/Niki Lücke nicht gefüllt werden kann und das Wachstum gebremst werden könnte.

Jene 20% Lücke konnte aber innerhalb kürzester Zeit von den zahlreichen Low Cost Airlines  gefüllt werden. „Bislang war der Anteil an Low Cost Airlines im Vergleich mit anderen Flughafen relativ gering“, so Flughafenvorstand Julian Jäger. Auch wenn der Markt sich in Zukunft bereinigen wird, hofft Jäger, dass die Fluglinien auch langfristig am Markt verbleiben werden. „Der Start von LEVEL in Wien unterstreicht das Potenzial des Luftfahrtstandortes Österreich und des Flughafen Wien. Die neue Airline bringt neue Flugangebote für Österreichs Passagiere, aber auch mehr touristische Gäste nach Österreich und stärkt damit den gesamten Tourismusstandort. Die Entscheidung des IAG-Tochterunternehmens LEVEL, am Flughafen Wien eine Basis zu stationieren, zeigt, dass der Luftfahrtstandort Österreich international konkurrenzfähig aufgestellt ist und dass die Halbierung der Flugabgabe die richtige Entscheidung war. Insgesamt entstehen durch die Stationierung 200 neue Arbeitsplätze in Wien.“
Der Kunden freut sich über den aktuellen Stellvertreterkrieg der europäischen Luftfahrtgiganten vor seiner Haustüre. Noch nie war das Angebot so groß und die Ticketpreise so niedrig wie jetzt.

Martin Dichler

 

Stammtisch: Airshow Sliac

Liebe Mitglieder,
der Stammtisch plant eine gemeinsame Tagesfahrt Busreise zur Airshow Sliac/Slowakei am Samstag den 1.September 2018 und sucht noch Teilnehmer!

In der Slowakei erwartet Flug-Freunde viele atemberaubende und spektakuläre Flugvorführungen aus West und Ost (GUS). Das umfangreiche Static Display ist sicher wieder >der Treff< für Gespräche mit Piloten,  der ausgestellten Fluggeräte.
Geplant ist eine Busabfahrt um 5,15 Uhr

1)    Einstiegstellen Hauptbahnhof Wien Busbahnhof
2)     Einstiegstelle Stadt Schwechat ÖBB Bahnhof  Parkplatz gratis .

Fahrt direkt zur Airshow nach Sliac. Rückfahrt ist nach Veranstaltungsende.
Der Preis richtet sich nach der Teilnehmeranzahl  jetzt mal 66.-€ + Eintritt zu Flug Show ca 12.-ACHTUNG: mit jeder Anmeldung von euch  wird es natürlich billiger
Anfragen zur gemeinsamen Stammtischfahrt zur Airshow richtet ihr bitte direkt an:
Josef Neubauer  jokane@A1.net Tel. 0699 171 83 677

Veröffentlicht unter News

AUSTRIAN gewinnt SKYTRAX Award

Austrian Airlines konnte auch heuer wieder Top-Platzierungen bei den renommierten SKYTRAX World Airline Awards 2018 erzielen, die am Dienstag den 17. Juli 2018 in London vergeben wurden. Die heimische Fluglinie ist 2018 zum fünften Mal in Folge Europameister beim Service. Das Austrian Team holte den Titel „Best Airline Staff Service in Europe“. Der Titel zeichnet sowohl das Bord- als auch Stationspersonal am Boden aus. Darüber hinaus sicherte sich Austrian den Weltmeister-Titel  in der Kategorie ,,Best Business Class Onboard Catering”. Gemeinsam mit ihrem Catering Partner DO & CO holte sich die Airline eine Goldmedaille für das weltbeste Business Class Catering ab.

Dazu Andreas Otto, CCO bei Austrian Airlines, der die Auszeichnungen in London persönlich entgegennahm: „Dass wir nun schon zum fünften Mal in Folge Europameister im Service sind, freut uns sehr. Den ersten Platz im Catering muss uns auch erst mal jemand nachmachen. Wir bedanken uns bei unseren Kunden für das anerkennende Votum und bei unseren Mitarbeitern, die diesen Erfolg durch ihren unermüdlichen Einsatz überhaupt erst möglich gemacht haben.“

Die World Airline Awards

Die World Airline Awards gelten als weltweiter Maßstab für ausgezeichnete Leistungen in der Airline Branche. Die Awards werden nicht von einer Jury vergeben, sondern basieren auf den Ergebnissen der weltweit größten Kundenbefragung im Flugsektor, die jährlich vom Meinungsforscher Skytrax durchgeführt wird. Befragt wurden weltweit rund 20 Millionen Fluggäste aus über 160 Ländern. Die Detail-Ergebnisse der World Airlines Awards finden Interessierte unter www.worldairlineawards.com. Skytrax führt seit 1999 alljährlich diese Fluggastbefragung durch.

 

Veröffentlicht unter News

Malta im Doppelpack

Am vergangenen Vereinsabend war es endlich soweit! Nachdem unser langjähriges Vereinslokal Dubliners am Flughafen Wien geschlossen wurde, übersiedelten wir in unser neues Vereinslokal in das Brauhaus Schwechat. Neben einem kostenlosen Getränk aus der Vereinskasse, sorgte auch die Verlosung einer Aeroflot Sukhoi SSJ 100 Besichtigung trotz Fussball WM, für einen regen Andrang.

Zum Hauptabendprogramm begrüßte der Verein gleich zwei Vertreter aus Malta, zu einem Vortrag über die attraktive Urlaubsdestination und die nationale Fluglinie.
Die Verbindungen zwischen Österreich und Malta sind seit jeher sehr eng. Die Flughafen Wien AG ist seit dem Jahr 2002 Miteigentümer des Flughafens Malta mit 48,44% und die beliebte Mittelmeerinsel wird nicht nur von Sprachreisenden gerne für einen Aufenthalt genutzt.

Ulrike Gohs (Air Malta Österreich) gab den Teilnehmern des Abends einen interessanten Einblick über die im Jahr 1973 gegründete Fluglinie. Air Malta betreibt derzeit mit zehn modernen A-319/320 Flugzeugen ein Streckennetz aus 47 Destinationen mit rund 250 wöchentlichen Abflügen. Das Angebot nach Wien wurde heuer auf zehn wöchentliche Rotationen aufgestockt und seit Jänner 2018 bedient man zusätzlich zwei wöchentliche Direktflüge nach Catania. Um den immer stärker werdenden Druck der Low Cost Anbieter entgegen zu wirken, hat die Fluglinie vor kurzem ihr Servicekonzept angepasst und eine Wachstumsoffensive gestartet. Insgesamt 15 Destinationen werden im Sommerflugplan neu ins Streckennetz von Air Malta aufgenommen. Um den Wachstum gerecht zu werden, wurde vor kurzem ein neuer A320neo übernommen und mit einer bunten Cartoon Bemalung versehen. Als neuer CEO wird ab September Clifford Chetcuti, er begann seine berufliche Laufbahn als Pilotenkadett bei Air Malta im Jahr 1987, die Geschicke des Unternehmens leiten.

Ein kleines Quiz sorgte für eine unterhaltsame Pause während des Vortrages! Auf die Frage von Ulrike Gohs, für was die Abkürzung KM (Air Malta Flugcode) steht? Bekam Sie am offiziellen „Tag des Kusses“, von unseren Mitglied Arno Schmid die prompte Antwort: „Küss mich“. Auch wenn diese Antwort nicht richtig war, so durfte sich unser Mitglied für die unterhaltsame Meldung über eine Flasche maltesischen Rotwein freuen.

Im Anschluss an den Vortrag von Air Malta, lauschten die 52 Teilnehmer des Vortrages den weiteren Ausführungen von Corinna Ziegler. Als Vertreterin des maltesischen Fremdenverkehrsamtes gab Sie den Besuchern des Abends, einen Einblick über die touristische Schönheit der 420.000 Einwohner zählenden Mittelmeerinsel. Der Tourismus auf Malta boomt, im vergangenen Jahr besuchten 2,2 Mio. Urlauber, darunter 29.000 Österreicher die Insel. Die Expansion von Air Malta sowie die Aufstockung der Flüge nach Wien zeigen bereits Wirkung! So stieg in den ersten vier Monaten des heurigen Jahres die Zahl der Besucher um +18,1% an. Mit einem Besucherplus von 47,6% aus Österreich, verzeichnete man dank Air Malta im selben Zeitraum einen besonders hohen Anstieg der Urlauberzahlen.

Martin Dichler

Veröffentlicht unter News

OS streicht Langstreckenziele!

Was schon lange in den Fachkreisen gemunkelt wurde, hat der Homecarrier AUSTRIAN nun bestätigt! Die Fluglinie streicht zahlreiche unrentable Langstreckenziele und konzentriert sich auf die profitablen Destinationen im Streckennetz.

Mit dem Start des Winterflugplans Ende Oktober 2018, werden Hongkong, Havanna und Colombo aus dem Angebot genommen. Auch die Flugverbindung zwischen Wien und Linz wird ab dem Winterflugplan 2018/19 eingestellt, wobei der letzte Flug am 27. Oktober von Linz kommend in Wien landen wird. Isfahan und Schiras werden bereits ab Mitte September 2018 nicht mehr im Programm von Austrian Airlines sein. Der traditionelle Flug in die iranische Hauptstadt bleibt im Programm. Miami wird ab Ende Oktober 2018 von einer ganzjährigen auf eine saisonale Bedienung im Sommerflugplan umgestellt. Betroffene Passagiere werden umgebucht. Grund für die Änderungen im Streckennetz ist eine Neuausrichtung des Portfolios.

„Wir wollen mit der gesamten Flottenstärke und nunmehr 12 Langstreckenflugzeugen ein dichteres Streckennetz und damit ein besseres Angebot für unsere Passagiere anbieten“, erklärt Austrian Airlines CCO Andreas Otto. „Wir nutzen frei werdenden Kapazitäten, um bestehende Strecken auszubauen, vor allem Richtung Nordamerika. Mit diesen Maßnahmen wollen wir vor allem Geschäftsreisende und Transferpassagiere in Osteuropa ansprechen und damit auch mehr neue Kunden gewinnen.“

Frequenzen nach Nordamerika und China werden aufgestockt

Austrian Airlines wird im kommenden Winterflugplan öfter nach Nordamerika und China fliegen. So wird es von Wien eine tägliche Verbindung nach Chicago sowie sechs Verbindungen pro Woche nach Newark geben. Das sind jeweils zwei Flüge pro Woche mehr als im Vorjahreszeitraum. New York, JFK, wird bis zu sechs Mal pro Woche angeflogen und somit um bis zu drei Flüge aufgestockt. Nach Toronto, Peking und Shanghai wird es im kommenden Winter einen zusätzlichen Flug und somit jeweils fünf Verbindungen pro Woche geben. Ab 27. Oktober wird außerdem Kapstadt in Südafrika angeflogen. Insgesamt fliegt Austrian Airlines im kommenden Winterflugplan wöchentlich bis zu 29 Mal zu Destinationen in Nordamerika sowie bis zu 19 Mal zu Destinationen in Asien.

Zweistellige Wachstumsraten auf der Bahnstrecke zwischen Linz und Flughafen Wien

Einführung von AIRail Ende 2014 verzeichnen wir beim Passagieraufkommen auf der Bahnstrecke Linz-Flughafen Wien jährlich prozentuelle Wachstumsraten im zweistelligen Bereich“, sagt Austrian Airlines CCO Andreas Otto. „Diese Erfolgsgeschichte zeigt, dass unsere Kunden dieses Produkt gut annehmen.“ Bis zu 16 AIRail-Züge fahren täglich vom Linzer Hauptbahnhof zum Flughafen Wien, von wo aus das Austrian Airlines Streckennetz rund 130 Destinationen weltweit bietet. Auch vom Flughafen Wien nach Linz fahren täglich bis zu 16 Züge mit OS Flugnummern. Austrian Airlines Kunden profitieren hierbei u.a. von einer garantierten Anschlussverbindung, egal ob die Weiterreise mit dem Flugzeug oder mit der Bahn erfolgt. Die Flüge zwischen Linz und Düsseldorf bleiben im Programm.

Veröffentlicht unter News

Good Bye Panorama Restaurant

Am Samstag, den 30.6. trafen sich nocheinmal 15 Mitglieder um sich vom allseits beliebten Restaurant mit Ausblick aufs Vorfeld zu verabschieden. Neben den aktuellen Luftfahrtgeschehen wurden auch zahlreiche Geschichten erzählt und eine kleine Verlosung durchgeführt.
Alle waren sich einig, dass wir diesen Ort sehr vermissen werden und hoffen das es zukünftig vielleicht doch wieder ein Restaurant-Angebot mit Vorfeldblick im allgemein zugänglichen Bereich gibt.
Hinweise:
Nächster Vereinsabend Freitag, 6.7. Im Brauhaus Schwechat mit Air Malta
Nächster Stammtisch Freitag, 20.7. Im Brezel, T3 vis a vis Austrian Checkin
Veröffentlicht unter News