Ein traumhafter THAI Besuch…

In den letzten Monaten hat sich der Flughafen Wien zu einem wahren „Dreamliner-Hub“ entwickelt. Neben ANA, Air Canada, Air India, Qatar Airways und Hainan Airlines, verwendet auch Thai Airways seit April 2018 den Boeing 787 Dreamliner auf seinen fünf wöchentlichen Verbindungen nach Bangkok. Auf freundliche Einladung von THAI AIRWAYS durften am 15.Oktober 20 Mitglieder unseres Vereines dem neuesten Flottenmitglied, einer Boeing 787-8 einen Besuch abstatten.

Wenige Monate vor unserem Besuch, durften wir uns über einen besonderen Vortrag anlässlich unseres Vereinsabends freuen. Karol Nieciecki (Thai Airways Sales Executive) berichtete über die lange Geschichte von Thailands berühmtester Airline. Seit dem 16.November 2017 verbindet nun die Fluglinie wieder den Flughafen Wien mit Bangkok. Der Wiederaufnahme der Strecke die bereits einmal beflogen wurde, waren zahlreiche Gespräche auf höchster Ebene voraus gegangen.

Die Bemühungen des Flughafens den asiatischen 5-Sterne Carrier nach Wien zu holen, hatten sich jedoch sehr schnell für die Airline gerechnet. Bereits während der Planungsphase hatte THAI AIRWAYS seine Kapazitäten durch den Einsatz einer Boeing 777-300ER mit 348 Sitzplätzen, anstatt einer zunächst angekündigten Boeing 777-200 (309 Sitzplätze), um mehr als 10% erhöht. Das bekannte Produkt wurde gerne gebucht und Thai Airways konnte innerhalb weniger Wochen am österreichischen Markt große Erfolge erzielen.

Als logische Konsequenz auf die große Nachfrage, wurde am 20.April dieses Jahres die Anzahl der Flüge auf fünf wöchentliche Rotationen erhöht. Gleichzeitig wurde als neues Fluggerät die etwas kleinere Boeing 787-8 „Dreamliner“ mit 256 Sitzplätzen vorgestellt. Der Dreamliner aus dem Hause Boeing, von dem THAI AIRWAYS derzeit acht Stück der Version 787-8 und zwei 787-9 betreibt, gehört bereits seit dem Jahr 2014 zur Flotte der Fluglinie. Zwar betreibt THAI bereits seit vier Jahren die Boeing 787 in seinem weltweiten Streckennetz, doch nach Europa kommt der Dreamliner bislang exklusiv nur nach Wien.

Karol Nieciecki und seine Kollegin Prachit Fauszt gaben den interessierten Mitgliedern des Vereines nun die Möglichkeit, sich selbst ein Bild vom Dreamliner zu machen. Nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung, so wurde erstmals die Gruppe auf zwei Betreuer aufgeteilt, ging es nach der Sicherheitskontrolle direkt zur abgestellten Boeing 787-8 mit der Kennung: HS-TQB. Der Jet wurde im September 2014 an Thai Airways ausgeliefert und wird über die Flugzeugleasinggesellschaft AeroCap angemietet. Insgesamt wurden bislang mehr als 670 Stück des beliebten Langstreckenflugzeuges weltweit ausgeliefert. Die Boeing 787-8/9/10 bietet gegenüber vergleichbaren Modellen älterer Generationen (Boeing 767-2/3/400) zahlreiche Vorteile. So reduziert sich der Treibstoffverbrauch eines Dreamliners um bis zu 20%, ein angenehmer Nebeneffekt ist zusätzlich, dass die modernen Rolls Royce Trend Triebwerke um bis zu 60% weniger Lärm produzieren. Größere Fenster sowie ein spezielles Belüftung & Lichtsystem, sorgen zusätzlich für ein angenehmes Wohlfühl- Klima in der Kabine. Der Boeing Dreamliner bietet zusätzlich durch besonders große Handgepäcksfächer über den Sitzplätzen, den Passagieren ein Plus an Ablageflächen.

In der nächsten Stunde bekamen die 20 Teilnehmer des Ausfluges nun ausreichend Zeit um das Flugzeug und seine Einrichtungen von außen und innen zu besichtigen. Natürlich war die Business Class, bei Thai Airways als Royal Silk Class bezeichnet, mit seinen 22 komfortablen und großzügigen Sitzplätzen die meiste Aufmerksamkeit gewidmet. Die Sitzfläche lässt sich innerhalb kürzester Zeit in ein 180 Grad flaches Bett, mit einer Liegefläche von fast 2 Metern verwandeln und den Mitgliedern wurde die Möglichkeit geboten, die Bequemlichkeit des Produktes selbst zu testen. Natürlich bietet auch die viel gepriesene Economy Class mit seinen 234 Sitzplätzen (81cm Sitzabstand!) ausreichend Komfort für einen Langstreckenflug. Das Star Alliance Mitglied konnte im vergangenen Jahr mit seinen bekannt guten Service auch in der Economy Class, bei der Beliebtheit unter den Passagieren punkten. Anlässlich der Vergabe der jährlichen Skytrax Awards, gewann THAI in den Kategorien „World Best Economy Class“, „Best Economy Class Catering“ und „World Best Airline Lounge Spa Facility“.

Zum fotografieren gibt´s immer was……

Karol Nieciecki & Prachit Fauszt (THAI AIRWAYS) nahmen sich Zeit für die Fragen unserer Gruppe

Nachdem nun beide Gruppen das Flugzeug besichtigt hatten, durfte natürlich ein gemeinsames Gruppenfoto vor dem Dreamliner nicht fehlen. Im Anschluss ging es wieder zurück in Richtung Terminal, wo wir uns bei unseren Gastgebern mit einer Nachmittagsjause für den Besuch bedankten.

Für Interessenten die einen Langstreckenflug nach Asien oder Australien planen, bietet THAI AIRWAYS eine Vielzahl an ausgezeichnete Umsteigeverbindungen via Bangkok an. THAI AIRWAYS beförderte im vergangenen Jahr rund 20 Millionen Passagiere mit seiner Flotte bestehend aus 100 Flugzeugen zu 70 Destinationen in 33 Ländern. Vielleicht nutzt ja schon bald einer unserer Flughafenfreunde das Angebot von THAI?

Information & Buchung unter:

www.thaiairways.com oder direkt im Verkaufsbüro im Office Park 3 am Flughafen Wien.

Malta 2.0

Rückblick: Alles begann am ersten Oktober Wochenende 2003. Drei Jahre nachdem ich die Tätigkeit des Obmannes übernommen hatte, starteten 14 Mitglieder zur ersten mehrtägigen Auslandsreise in der Geschichte des Vereines nach Malta.

Genau fünfzehn Jahre später wiederholte sich die Geschichte noch einmal. Wir schreiben den 4.Oktober 2018 und wieder hat sich eine fast gleichgroße Gruppe wie vor 15 Jahren im Verein gefunden, um an diesem Wochenende der VIE Tochter in Malta einen Besuch abzustatten. Doch nicht nur die Fliegerei sollte ein Schwerpunkt der Reise gewidmet werden. Neben mehreren Besichtigungen am Flughafen, sollte den Teilnehmern auch genügend Zeit zur Verfügung stehen, um die touristischen Sehenswürdigkeiten der Insel besser kennen zu lernen. Einen ersten Vorgeschmack auf die Schönheit der Insel erhielten wir bereits zwei Monate zuvor im Rahmen eines Vortrages von AIR MALTA (Ulrike Gohs) und dem Fremdenverkehrsamt MALTA (Corinna Ziegler).

Lange hatte ich überlegt, ob ich die Planung und Durchführung einer Vereinsreise noch einmal organisieren sollte? Nach einer kurzen Bedenkzeit entschloss ich mich im April dazu, mit der Organisation der Malta Reise zu starten. Der Aufwand dafür war gewaltig, jede einzelne Buchung (Hotels, Transfer, Besichtigungen..) unseres Wochenendaufenthaltes musste individuell organisiert werden. Zahlreiche Telefonate und Emails folgten, doch der Aufwand lohnte sich, wie der Verlauf der Reise zeigen sollte.

Tag 1: „Der Weg ist das Ziel“

Die 15 Teilnehmer unserer Reise bekamen bereits einige Tage vor Abflug von mir ihren Buchungscode für den Air Malta Flug KM 515 zugesandt, um individuell einzuchecken. So konnte sich jeder bereits vorab seinen Lieblingsplatz an Bord des A320 sichern. Wie bei fast allen unseren Reisen, war dies natürlich in den meisten Fällen einer der beliebten Fensterplätze. Nachdem das geklärt war und jeder seinen Boardingpass bereits in den Händen hielt, als wir uns am Abflugtag im Terminal 1 trafen, konnten wir an einen extra für uns geöffneten Schalter das Gepäck aufgeben. Diesen VIP Service hatten wir Ulrike Gohs (AIR MALTA Österreich) zu verdanken, die sich wie Sie mir anvertraute, zum ersten Mal seit mehr als fünf Jahren wieder die Zeit nahm, um eine Gruppe persönlich am Flughafen zu verabschieden.

Nachdem auch dies erledigt war, machten wir uns auf zur neuen JETLOUNGE bei den B-Gates. Wenige Tage vor Abflug erhielt ich auf Anfrage bei Flughafendirektor Mag. Julian Jäger die Zusage, dass wir die Wartezeit bis zu unseren Abflug gemütlich in der Lounge verbringen durften. Wir nutzten die Zeit und stießen gemeinsam mit einem morgendlichen Glas Prosecco auf einen erfolgreichen Start der Reise an. Um 10:40h hob die 9A-AHR, eine A320 die zuvor bei Spanair, Olympic und Vueling im Einsatz stand, pünktlich nach Malta ab. Nachdem die Bordcrew vorab von Ulrike Gohs informiert wurde und ich während des Fluges so manches VIE Gastgeschenk verteilte, nahmen sich die Crewmitglieder nach unserer Ankunft auch noch gerne Zeit für ein gemeinsames Gruppenfoto.

Direkt danach ging es auch schon mit unseren zuvor bestellten Transferbus in das Carinthia Beach Hotel in St.Julian. Viel Zeit blieb den Teilnehmern der Reise nicht, um die Annehmlichkeiten des Hotels zu genießen, denn bereits kurz darauf starteten wir zur Erkundung der Inselhauptstadt Valletta. Corinna Ziegler vom Fremdenverkehrsamt Malta in Wien hatte zu diesem Zweck einen deutschsprachigen Touristenführer bereit bestellt, der uns in einer knapp zweistündigen Tour erste Eindrücke der kleinsten „Hauptstadt Europas“ näher brachte. Danach wurde es Zeit für eine abendliche Stärkung in einer der vielen Lokale der Stadt. Unser Guide Martin setzte uns wie vereinbart vor dem Lokal „NENU The Artisan Bakery“ zum Abendessen ab. In den Tagen vor unserer Ankunft bestellte ich für unsere Gruppe ein maltesisches Menü, dass zahlreiche Spezialitäten wie Ftira, gekochter Hase, Rindereintopf oder Hühner Rouladen beinhaltete. Kredenzt wurde zu dem ausgezeichneten Menü ein fruchtiger maltesischer Weißwein. Zu später Stunde besuchte uns dann auch noch der Gastgeber des nächsttägigen Ausflugsprogramms, Flughafen Malta Finanzvorstand Karl Dandler um mit uns das Programm des folgenden Tages zu besprechen.

Die Reise begann auf Einladung von Flughafendirektor Mag. Julian Jäger in der neuen „JET LOUNGE“ am Flughafen Wien

Die Hauptstadt VALLETTA besticht durch seinen alten Stadtkern und die erhöhte Lage

Maltesische Spezialitäten und ein guter Weißwein war die Belohnung für die „anstrengende“ Anreise…

Tag 2: „Im Zeichen der Luftfahrt“

Hatte es bei unserer Ankunft noch etwas geregnet, so startete der nächste Tag sonnig! Das gemeinsame Frühstück auf der Sonnenterrasse des Corinthia Beach lies uns optimistisch in den Tag blicken, obwohl immer wieder auch Wolkenfelder den Tag trübten. Als erster Programmpunkt des heutigen Tages stand der Besuch des Flughafens Malta (www.maltairport.com)mit einer Vorfeldrundfahrt und Terminalbesichtigung auf unserer Liste. Nach einem kurzen Transfer wurden die Teilnehmer von Karl Dandler im Ankunftsbereich des Flughafenterminals recht herzlich zu ihrer Tour begrüßt, bevor es zum obligatorischen Sicherheitscheck ging. Für die Vorfeldrundfahrt mit zahlreichen Foto Stopps, wurden wir an den Manager der Airside Operation, Herrn Robert Mizzi übergeben. Die Organisation und Abklärung unserer Wünsche im Vorfeld der Reise, hatte sich auch hier mehr als ausgezahlt. So kamen wir in den Genuss eines VIP Transports, zu dem extra für unsere Gruppe vom Flughafen ein Luxus Van angemietet wurde.

Wie bei den vergangenen Reisen nach Amman und Chisinau, übernahm Vorfeldseitig unser ehemaliger Obmann Stv. Thomas Posch das Kommando. Mir blieb nur die Aufgabe über, uns bei unserem Guide für die zahlreichen Sonderwünsche unseres Fotoexperten zu entschuldigen…

Während der nächsten 90 Minuten fotografierten wir auf unserer Tour zwei ARIK Boeing 737, eine private Boeing 767-200, ein DHL 757 sowie ein Swiftair ATR Frachter und einige Business Jets. Ein Abstecher auf eine westlich gelegene Abstellfläche, brachte uns auch noch auf einen kleinen Flugzeugfriedhof mit zwei ex Windjet A320. Nachdem die Fotofreunde unter den Teilnehmern ihre Kameras während der Tour zum Glühen brachten, wurde es Zeit für eine Abkühlung.

Der Terminal Executive Manager Thomas Abela führte uns anschließend durch das im Jahr 1992 eröffnete Terminalgebäude. Seit der Übernahme eines 48%-igen Anteils durch die Flughafen Wien AG im Jahr 2002, hat sich am Flughafen Malta einiges getan. Durch den Einstieg der Low Cost Airlines ist zwar leider der Homecarrier Air Malta in den Schatten gedrängt worden, gleichzeitig explodierte aber das Passagieraufkommen!

Im vergangenen Jahr verzeichnete der Flughafen Malta ein Wachstum von unglaublichen +17,5% auf insgesamt 6.014,548 Passagiere. Auch für das Jahr 2018 geht man von einem Wachstum von annähernd +10% aus. Die vorhandene Terminaleinrichtungen wurden in den letzten Jahren der gestiegenen Nachfrage angepasst und die Non-Aviation Erlöse durch die Errichtung zahlreicher neuer Shopping& Gastronomie Flächen massiv erweitert. Das neueste Herzstück des Terminals ist zweifelsfrei die LAVALETTE Business Lounge. Natürlich stand auch diese Einrichtung während unserer kurzen Terminalbesichtigung am Programm. Nicht nur die glücklichen Besitzer eines Business Class Flugtickets können diese exklusive Einrichtung mit angeschlossener „Open Air“ Terrasse nutzen, sondern auch Mitglieder des LAVALETTE Club (www.lavaletteclub.com), bzw. Tageskunden, die € 35.- für den Eintritt bezahlen. Um ehrlich zu sein, eine Lounge in der Qualität der LAVALETTE Lounge würde auch gut nach Wien passen!

Inzwischen war es Mittagszeit geworden und auf Einladung von Karl Dandler wurde die Gruppe zum gemeinsamen Mittagessen im Open Air Restaurant Veechia Napoli eingeladen. Bei ausgezeichneter Pasta & Pizza durften sich die Mitglieder gemeinsam mit unseren Gastgebern Karl Dandler, Thomas Abela und Thomas Wohlfahrtstätter (Head Financial Control) für den nächsten bevorstehenden Programmpunkt stärken.

Für 14:00 Uhr hatten wir den nächsten Termin, den Besuch der im Jahr 2003 gegründeten LUFTHANSA Technik Malta (www.lufthansa-technik.com/lufthansa-technik-malta) angesetzt. Zu unserer Überraschung wurde die Gruppe von Marcus Motschenbacher, den Geschäftsführer des Unternehmens persönlich begrüßt und begleitet! LHT Malta ist eines von sechs LHT Group Standorten weltweit, in dem jährlich bis zu 100 Flugzeuge der Typen Boeing 737NG, A320, 330 und A340 Familie gewartet werden. Schon bald wird LHT Malta als einer von wenigen Wartungsbetrieben weltweit, auch noch die Wartung für die neue A350 übernehmen.

Wie erst kürzlich AustrianWings berichtete, ist der Standort Malta für zahlreiche Innovationen bekannt. So werden drohnenbasierte Inspektionen der Flugzeugaußenhaut über mobile 3D-Scanner bis hin zu Exoskeletten durchgeführt. Die Innovation Bay bei Lufthansa Technik Malta testet innerhalb der nächsten Zeit verstärkt neueste Technologien für die Flugzeugüberholung direkt in der Praxis. Mit dem Ziel: Alles, was sich im Einsatz vor Ort bewährt, wird in den Arbeitsprozess integriert und auf alle anderen Base Maintenance-Standorte der Lufthansa Technik ausgerollt.

Nach einer Präsentation des Unternehmens durfte die Gruppe einen Rundgang durch die 64.000m2 großen Werftanlagen machen, an denen bis zu sieben Flugzeuge gleichzeitig gewartet werden können. Leider bestand bis auf wenige Ausnahmen, ein generelles Fotoverbot in den Anlagen von LHT Malta.

Der spätere Nachmittag stand dann den Mitgliedern zur freien Verfügung, wobei ein Teil davon sich für einen Fotostopp an der Spotter -Plattform des Flughafens entschied, einige nochmals nach Valletta fuhren um die Stadt zu besichtigen und andere entschlossen sich dazu ein Bad im Meer zu nehmen.

Robert Mizzi ( Manager Airside Operation) hatte alle Hände voll zu tun, um unsere Foto – Wünsche zu erfüllen

Voller Einsatz unserer Mitglieder

Flughafen Finanzdirektor Karl Dandler und seine Kollegen luden zum gemeinsamen Mittagessen im Open Air Restaurant

Eine spezielle Ehre wurde unserer Gruppe zuteil, als uns LHT Malta CEO Marcus Motschenbacher persönlich begleitete

Tag 3: „Im Wein liegt die Wahrheit“

Der dritte Tag unserer Reise begann mit einer gemeinsamen Busfahrt nach Ta Qali. Auf den ehemaligen Gelände einer RAF (Royal Airforce) Luftwaffenbasis ist heute nicht nur ein Luftfahrtmuseum angesiedelt, sondern auch ein Weingut. Kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs wurde das militärische Flugfeld, welches ursprünglich auch zivilen Verkehr auf seiner Graspiste abwickelte, seiner Bestimmung übergeben. Im Jahr 1940 wurde das Flugfeld zum RAF Stützpunkt. Die britische Armee verteidigte während des zweiten Weltkrieges die Insel erfolgreich gegen eine Besetzung durch Nazideutschland und am Gelände des Flughafens wurden dazu Büros, sowie mehrere kleine Hangars aufgebaut. Nach dem Ende des Krieges wurde der Flugplatz noch für einige Jahre als RAF Trainingsflugplatz verwendet, bevor man im Jahre 1963 das Flugfeld wieder an seinen ursprünglichen Besitzer, dem maltesischen Staat retournierte. Im April 1968 wurde der Betrieb des Flughafens schlussendlich aufgegeben und das Gelände als Veranstaltungsfläche genutzt.

Ray Polidano, der Leiter des Malta Aviation Museums (www.maltaaviationmuseum.com) begrüßte unsere Runde und begleitete uns bei unserem Rundgang durch die Einrichtungen des Museums mit zahlreichen interessanten Erzählungen zu den einzelnen Ausstellungsstücken. In den drei Hangars der Organisation sind zahlreiche Exponate wie eine Spitfire, Hawker Hurricane oder eine C-47 untergebracht, die die Geschichte der Luftfahrt in Malta erzählen. Zahlreiche weitere Flugzeugoldies warten laut Ray Polidano aber noch auf eine Instandsetzung durch den Verein und seinen 200 Mitgliedern.

Nach einem kurzen Fußmarsch, bei dem wir auch an der ehemaligen Betonpiste der Luftwaffenbasis vorbei spazierten, kam die Gruppe auch noch in den Genuss einer exklusiven Modellflug Vorführung, bei der ein mit einem Jettriebwerk ausgestatteter Kampfjet seine Runden knapp über unsere Köpfe zog. Weiter ging es zu einer zuvor organisierten Besichtigung des Weingutes MERIDIANA (www.meridiana.com.mt). Im Jahre 1994 wurde auf dem Gelände des ehemaligen Militärflughafens, ein kleines aber feines Weingut gegründet. Inzwischen zählt Meridiana Wine Estate mit seiner Anbaufläche von 19 Hektar, zu den größten und qualitativsten Weinproduzenten der Insel. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, Qualitätsweine der Marken Chardonnay, Cabernet Sauvignon, Merlot, Rose und Shyrah für den lokalen Markt zu produzieren. Bei einer Führung mit unserer Gastgebererin Melissa, erfuhren wir nicht nur viel Wissenswertes über die Weinproduktion, sondern auch, dass ein Teil des heutigen Vierkant Winzerhofes, aus dem ehemaligen RAF Tower des Flugplatzes besteht. Verkostet wurden die edlen Tropfen dann auf der Dachterrasse des Weingutes mit einem fantastischen Ausblick auf die alte Inselhauptstadt Medina. Nachdem wir unsere Wein Tour bereits um 13:00 Uhr gestartet hatten, wurde zu den verschiedenen Weinen auch kleine lokale Spezialitäten gereicht, die köstlich mundeten. Die nächsten zwei Stunden verbrachten wir in einer geselligen Runde, leckeren Köstlichkeiten und noch besseren Weinen- Mensch, was willst du mehr?

Der Nachmittag unseres letzten Tages wurde nun mehrheitlich bei Temperaturen von
+27 C am Pool und im Meer verbracht, bevor wir uns zum Abschluss noch einmal zum gemeinsamen Abendessen auf der Hotelterrasse wieder trafen.

Vorsicht vor dem JETBLAST….

So lässt es sich REISEN, unser Aufenthalt im MERIDIANA Weingut gefiel allen Teilnehmern

Tag 4: „Abschied nehmen tut weh..“

Um 12:00Uhr war der Check-Out angesetzt worden, die Zeit des letzten Tages konnte bereits wie zuvor individuell gestaltet werden, wobei sich einige dazu entschlossen der ehemaligen Inselhauptstadt Medina einen Besuch abzustatten und andere, die Möglichkeit zur Erholung am Pool nutzten. Nach dem Check-Out ging es bereits sehr früh zum Flughafen, den dort wartete bereits der Eintritt in die zuvor erwähnte LAVALETTE Lounge auf uns. Karl Dandler gesellte sich noch einmal zu unserer Runde wo wir die Möglichkeit nutzten, uns für das fantastische Programm am Flughafen zu bedanken!

Natürlich hätte es einen einfacheren und direkteren Weg nach Wien gegeben, als unser Flug KM 512 via Catania. Doch als Flughafenfreunde nutzen wir natürlich jede Gelegenheit die sich ergibt, um neue Flughäfen wie eben jener von Catania kennen zu lernen. Zu unserer Überraschung durften wir unseren Heimflug nach Wien im ersten A320neo (New Engine Option) von Air Malta antreten, was natürlich ein einmaliges Erlebnis war, wie der Verlauf der gesamten Reise.

Ein letztes Foto mit unserer AIR MALTA NEO-Crew…

Ulrike Gohs (AIR MALTA), Vize Gernot Kastner und Obmann Martin Dichler bedanken sich bei allen Unterstützern!

Martin Dichler

Der VEREIN DER FLUGHAFENFREUNDE WIEN möchte sich an dieser Stelle noch einmal für die großartige Unterstützung durch unsere Partner recht herzlich bedanken!

              

 

 

An Bord des Sukhoi Superjet

Airbus, Boeing, Bombardier, Embraer…..

Wer den Einheitsbrei auf Europas Luftfahrthimmel satt hat, dem kann geholfen werden! Auch wenn es schon fast in Vergessenheit geraten ist, in der ehemaligen Sowjetunion wurden über viele Jahrzehnte hinweg einige der besten Flugzeuge weltweit produziert. Während der Zeit des Kalten Krieges waren die Jets aus dem Hause Antonov, Iljuschin und Tupolev, den westlichen Konkurrenten in Reichweite, Nutzlast und Flugeigenschaften weit überlegen. Erst mit dem Zusammenbruch der ehemaligen Sowjetunion, wurde es still um die zahlreichen sowjetischen Flugzeughersteller, deren Passagierflugzeuge nicht mehr den Ansprüchen einer modernen und ökonomischen Zivilluftfahrt entsprachen.

Um an die glorreiche Luftfahrtgeschichte der vergangenen Tage anzuschließen, wurden in Russland während der letzten Jahre zahlreiche neue Zivilluftfahrtprojekte ins Leben gerufen. Als eines der Pionierprojekte des modernen russischen Flugzeugbaus, gilt der Sukhoi SSJ 100. Das bislang nur als Produzent von Militärflugzeugen bekannte Unternehmen, gründete im Jahr 2000 die Sukhoi Civil Aircraft Company. Nach zahlreichen Marktstudien wollte man den Bau eines modernen und leistungseffizienten Regionalflugzeuges, mit einer überdurchschnittlich großen Kabine für bis zu 100 Passagiere und einer Reichweite von max. 4500km in Angriff nehmen. Zwischen 2001 und 2011 wurde in Kooperation mit Boeing, an der Entwicklung des Verkehrsflugzeuges Sukhoi Superjet gearbeitet. Im Jahr 2006 beteiligte sich der italienische Flugzeugproduzent ALENIA Aeronautica an dem Projekt und gründete die SuperJet International (SJI). Das Joint Venture zwischen der russischen Sukhoi Holding (90%) und der nach der Alenia Firmenübernahme im Jahr 2012, als Leonardo (10%) benannte Luftfahrtunternehmen, war das erste seiner Art zwischen Russland und Italien. Am Firmensitz in Venedig werden heute die Marketing und Verkaufsagenden für den europäischen Markt organisiert und Flugzeuge für den westlichen Markt ausgeliefert. Beim Bau des neuen Regionalflugzeuges achtete der russische Produzent von Anfang an darauf, internationale Partner bei der Planung und Umsetzung des Projektes mit ins Boot zu holen. Der Sukhoi Superjet, von dem ursprünglich auch eine kleinere Version mit nur 75 Sitzplätzen angedacht war, sollte zukünftig nicht nur in Russland, sondern auch im Rest der Welt zum Verkaufsschlager werden. Beim Bau eines leistungsfähigen und vor allem ökonomischen Triebwerkes, wurde im Jahr 2004 zwischen dem französischen Hersteller SNEMCA und dem russischen Produzent SATURN ein Joint Venture eingegangen. Das Ergebnis der Zusammenarbeit war das SaM146 turbofan Triebwerk, das mit seiner Takeoff Leistung von 15.400lbf, den heutigen Ansprüchen eines modernen und kostengünstig zu unterhaltenden Triebwerkes entsprach. Gesteuert wird der SSJ von einem Fly-by-wire System, das wie beim Flugzeughersteller Airbus, mit einem Sidestick ausgestattet ist. Die Kontrolleinrichtungen dazu kommen aus dem renommierten Ausstatter Liebherr-Aerospace. Unterstützt werden die Piloten bei ihrer Arbeit durch ein Electronic Flight Instrument System, mit vier großen Bildschirmen des französischen Hersteller Thales.

Modernste Avionik und Triebwerkstechnik wurde im SSJ verarbeitet.

Im Mai 2008 hob der erste SSJ zu seinem Erstflug im Rahmen der Flugerprobung in Moskau ab. Drei Jahre später startete am 21.April 2011 der kommerzielle Erstflug eines ARMAVIA SSJ 100 nach Moskau. Nachdem der Bau russischer Flugzeuge vom Staat subventioniert wird, durfte die staatliche russische Fluggesellschaft Aeroflot, als Betreiber des Jets nicht fehlen. Mit einer Bestellung von 50 Flugzeugen, ist man heute der größte Betreiber des Typs weltweit. Am 16.Juni 2011 fand bereits der erste kommerzielle Linienflug eines Aeroflot SSJ nach St.Petersburg statt. Inzwischen betreibt Aeroflot eine Flotte bestehend aus 45. Sukhoi Jet, die mit 12 komfortablen Business Class und 75 Economy Sitzplätzen ausgestattet sind. Der Sukhoi Jet kommt hauptsächlich innerrussisch zum Einsatz und ist nur relativ selten in Westeuropa anzutreffen.

Trotz eines rundum gelungenen Flugzeugentwurfes, liegt die Zahl der verkauften SSJ 100 auch zehn Jahre nach dem Erstflug, weit hinter den Erwartungen des Herstellers. Bis Juli 2018 wurden nur 133 Flugzeuge an 12 Betreiber ausgeliefert. Der Wunsch des Produzenten nach einer erfolgreichen Vermarktung auch außerhalb Russlands, konnte nur bedingt umgesetzt werden.

Ein Grund für die hinter den Erwartungen liegenden Verkaufszahlen des SSJ, dürften wie bei allen Flugzeugneuentwicklungen, technische Probleme gewesen sein. So entzog die russische Luftfahrtbehörde im Jahr 2013 den SSJ nach einigen Problemen kurzfristig die Betriebsgenehmigung. Inzwischen aber konnten die Probleme durch technische Nachbesserungen ausgemerzt werden, wodurch der Sukhoi Superjet wieder an Boden gewinnen konnte. Zu den wenigen westlichen Betreibern gehört die irische Regionalfluggesellschaft City Jet, die insgesamt 15 Stück des russischen Jets als europäischer Erstkunde angemietet hat. Im Mai 2016 wurde der erste 98-sitzige Superjet als Ersatz für die in die Jahre gekommene Avro-Jet Flotte in Venedig übernommen. Seit April 2017 kommen sechs davon im Auftrag der belgischen LH-Tochter Brussels, auf europäischen Linienflügen, darunter auch nach Wien, zum Einsatz. Im Jahr 2013 übernahm die mexikanische Low Cost Fluglinie Interjet, den ersten von 20 bestellten SSJ 100 und ist damit nicht nur der größte Betreiber außerhalb Russlands, sondern auch die einzige Billigfluglinie, die den Sukhoi Jet einsetzt.

Zahlreiche Neuentwicklungen, wie etwas ein SSJ Business Jet oder die Verwendung von Winglets sollen das SSJ Programm, dass für seine Entwicklung an die USD 1,5 Milliarden gekostet hat, auch weiterhin für den Markt interessant machen.

Aeroflot lädt zur SSJ 100 Besichtigung:

Während der letzten Wochen der diesjährigen Fußball WM in Russland, kam der Sukhoi Superjet 100 auch vermehrt nach Wien zum Einsatz. Auf freundliche Einladung von Corinna Preisinger (Aeroflot Sales Manager) und Vadim Kolomychenko (Aeroflot Direktor Österreich), durften am 17. Juli zehn Mitglieder unseres Vereines, den russischen Superjet am Flughafen Wien besichtigen. Gemeinsam mit einigen Vertretern der Reisebranche, wurde die Gruppe am vereinbarten Treffpunkt beim Aeroflot Schalter im Terminal 1, von unseren Gastgebern begrüßt. Unser Besuch war erstmals in unserer Vereinsgeschichte als Spätabendveranstaltung angesetzt.

Zum Geburtstag gab´s Blumen und eine Torte für Corinna Preisinger

Vor der Besichtigung, gings zur Stärkung noch in die JET Lounge

Um 22:15h startete unsere SSJ Besichtigung

Bevor die Tour zum SSJ jedoch startete, überreichte Obmann Martin Dichler & Stv. Gernot Kastner an das Geburtstagskind Corinna Preisinger, einen Strauß Blumen samt Geburtstagstorte. Nachdem wir unsere Vorfeldausweise von unserem freundlichen Begleiter der Firma VIAS erhielten, starteten wir auch schon zum ersten Programmpunkt des heutigen Abends. Auf freundliche Einladung von Aeroflot begann unsere Tour mit einem Stopp in der Jet Lounge, wo wir neben Getränken und Snacks auch mehr über unseren bevorstehenden Besuch an Bord des SSJ erfuhren.

Die Crew nahm sich Zeit für ein Gespräch mit den Teilnehmern der Besichtigung.

„Foto Session mit unseren Mitgliedern“

Nachdem die Landung unseres Flugzeuges auf Kurs SU 2354 aus Moskau nahte, begaben wir uns nach einer Busfahrt auf die Außenposition, wo wir gerade noch rechtzeitig das einrollen des Sukhoi Superjet live miterleben konnten. Nach einer kurzen Wartezeit, bei der die ankommenden Passagiere das Flugzeug verließen, umrundeten wir als Gruppe gemeinsam den SSJ, wobei natürlich ein Gruppenfoto nicht fehlen durfte. Für unsere Fotografen bestand währenddessen genügend Zeit, all ihre Fotowünsche zu erledigen und dem Flugzeug dabei ganz nahe zu kommen. Nachdem wir das OK der Crew erhielten, durften wir den Jet betreten und erhielten als kleine Aufmerksamkeit des Flugzeugherstellers Sukhoi, eine Kappe und einen SSJ Schlüsselanhänger von einer extra aus Moskau angereisten Vertreterin des Flugzeugherstellers überreicht. Natürlich hatten auch wir uns vorbereitet und so wurden an die Flugbegleiter, das Team im Cockpit sowie die Sukhoi Vertreterin Mozartkugeln und Flughafenfreunde Warnwesten als kleine Geschenke verteilt! Vadim Kolomychenko ließ es sich nicht nehmen bei der Crew extra nach Safety Cards zu fragen und so kamen alle Sammler in den Genuss eine Karte mit nachhause nehmen zu dürfen.

Es folgte eine ausführliche „Foto Session“ an Bord des Sukhoi Superjet, bei der alle Teilnehmer auch die Gelegenheit bekamen einen Blick in das moderne Cockpit zu machen. Auch die attraktiven Flugbegleiterinnen standen mehr oder weniger freiwillig für gemeinsame Fotos zur Verfügung. Corinna Preisinger hatte für den Besuch einige technische SSJ Details vorbereitet und unterrichtete uns in einem kurzen Vortrag an Bord über die Besonderheiten des russischen Flugzeuges. Die Piloten nahmen sich im Anschluss Zeit, um mit der Gruppe, darunter ein Austrian Boeing 767 Pilot, ins Gespräch zu kommen. Nachdem wir ausführlich die komfortablen Sitze des Flugzeuges getestet hatten und auch das letzte Bild im Kasten war, verließen wir nach einer Verabschiedung von der Crew, schweren Herzens wieder das Flugzeug.

Zweifelsohne handelte es sich bei unserer Aeroflot SSJ 100 Besichtigung, um einen besonderen Abend, für den ich mich im Namen unserer Mitglieder recht herzlich bei unseren Gastgebern bedanken möchte!

Text & Fotos:

Martin Dichler

 

 

4.VIE Photo Safari

Zu den Höhepunkten des Veranstaltungsprogrammes der Flughafenfreunde Wien zählt zweifelsohne die jährliche VIE Photo Safari. Nach drei erfolgreichen Events in den vergangenen Jahren, durften wir auch heuer wieder am 12.Mai dank der Unterstützung der Flughafen Wien AG, eine Photo Safari unseren Mitgliedern anbieten. 77 Mitglieder unseres Vereines konnten sich zu einer dreistündigen Tour über das Flughafengelände anmelden und das Interesse an dem Event war naturgemäß sehr groß. Zur Freude aller, konnten alle Interessenten des Vereines auch heuer wieder bei unserer Tour teilnehmen und nachdem noch einige wenige Plätze frei blieben, luden wir auch je zwei Vertreter unserer Partnervereine aus den Bundesländern nach Wien. Noch vor dem Beginn der Safari, nutzten wir bei einem gemeinsamen Mittagessen die Möglichkeit, um uns über die aktuellen Aktivitäten und Probleme der Vereine aus erster Hand zu informieren.

Um 12:30h war es dann soweit, nach einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer in der BESUCHERWELT und einer anschließenden Sicherheitskontrolle, starteten wir begleitet von unserem Buslenker Wolfgang Heinzel sowie seinen Kollegen Stefan Weiss, zu unserer dreistündigen Tour. Vorbereitet wurde der Ausflug von Thomas Gamharter. Als Leiter der Abteilung Besucherwelt, stellte er uns für diesen Tag nicht nur den notwendigen Autobus und die Crew für die Dauer der Tour kostenlos zur Verfügung,  sondern er nahm sich auch persönlich die Zeit, um uns auf unserer Tour zu begleiten!

Welche Flugzeuge, welche Piste?

Wie jedes Jahr stellten wir uns gleich zu Beginn die Frage, welche Flugzeuge könnten wann für uns interessant werden und von wo aus könnten wir diese am besten vor unsere Linse bekommen? Wie bereits in den Jahren zuvor, war mir aber von Beginn an klar, dass wir nicht alle Wünsche unserer Teilnehmer erfüllen werden können.  Trotz ständigem Kontakt mit der VIE Flugoperation, führen Umwelteinflüsse wie die wechselnde Windrichtung oder andere operative Gründe dazu, dass der Controller am Tower nicht immer zur Freude der vielen Fotografen, dass letzte Wort bei der Wahl der verwendeten Piste hat.

Nach einer kurzen Fahrt auf der Umfahrungstrasse, machten wir einen ersten Stop im Pistenkreuz der beiden Runways, um die landenden Jets beim vorbeirollen aufzunehmen. Nachdem wir heuer leider keine Begleitung durch einen Flughafen FBL hatten, konnten wir nicht wie in Jahren zuvor so nahe an die Piste heran treten. Trotzdem bot uns das etwas eingeschränktere Bewegungsfeld immer noch genügend Freiraum, für tolle Aufnahmen von den zahlreichen Jets. Unter diesen befanden sich auch einige „Heavys“ wie eine ASIANA Boeing 744 Cargo, QATAR/THAI 787 Dreamliner, AUSTRIAN 767/777 oder TAP/AIR CHINA A330. Natürlich war auch heuer wieder ein A380 von EMIRATES mit dabei. Dieses Mal sogar mit der „Year of Zayed 2018“ Sonderbemalung.

60 Jahre Austrian

Bereits am Weg zum Flughafen Wien konnte ich am Austrian Vorfeld erkennen, dass die erst wenige Tage zuvor ausgelieferte OE-LPF (Boeing 777-200ER) am OS eigenen Vorfeld stand. Bereits in den Tagen zuvor hatte der Jet für Aufregung unter den zahlreichen Flugzeugspottern gesorgt, den auf der rechten Seite in Flugrichtung sind eine überdimensional große „60“ und auf beiden Seiten je zwei Figuren in Fliegerpose abgebildet. Die Fliegerpose leitet sich aus der 60 Jahre Kampagne von Austrian Airlines ab, in deren Rahmen unter dem Motto „Österreich fliegt“ AUA Mitarbeiter gezeigt werden, die so tun, als ob sie fliegen würden. Die Zahl 60 und die vier Figuren auf der Boeing 777 setzen sich in Summe aus rund 2.300 einzelnen Bildern von Austrian Airlines Mitarbeitern zusammen, die sich extra für diesen besonderen Anlass fotografiert haben und der Boeing 777 so ein Gesicht verleihen. In Summe erreicht die „60“ auf dem Flieger eine Größe von 11,3 Metern und 5,6 Meter Breite, die Figuren eine Höhe von bis zu 7 Metern. Jedes Einzelbild hat eine Größe von 17 x 11,2 cm und ist somit etwas größer als eine Postkarte bzw Format DIN A6.

Natürlich war klar, dass dieses Flugzeug heute das „Objekt unserer Begierde“ werden würde und so rief ich direkt den Pressesprecher des Unternehmens an, um unseren Wunsch für einen Fotostopp vorab schon einmal anzumelden! Meine Antwort auf die Frage, wie viele Fotografen den vor Ort wären (77), sorgte kurz für Verwunderung, stellte aber nach einem Information Email  an den zuständigen Schichtleiter, auch kein Problem dar. So fuhren wir nach einiger Zeit von der Umfahrungsstraße zurück zum OS Vorfeld, um die neue Boeing 777 aus der Nähe zu inspizieren. Der blaue Himmel und die kleinen weißen Wolken im Hintergrund bildeten dann das perfekte Panorama für tausende von Fotos!

Spotten für den guten Zweck!

Die Teilnahme an unserer 4.Photo Safari hatte aber neben den zahlreichen gelungenen Bildern auch einen karitativen Zweck. Bereits im Vorfeld der Safari hatte ich die Mitglieder gebeten, nach Möglichkeit € 5.- für das FLUGHAFENFREUNDE WIEN Spendenprojekt, „VIE Mitarbeiter in Not“ zu geben. Nach dem Abzug eines großzügigen Trinkgeldes für unsere VIE Begleiter, kann ich hiermit mitteilen, dass zu der bereits gesammelten Summe von € 2.121,13.- (Sammlertag etc.), weitere € 500.- dank der großen Spendenfreudigkeit unserer Mitglieder dazu kamen. Dieser Spendenbetrag wird im heurigen Herbst an die Initiatoren der VIE Sammelaktion übergeben und später darüber berichtet.

Ich möchte mich im Namen des Vereines bei der Flughafen Wien AG, den Mitarbeitern des Besucherdienstes und meinen Mitgliedern, die sich während der Tour vorbildlich verhalten haben, recht herzlich für die 4.VIE Photo Safari bedanken!

Martin Dichler

 

 

 

QR: Und ewig lockt der Dreamliner…

Wer die Wahl hat, hat die Qual! Einen sonnigen Samstagnachmittag könnte man im Freibad, in einem Kaffee oder beim flanieren durch die Stadt verwenden. Flughafenfreunde bevorzugen lieber eine andere Art von Wochenendbeschäftigung. Sie besichtigen bei schönstem Sommerwetter einen Qatar Airways Dreamliner, am Vorfeld des Flughafens Wien. So zuletzt am 5.Mai 2018.

Zu verdanken hatten wir die Einladung Qatar Airways und unserem engagierten Vereinsmitglied Priska Glatzer (QR Sales), die sich die Zeit nahm, um unseren Mitgliedern bereits zum vierten Mal in Folge den 787-8 Dreamliner näher zu bringen. Seit dem 1.September 2014 bringt die 5-Sterne SKYTRAX Fluggesellschaft den Dreamliner bis zu zwölf Mal wöchentlich nach Wien. Mit der vierten Besichtigung, bekamen inzwischen mehr als 60 Mitglieder unseres Vereines die Möglichkeit geboten, dass Flugzeug genauer zu besichtigen!

Bislang wurden mehr als 670 Stück des beliebten Langstreckenflugzeuges weltweit ausgeliefert. Die Boeing 787-8/9/10 bietet gegenüber vergleichbaren Modellen älterer Generationen zahlreiche Vorteile. So reduziert sich der Treibstoffverbrauch eines Dreamliners um bis zu 20% gegenüber einer Boeing 767. Ein angenehmer Nebeneffekt ist zusätzlich, dass die modernen Rolls Royce Trend Triebwerke um bis zu 60% weniger Lärm produzieren. Größere Fenster sowie ein spezielles Belüftung & Lichtsystem, sorgen zusätzlich für ein angenehmes Wohlfühl- Klima in der Kabine. Der Boeing Dreamliner bietet zusätzlich durch besonders große Handgepäcksfächer über den Sitzplätzen, den Passagieren ein Plus an Ablageflächen. Qatar Airways zählte bereits sehr früh zu den Boeing 787 Kunden und bestellte im Jahr 2007 insgesamt 60 Flugzeuge des Typs.

Nachdem sich die Gruppe aus 15 Teilnehmern um 14:30 Uhr im Terminal 3 getroffen hat und wir von Priska Glatzer recht herzlich begrüßt wurden, starteten wir zu unserer Besichtigung. Wie bei jeder QR Besichtigung begann die Tour in der Business Class. Priska Glatzer präsentierte den Gästen die 787 Produkte und die Mitglieder des Events durften die bequemen Sitze auch gleich direkt testen.

Auch bei dieser Besichtigung stand das Motto: „Fühlen, riechen und genießen“ im Vordergrund. So durften wir alle Sitzpositionen des bequemen Sitzes selbst ausprobieren.  So lässt sich der Sitzplatz der Business Class in ein flaches 203 cm langes Bett verwandeln. Süße Träume an Bord des fliegenden Traumes scheinen bei so viel Komfort garantiert zu sein und bei der Probe aufs Exempel, überzeugte das Produkt alle Teilnehmer. Für die Bordunterhaltung steht den Fluggästen der Business Class ein 43cm großer persönlicher Bildschirm mit hunderten Unterhaltungsmöglichkeiten, wie Filmen, Spielen oder einer Auswahl an zahlreichen Musikprogrammen zur Verfügung. Nachdem zahlreiche Fotos gemacht wurden, durften wir auch einen kurzen Blick in das Cockpit machen bevor wir in den hinteren der Kabine, in die Economy Class weiter gingen.

Mit der Unterstützung eines VIE Sicherheitsbeamten ging es dann weiter zu einem Außencheck der 787. Natürlich gibt es bei uns keine Flugzeugbesichtigung ohne das obligatorische abschließende Gruppenfoto. Auch wenn der Boeing 787-8 Dreamliner der Gesellschaft schon bald von dem neuen A350-900XWB der Fluglinie am Flughafen Wien abgelöst wird, so werden wir uns noch lange an die vier interessanten Besichtigungen zurückerinnern. Mit einem Augenzwinkern wurde uns von Priska Glatzer zum Abschluss der Besichtigung, auch schon eine A350 Besichtigung in Aussicht gestellt. Mal sehen was der Airbus so alles kann…

Der VEREIN DER FLUGHAFENFREUNDE WIEN bedankt sich recht herzlich bei QATAR AIRWAYS und Priska Glatzer für die Möglichkeit zur Flugzeugbesichtigung!

Martin Dichler

Video von Arno Schmidt

 

Happy Birthday: 20. Informations & Sammlertag

Wie die Jahre vergehen, am Samstag den 17.März 2018 feierte unser Verein am Flughafen Wien seinen bereits „20.Information& Sammlertag“. Was vor mehr als 20 Jahren mit einer Handvoll Teilnehmern in den Räumlichkeiten des Schwechater Rathauskellers begann, hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer höchst angesehenen Veranstaltung mit internationalen Publikum entwickelt.

Sammelleidenschaften gibt es vielen Bereichen, doch gerade das Thema Luftfahrt bietet ein breites Spektrum an Utensilien, die es Wert sind sie zu sammeln. In den vergangenen Jahren hat sich die Veranstaltung der Wiener Flughafenfreunde trotz seiner überschaubaren Größe auch international einen hervorragenden Ruf gemacht. Dank der großartigen Unterstützung der Flughafen Wien AG, war unser jährlicher Öffentlichkeitstag immer schon ein Ort der viele verschiedene luftfahrtbegeisterte Menschen aus vielen Ländern zusammen brachte.

Video Beitrag von DonauKanal.tv

Gerade der Veranstaltungsmix aus Sammlertag, Flughafen Rahmenprogramm (Rundfahrten, Terrassentickets), die Präsentation des Vereines und seiner Aktivitäten sowie die abschließende Tombola, die wohl zu Recht zu den größten seiner Art zählt, waren für viele Luftfahrtfreunde ein Grund, um unseren Event auch heuer wieder die Treue zu erweisen. An die 300 Teilnehmer aus dem In-und Ausland nahmen trotz winterlicher Temperaturen auch heuer wieder an unserem Event am Flughafen Wien teil.

Großer Andrang herrschte besonders in den frühen Morgenstunden

Um 10:30h startete der Losverkauf. Rasch bildete sich eine lange Warteschlange!

Objekte der Begierde, 18 Aussteller aus vier Ländern präsentierten ihre Sammlerstücke

In unserer 20-jährigen Event Geschichte durften wir nicht nur die Wiener Flughafendirektoren und andere hochrangige Vertreter unseres Airports als Gäste  begrüßen, sondern auch viele Repräsentanten aus der Airline Branche. So konnten wir heuer an unserer VIP- Bar Jennyfer Wu (EVA AIR), Wolfgang Giesswein (Austrian Airlines), Volker Muhle (Tunis Air), Isabella Herl (Sky Flight Academy), Dir. Michael Tmej (CEO Kosice Airport), Ing.Thomas Posch (Westbahn) sowie Vadim Kolomychenko (Direktor Aeroflot Österreich) zu einem Glas Sekt begrüßen.

Mit der Zeit und dem Engagement des Vereines stieg in den letzten zwanzig Jahren auch die Unterstützung durch die Sponsoren. So durften wir uns auch heuer wieder bei unserer abschließenden Tombola über mehr als 100 Preise  freuen. Darunter waren aber nicht nur die unter den Sammlern so heiß begehrten Flugzeugmodelle zu finden, sondern auch Gutscheine für Flüge in Simulatoren und eine immer höhere Zahl an Flugtickets.

Als Sponsoren der diesjährigen Hauptpreise fungierten QATAR AIRWAYS mit einem Economy Flugticket zu einer Destination nach Wahl, WESTBAHN mit einem Jahresticket für das gesamte Streckennetz sowie EVA AIR mit einem Flugticket nach Bali. Weitere Flugtickets wurden von AIR MOLDOVA, PEOPLE´S Airline, ROYAL JORDANIAN AIRLINES sowie TUNIS AIR zur Verfügung gestellt.

Wie bereits im vergangen Jahr waren für die Tombola 500 Lose aufgelegt worden, die ab 10:30Uhr käuflich erwerbbar waren. Der Andrang auf den Ticketverkauf war riesengroß und bereits kurz nach Beginn des Verkaufsstarts, bildete sich eine erste Schlange vor dem Vereinsstand. Die vielen freiwilligen Helfer sowie die Vorstandsmitglieder des Vereines hatten so nicht nur beim Aufbau in den frühen Morgenstunden alle Hände voll zu tun, sondern auch während des gesamten Events. Unser neu designierter Obmann Stellvertreter Gernot Kastner betreute gemeinsam mit anderen Kollegen unseren Vereinsstand und informierte zahlreiche Interessenten, über die Aktivitäten unseres Vereines. Am Tagesende konnten wir dadurch drei Mitglieder im Verein begrüßen!

Flughafenfreunde unter sich….

Starkes Interesse gab es an unserem Vereinsstand

Gutes tun – FFW Spendenaktion

Bereits vor der Veranstaltung wurde im Rahmen der letzten Hauptversammlung festgelegt, dass 50% der Einnahmen aus dem Losverkauf, zweckgebunden für die VIE Spendenaktion „Kollegen helfen Kollegen in Not“, anlässlich des jährlich stattfindenden VIE Mitarbeiterfestes verwendet werden.

Gleichzeitig wurden während des Events auch Spenden bei der gut besuchten VIE Rundfahrt um 13 Uhr sowie am Vereinsstand gesammelt. Bereits am ersten Tag unserer Spendenaktion kamen so insgesamt € 1231,13.- zusammen. Rechnet man die Spendengelder der letztjährigen „25 Jahre FFW Feier“ hinzu, so konnte mit 17.März 2018 bereits ein unglaubliches Spendenguthaben von € 2.121,13.- auf unserem Konto verbucht werden!

Bis September 2018 werden noch weitere Spendenaktionen gestartet, damit der Verein schlussendlich im September (Mitarbeiterfest) eine großzügige Summe im Rahmen der Aktion übergeben kann.

Pünktlich um 15:30h startete unsere Tombola mit mehr als 100 Sachpreisen, darunter sieben Flugtickets!

Folgend die großen Gewinner des Tages:

Skyflight Academy Gutschein für eine Stunde Simulator Flug überreicht von Isabella Herl

Aeroflot Boeing 777-300ER Modell überreicht von Country Manager Vadim Kolomychenko

Einen Flug in die moldawische Hauptstadt Chisinau spendierte Air Moldova

Gerhard Pilecky freute sich über einen Flug nach Altenrhein, gesponsert von PEOPLE´S

Doppel- Jackpot: Ein Gewinner nahm gleich zwei Flugtickets (Royal Jordanian und Tunis Air) mit nachhause.

Jennyfer Wu übergab ein Eva Air Flugticket nach Bali an Lucia Klebe aus der Slowakei

Am Sammlertag zum Mitglied geworden und gleich den zweiten Preis mit nachhause genommen! DI Thomas Posch überreichte eine WESTBAHN Jahreskarte

Die Freude war groß! Der Hauptgewinn, ein Flugticket mit Destination nach Wahl von Qatar Airways, ging an unser Mitglied Kais ZIDI

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei allen Sponsoren, freiwilligen Helfern und natürlich im speziellen bei der Flughafen Wien AG, für ihre Unterstützung recht herzlich bedanken!

Fotos: Arthur Hutterer, Oliver Kovacs, Martin Dichler

Time to say good bye

Durch eine Initiative der Flughafenfreunde Wien fand am 29. November der offizielle Abschiedsflug der letzten Austrian Fokker statt. 54 Mitglieder begleiteten den Flug.

„Ich möchte mich zuerst bei den Flughafenfreunden Wien für die Idee bedanken, einen Fokker Abschiedsfluges zu organisieren“ (Austrian CEO Kay Kratky)

Wer hätte jemals gedacht, dass ein Austrian CEO eine Pressekonferenz mit diesen Worten beginnen würde? Vor mehr als 1 1/2 Jahren wurde ich zum ersten Mal von einigen Mitgliedern auf die Organisation eines Fokker Abschiedsflug angesprochen nachdem bekannt wurde, dass Austrian Airlines die Fokker durch Embrear Flugzeuge ab Ende 2017 ersetzen wird. Es folgten weitere Gespräche mit dem Austrian Pressesprecher Peter Thier, bei denen ich immer wieder auf das große Interesse der Fokker Fangemeinde hingewiesen habe. Im Frühjahr war es dann soweit! Austrian Airlines entschloss sich tatsächlich auf Initiative der Flughafenfreunde einen Abschiedsflug am 29.November durchzuführen. Unserem Verein wurde ein Sitzplatzkontingent von 55 Teilnehmern zum Ticketpreis von € 119.- pro Person angeboten, dass wir innerhalb kürzester Zeit unter den  Vereinsmitgliedern verkaufen konnten.

Ein letzter Abschied – die Signatur der OS/VO Vorstände und der Crew des Fluges OS 1100

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Rendezvous mit einem Giganten

Flughafenfreunde Wien besichtigen EMIRATES A380

Seit 1. Juli 2016 landet einmal täglich ein EMIRATES A380 auf seinen Kurs aus Dubai kommend am Flughafen Wien. Die Landung des Giganten ist immer ein Spektakel und der A380 erfreut nicht nur die Mitglieder der Flughafenfreunde mit seinem Anblick sondern auch viele Mitarbeiter am Vorfeld des Flughafens Wien.

Mit der Aufnahme des neuen Fluges nach Wien als 41. A380 Destination, brach eine neue Ära für den VIE an. Vorbei sind die Zeiten als China Airlines mit ihrer Boeing 747-400 als größtes Linienflugzeug den Flughafen Wien anflog. EMIRATES ist der größte Betreiber des A380, jeder dritte A380 fliegt inzwischen im Auftrag der Fluglinie aus den Vereinigten Emiraten. Am 3. November übernahm man im Airbus Werk Finkenwerder unter großem medialem Interesse den „100“ A380. Bis zum heutigen Tage wurden von Emirates insgesamt 142 Stück des Langstreckenflugzeuges im Gesamtwert von 61 Milliarden USD geordert.

Die Ankündigung zur EMIRATES A-380 Flugzeugbesichtigung, sorgte unter den Mitgliedern für große Freude. Mehr als 63 Teilnehmer nahmen schlussendlich an einer Verlosung um die wenigen verfügbaren Plätze teil. Weiterlesen

Faszination Jordanien

Unsere diesjährige Vereinsreise anlässlich des 25-jährigen Klubjubiläums, führte uns in das faszinierende Königreich Jordanien. Dank der Unterstützung von ROYAL JORDANIAN AIRLINES und ROYAL TOURS, durften die Teilnehmer nicht nur die schönsten Seiten des Landes kennen lernen, sondern auch den Flughafen Amman besichtigen.

Wer nicht dabei war ist selber schuld! Heute beginne ich einmal meinen Reisebericht über unsere Klubreise so wie er normalerweise immer endet. Doch blicken wir zuerst zurück auf eine Reise, die so manchem Mitglied noch lange in Erinnerung bleiben wird. Weiterlesen

Ein Grund zum Feiern: 25 Jahre Flughafenfreunde Wien

Am Montag den 9.Oktober war es endlich soweit, nach mehr als vier Monaten Vorbereitungszeit, feierte der Verein dank der Unterstützung der FLUGHAFEN WIEN AG, AUSTRIAN AIRLINES und EVA AIR, sein 25-jähriges Jubiläum im General Aviation Center.

Das Obmann-Duo Thomas Posch & Martin Dichler mit Ex-Obmann Günter Konvalinka

Zahlreiche unruhige Nächte waren für den Obmann des Vereines vorausgegangen bis der große Tag endlich bevorstand. Um einen Event mit einem Budget von mehreren tausend Euro auf die Beine zu stellen, bedarf es der Unterstützung von Sponsoren, den Abschluss von Verträgen und natürlich einem Team, dass mit anpackt. Tätigkeiten die sehr viel Zeit in Anspruch nehmen… Weiterlesen