Mit Air Moldova zur Airshow

Air Moldova bietet folgendes umfangreiches Programm zur Airshow in Moldawien an. Dies ist keine Vereinsreise und für Gruppen ab 5 Personen direkt bei Air Moldova zu buchen.

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Starker Passagierzuwachs!

Äußerst zufrieden zeigt man sich derzeit am Flughafen Wien, am Standort stieg die Zahl der Passagiere von Jänner bis März 2017 trotz der heuer in den April fallenden Osterfeiertage um 3,7% auf 4.562.824 Reisende an. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm dabei in den ersten drei Monaten 2017 um 4,5%, die Anzahl der Transferpassagiere um 0,8% zu. Nach Westeuropa stieg das Passagieraufkommen um 3,7% an, nach Osteuropa nahm das Passagieraufkommen um 3,6% zu. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten stieg in Q1/2017 um 4,4% an, jenes in den Nahen und Mittleren Osten nahm um 9,8% zu. Das Passagieraufkommen nach Nordamerika ging aufgrund von saisonalen Kapazitätsreduktionen und dem Einsatz kleinerer Flugzeuge um 19,4% zurück, nach Afrika entwickelte sich das Passagieraufkommen mit einem Zuwachs von 13,6% positiv.

Die Flugbewegungen gingen von Jänner bis März 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,0% auf 47.864 Starts und Landungen zurück. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) entwickelte sich weitgehend stabil mit 66,7% in den ersten drei Monaten des Jahres 2017 im Vergleich zu 66,8% im Vorjahr. Das Frachtaufkommen stieg im selben Zeitraum um 1,4% auf 65.440 Tonnen (Luftfracht und Trucking).

Verkehrsentwicklung im Q1/2017: Flughafen-Wien-Gruppe mit 5,6 Mio. Passagieren

Die Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice verzeichnete mit insgesamt 5,6 Mio. Passagieren von Jänner bis März 2017 einen Passagierzuwachs von 6,6% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

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Mit FLYBE nach London-Southend

Seit dem 10. Mai verbindet die größte britische Regionalfluggesellschaft FLYBE, den Flughafen London-Southend (SEN) mit Wien. Die Nachfrage für Flüge in die britische Hauptstadt ist seit jeher ungebrochen. Zuletzt flogen mehr als 600.000 Passagiere zwischen den beiden Metropolen. Mit der Aufnahme der dreimal wöchentlich durch den Franchise Partner Stobart Air bedienten Verbindung, erhöht sich das Angebot nach London, auf 88 wöchentliche Verbindungen.

Der Nachfrage entsprechend haben sich in der Vergangenheit Austrian Airlines, British Airways, Easyjet und Germanwings den Markt aufgeteilt. Die beiden großen Hubs in Heathrow und Gatwick können die Nachfrage aber schon lange nicht mehr alleine bedienen, weshalb die umliegenden Londoner Flughäfen wie Stansted oder Luton, immer mehr Passagiere lukrieren. Der seit dem Jahr 2008 im Besitz der Stobart Group befindliche Flughafen Southend, ist der kleinste unter den sechs Londonern Flughäfen und konnte nach einem Passagierrückgang im vergangenen Jahr, knapp 875.000 Passagiere zählen. Seit der Übernahme durch die Stobart Group wurde in den Bau eines neuen Abfertigung Terminals, eines neuen Towers und in eine Pistenverlängerung investiert. Der in Essex knapp 60km von London entfernt liegende Flughafen Southend, wirbt für seine kurzen Wege und eine schnelle und unkomplizierte Anbindung in die Finanzmetropole.

Bernd Behrend (Flybe/Stobart Air Market Represantive) verweist im Gespräch genau auf diese Vorteile des Flughafen Southend. In knapp 15 Minuten können Flybe Kunden wegen der kurzen Wege vom Flugzeug bis zum Flughafen-Bahnhof, London schneller und komfortabler erreichen, als so mancher Passagier, der über die großen Londoner Hubs fliegt. Beim englischen Publikum steht Wien als Reisedestination zudem hoch im Kurs, was Flybe dazu bewegt hat, die Strecke aufzunehmen. Die gute Zusammenarbeit mit Wien Tourismus hilft der Fluglinie mit Sitz in Exeter, zudem dass Produkt einfacher zu vermarkten. Sollte die bereits gute Nachfrage der neuen Verbindung anhalten, so könnte sich Bernd Behrend durchaus einen raschen Ausbau der Wien-Verbindungen auf eine tägliche Rotation vorstellen. Natürlich verfügt London auch noch über einen sechsten Flughafen. Der nur unweit des Stadtzentrums in den Docklands gelegene London City Airport, wird zwar auch von Flybe regelmäßig angeflogen, verfügt aber nur über eine begrenzte Anzahl von Slots, was es schwierig und teuer für Airlines macht, neue Verbindungen aufzunehmen.

Flybe, die jährlich acht Millionen Passagiere zu 232 Verbindungen in 15 Länder transportiert, konzentriert sich mit seinem Franchise Partner Stobart Air, deshalb lieber auf den Ausbau seines Flugangebotes ab London- Southend. Seit Mai 2017 werden ab dem kleinsten der sechs Londoner Flughäfen, 12 neue Destinationen angeboten. Ziel ist es bis zum Jahr 2020, mehr als 2 Millionen Passagiere nach Southend zu bringen.

Martin Dichler

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AUA: +23,1% mehr Paxe

Austrian Airlines konnte die Passagierzahlen im April 2017 deutlich steigern: der rot-weiß-rote Carrier beförderte mehr als 1,1 Millionen Passagiere. Das entspricht einem Wachstum von 23,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dieser Anstieg ist auf den stärkeren Nachbarschaftsverkehr zwischen Österreich und Deutschland, das hohe Reiseaufkommen während der Osterferien sowie die seit März im Wet-Lease eingesetzten airberlin Flugzeuge zurückzuführen. Das Angebot, gemessen in angebotenen Sitzkilometern (ASK), wurde um 14,3 Prozent auf rund 2,3 Mrd. erhöht und konnte überproportional abgesetzt werden. Die verkauften Sitzkilometer (RPK) sind um 21,6 Prozent auf knapp 1,8 Mrd. gestiegen. Die Auslastung der Flüge (=Passagierfaktor) lag im Durchschnitt bei 79,2 Prozent, ein Zuwachs um 4,8 Prozentpunkte gegenüber April 2016.

Im Zeitraum Jänner bis April 2017 hat Austrian Airlines in Summe mehr als 3,3 Millionen Passagiere befördert. Dies entspricht einem Anstieg von 11,7 Prozent. Das Angebot gemessen in ASK wurde um 6,4 Prozent auf mehr als 7,3 Mrd. erhöht. In den ersten vier Monaten dieses Jahres verkaufte Austrian rund 5,3 Mrd. Sitzkilometer, eine Steigerung um 6,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Auslastung ist um 0,3 Prozentpunkte auf 71,8 Prozent leicht zurückgegangen.

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QATAR lockt mit Frühbucherpreisen

Qatar Airways belohnt Frühbucher mit einer Reihe von attraktiven Sondertarifen und bietet mit ihrer neuesten regionalen Kampagne den österreichischen Kunden Rabatte für eine Vielzahl von Destinationen weltweit.

Viele Destinationen des globalen Netzwerks von Qatar Airways sind Teil der Sales-Kampagne, darunter beliebte Urlaubsorte im Nahen Osten, Asien, Afrika und Australien. Flugpreise beginnen ab 419€ in der Economy Class.

Diese Sondertarife gelten für Buchungen zwischen dem 9. und 15. Mai 2017. Passagiere profitieren von einer langen Gültigkeitsdauer der Aktion, mit einem Reisezeitraum zwischen dem 16. August 2017 und dem 20. März 2018.

Fluggäste können entscheiden, welches Reiseziel sie mit attraktiven Preisen anvisieren, ob nach Peking (ab 529 Euro), Bangkok (ab 549 Euro) oder Adelaide (ab 989 Euro) in der Economy Class. Business Class-Passagiere können ab 1.679 Euro nach Sansibar oder ab 1.809 Euro nach Krabi reisen.

Um Buchungen zu tätigen und die attraktiven Angebote in Anspruch nehmen zu können, sollten Reisende folgenden Link besuchen http://www.qatarairways.com/at/de/offers/regional-promotion.page  oder ein bevorzugtes Reisebüro kontaktieren. Plätze sind begrenzt und von der Verfügbarkeit abhängig. Reiseterminbeschränkungen gelten ebenso. Kunden wird geraten, die Geschäftsbedingungen zum Zeitpunkt der Buchung auf qatarairways.com zu überprüfen.

Qatar Airways hat in  den lediglich 20 Jahren des Bestehens ein starkes Wachstum erlebt. Die moderne Flotte, bestehend aus 199 Flugzeugen, fliegt zu mehr als 150 Geschäfts- und Freizeitzielen in ganz Europa, dem Nahen Osten, Afrika, Asien-Pazifik, Nordamerika und Südamerika.

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Wings for Life World Run 2017

 Team BTU/AEROFLOT läuft für den guten Zweck

Am 7.Mai ist es wieder soweit, der dritte Wings for Life World Run startet vor dem Wiener Rathaus und endet erst, wenn der letzte Läufer vom sogenannten Catcher Car überholt wird. Der Wings for Life World Run ist eine globale Lauf- und Rollstuhl Laufveranstaltung, die gleichzeitig in 24 Ländern abgehalten wird und bei der es nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern um die gute Sache geht.

Die gemeinnützige Wings for Life Stiftung wurde im Jahr 2004 vom zweifachen KTM Motocross Weltmeister Heinz Kinigadner und Red Bull Gründer Dietrich Mateschitz gegründet. Zweck der Stiftung ist es, durch die Einnahme von Spenden und Startgeldern, Wissenschaftler bei der Erforschung und Heilung von Querschnittslähmungen zu unterstützen. Laut Stiftungshomepage,  laufen 100% aller Startgelder und Spenden in wichtige Forschungsprojekte zur Heilung des verletzten Rückenmarks. Das ist möglich, weil die administrativen Kosten sowohl von Wings for Life als auch des Events von der Firma Red Bull getragen werden.

Für den Lauf am kommenden Sonntag werden 15.000 Anmeldungen erwartet. Neben Privat- und Spitzensportlern, nehmen an diesem Charity-Lauf Event auch immer mehr Unternehmen teil. So wird in einer gemeinsamen Aktion, ein TEAM BTU (Business Travel Unlimited Reisebüro GmbH) – AEROFLOT bestehend aus 75 Läufern, teilnehmen.

Wer die Läufer unterstützen möchte, ist gerne als Zaungast willkommen! Der Start befindet sich heuer am Ring direkt zwischen Rathauspark und Burgtheater. Der Startschuss fällt um 13 Uhr. Ab 13.30 Uhr wird das Catcher Car die Verfolgung der Läufer aufnehmen: Für diejenigen, die eingeholt werden, ist der Lauf dann leider vorbei.

Martin Dichler

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Austrian: Pünktlichste Fluglinie im März!

Austrian Airlines war im März 2017 die weltweit pünktlichste Airline. Das geht aus der jüngsten Statistik von flightstats.com, einem US-amerikanischen Spezialisten für die Auswertung von Flugdaten, hervor. Mit einer Ankunftspünktlichkeit (Arrival Ontime Rate) von 92,72% lag die österreichische „AUA“ vor der spanischen Iberia (90,74%) und der Singapore Airlines (89,19%) auf dem ersten Platz aller global agierenden Fluglinien. Die Pünktlichkeit wird in der Airline-Industrie mit <15 Minuten gemessen. Das bedeutet, dass alle Flüge innerhalb des 15-Minuten-Zeitfensters als pünktlich gelten.

Auf Platz vier lag die Alitalia (88,73%), auf Platz fünf die deutsche Lufthansa (87,80%). Die weiteren Platzierungen: die polnische LOT (87,54%), die japanische JAL (87,17%), die ebenfalls japanische ANA (86,72%), die skandinavische SAS (86,22%) und auf Platz zehn die arabische Etihad Airways (85,83%).

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Bevölkerung für 3.Piste

Repräsentative GfK Austria-Meinungsumfrage ergibt überwältigendes Votum der Bevölkerung für 3. Piste

  • 75% halten Verbot der 3. Piste für nicht notwendig, nur 15% unterstützen Verbot, „damit künftig weniger Leute fliegen“
  • 69% meinen, dass das Verbot nicht zu weniger Flügen führt, sondern nur zu einer Verschiebung des Verkehrs und der Arbeitsplätze zu Nachbarflughäfen, nur 22% sehen das gegenteilig
  • 59% erwarten durch die Realisierung der 3. Piste zusätzliche Arbeitsplätze
  • Eine klare Mehrheit von 57% gibt der Schaffung neuer Arbeitsplätze Vorrang vor den Belastungen des Klimas
  • 56% befürchten aufgrund des Verbots der 3. Piste negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze in Österreich

Diese Ergebnisse einer repräsentativen Meinungsumfrage von GfK Austria zeigen eine überraschend deutliche Ablehnung des Verbots des Baus einer 3. Piste am Flughafen Wien und eine enorm hohe positive Zustimmung zum Projekt. Und das bei einem außerordentlich hohen Informationsgrad. Immerhin 83% der Befragten geben an, sowohl über die Gerichtsentscheidung als auch über die folgende öffentliche Diskussion informiert zu sein.

Erstaunlich dabei ist auch, dass das Meinungsbild in den drei Bundesländern sehr einheitlich ist und sich die Antworten in Wien nicht signifikant von jenen in Niederösterreich bzw. dem Burgenland unterscheiden.

Die Auswertung nach  Parteipräfenzen zeigt, dass sich die deklarierten Wähler von ÖVP, SPÖ am deutlichsten pro 3. Piste entscheiden. Aber auch die FPÖ Wähler stehen sehr positiv zum Projekt, die Zahl der Gegner ist nur leicht höher als bei den Regierungsparteien.

Sehr überraschend ist der Befund bei den deklarierten Grün-Wählern. Wer hier eine weit überwiegende Ablehnung des Projekts erwarten würde, sieht sich enttäuscht. Bei zahlreichen Fragen stehen sich Befürworter und Gegner fast gleichgewichtig gegenüber, mit nur leichten Vorteilen für die Gegner. Den Umfrageergebnissen zufolge sind die Grün-Wähler in der Frage der 3. Piste also stark gespalten, was in einem deutlichen Gegensatz zu den ausschließlich negativen öffentlichen Aussagen der Führung der Grünen steht.
Für den Vorstand der Flughafen Wien AG ist das Ergebnis der Meinungsbefragung sehr ermutigend. Die enorme Zustimmung der Bevölkerung bedeuten sowohl Rückhalt wie auch Auftrag, das Projekt 3. Piste mit Nachdruck weiter zu verfolgen. Zu dieser hohen Zustimmung  haben auch die enormen Anstrengungen im Mediationsverfahren beigetragen, wo die Anliegen der Anrainer weitgehend berücksichtigt wurden, aber auch die vielen konkreten Initiativen, den Flughafenbetrieb umweltverträglicher zu gestalten.

Das GfK Austria Institut hat in der Zeit von 11.-13. April 2017 in einer Repräsentativumfrage das Stimmungsbild in der Bevölkerung der drei betroffenen Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland zum vom Bundesverwaltungsgericht ausgesprochenen Verbot der 3. Piste erfragt. (500 Befragte, Auftraggeber Flughafen Wien)

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Touristen, Stars & Präsidenten…

Am kommenden Sonntag den 30.April (ORF 2 um 18:25h) strahlt das ORF Landesstudio NÖ im Rahmen der Sendungsreihe „Österreich-Bild am Sonntag“, eine interessante Sendung aus, die ihr nicht verpassen solltet!

Sicherheit ist für den Flughafen Wien-Schwechat eines der zentralen Themen. Egal ob Staatsgäste oder Stars, ob Geschäftsreisende oder Touristen – stets haben Sicherheitsvorkehrungen, Kontrollen und gesetzlich vorgeschriebene Standards für die Sicherheit der Passagiere zu garantieren.  Der Film aus dem Landesstudio Niederösterreich zeigt wie Standort und Fluggäste geschützt werden. Staatsbesuche etwa erfordern eine komplexe Planung und die Zusammenarbeit nach einem strengen Protokoll. Ein Blick hinter die Kulissen der Sicherheit am Flughafen Wien-Schwechat.

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Volotea bedient neu ab Wien Nantes, Marseille und Genua

Der spanische Low-Cost-Carrier Volotea bedient seit 7. April von Wien aus die beiden Städte Nantes und Marseilles. Die italienische Hafenstadt Genua kommt ab 8. April ebenfalls dazu. Die Fluglinie bedient die neuen Strecken saisonal von April bis Oktober und hebt insgesamt fünfmal wöchentlich aus Wien ab: Jeweils Donnerstag und Sonntag fliegt Volotea in die französische Großstadt Nantes, die für ihre historische Baukunst und weitreichende Flusslandschaften bekannt ist und im Jahr 2010 neben vier weiteren zur Umwelthauptstadt Europas ernannt wurde. Marseilles, die älteste Stadt Frankreichs und eine der bedeutendsten Hafenstädte Europas, wird jeweils Montag und Freitag angeflogen. Die Hafenstadt Genua, die mit zahlreichen Kirchen, Museen und Kunstgalerien als eine der kulturell wertvollsten Städte Italiens gilt und Ausgangspunkt für zahlreiche Mittelmeerkreuzfahrten ist, wird wöchentlich jeweils Samstag angeflogen. Bedient werden die Strecken entweder mit einer Boeing 717 oder einem Airbus A319.

„Es erfüllt uns mit großem Stolz, die prestigeträchtige Stadt Wien in unser Streckennetz aufzunehmen und die Hauptstadt Österreichs mit drei Destinationen in Europa zu verbinden. Wien gilt für Volotea als strategisch wichtige Destination in Europa, die Freizeit- und Geschäftsreisende speziell aus Italien und Frankreich anzieht. Es ist unser Ziel, starke Geschäftsbeziehungen zu Passagieren und Reisepartnern aus Österreich aufzubauen und damit noch bessere und bequemere Reiseerfahrungen nach Nantes, Marseilles und Genua zu ermöglichen“ erklärte Pierfrancesco Carino, Chief Sales Officer von Volotea.

Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG sagte: Mit Volotea begrüßen wir den derzeit drittgrößten und am schnellsten wachsenden Low-Cost-Carrier Europas in Wien. Dieser erfreuliche Zuwachs macht einmal mehr deutlich, dass Airlines das Potential des Standortes Wien für den innereuropäischen Leisure-Reiseverkehr erkennen. Mit Nantes und Marseille bieten wir ab sofort insgesamt neun Destinationen und 101 wöchentliche Verbindungen nach Frankreich an. Die neue Verbindung nach Genua bietet künftig besonders bequeme Anreisemöglichkeit zu Mittelmeerkreuzfahrten“.

Volotea verfügt derzeit über insgesamt 28 Flugzeuge: 18 Boeing 717 (125 Sitzplätze) sowie 10 Airbus A319 (150 Sitzplätze). Seit der Gründung der Airline im April 2012 beförderte Volotea über 10 Millionen Passagiere in Europa, allein in diesem Jahr werden 4,3 Millionen Fluggäste erwartet. 243 Strecken zwischen 79 kleineren und mittleren Städten in 16 Ländern werden in diesem Jahr bedient.

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