Bevölkerung für 3.Piste

Repräsentative GfK Austria-Meinungsumfrage ergibt überwältigendes Votum der Bevölkerung für 3. Piste

  • 75% halten Verbot der 3. Piste für nicht notwendig, nur 15% unterstützen Verbot, „damit künftig weniger Leute fliegen“
  • 69% meinen, dass das Verbot nicht zu weniger Flügen führt, sondern nur zu einer Verschiebung des Verkehrs und der Arbeitsplätze zu Nachbarflughäfen, nur 22% sehen das gegenteilig
  • 59% erwarten durch die Realisierung der 3. Piste zusätzliche Arbeitsplätze
  • Eine klare Mehrheit von 57% gibt der Schaffung neuer Arbeitsplätze Vorrang vor den Belastungen des Klimas
  • 56% befürchten aufgrund des Verbots der 3. Piste negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze in Österreich

Diese Ergebnisse einer repräsentativen Meinungsumfrage von GfK Austria zeigen eine überraschend deutliche Ablehnung des Verbots des Baus einer 3. Piste am Flughafen Wien und eine enorm hohe positive Zustimmung zum Projekt. Und das bei einem außerordentlich hohen Informationsgrad. Immerhin 83% der Befragten geben an, sowohl über die Gerichtsentscheidung als auch über die folgende öffentliche Diskussion informiert zu sein.

Erstaunlich dabei ist auch, dass das Meinungsbild in den drei Bundesländern sehr einheitlich ist und sich die Antworten in Wien nicht signifikant von jenen in Niederösterreich bzw. dem Burgenland unterscheiden.

Die Auswertung nach  Parteipräfenzen zeigt, dass sich die deklarierten Wähler von ÖVP, SPÖ am deutlichsten pro 3. Piste entscheiden. Aber auch die FPÖ Wähler stehen sehr positiv zum Projekt, die Zahl der Gegner ist nur leicht höher als bei den Regierungsparteien.

Sehr überraschend ist der Befund bei den deklarierten Grün-Wählern. Wer hier eine weit überwiegende Ablehnung des Projekts erwarten würde, sieht sich enttäuscht. Bei zahlreichen Fragen stehen sich Befürworter und Gegner fast gleichgewichtig gegenüber, mit nur leichten Vorteilen für die Gegner. Den Umfrageergebnissen zufolge sind die Grün-Wähler in der Frage der 3. Piste also stark gespalten, was in einem deutlichen Gegensatz zu den ausschließlich negativen öffentlichen Aussagen der Führung der Grünen steht.
Für den Vorstand der Flughafen Wien AG ist das Ergebnis der Meinungsbefragung sehr ermutigend. Die enorme Zustimmung der Bevölkerung bedeuten sowohl Rückhalt wie auch Auftrag, das Projekt 3. Piste mit Nachdruck weiter zu verfolgen. Zu dieser hohen Zustimmung  haben auch die enormen Anstrengungen im Mediationsverfahren beigetragen, wo die Anliegen der Anrainer weitgehend berücksichtigt wurden, aber auch die vielen konkreten Initiativen, den Flughafenbetrieb umweltverträglicher zu gestalten.

Das GfK Austria Institut hat in der Zeit von 11.-13. April 2017 in einer Repräsentativumfrage das Stimmungsbild in der Bevölkerung der drei betroffenen Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland zum vom Bundesverwaltungsgericht ausgesprochenen Verbot der 3. Piste erfragt. (500 Befragte, Auftraggeber Flughafen Wien)

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Touristen, Stars & Präsidenten…

Am kommenden Sonntag den 30.April (ORF 2 um 18:25h) strahlt das ORF Landesstudio NÖ im Rahmen der Sendungsreihe „Österreich-Bild am Sonntag“, eine interessante Sendung aus, die ihr nicht verpassen solltet!

Sicherheit ist für den Flughafen Wien-Schwechat eines der zentralen Themen. Egal ob Staatsgäste oder Stars, ob Geschäftsreisende oder Touristen – stets haben Sicherheitsvorkehrungen, Kontrollen und gesetzlich vorgeschriebene Standards für die Sicherheit der Passagiere zu garantieren.  Der Film aus dem Landesstudio Niederösterreich zeigt wie Standort und Fluggäste geschützt werden. Staatsbesuche etwa erfordern eine komplexe Planung und die Zusammenarbeit nach einem strengen Protokoll. Ein Blick hinter die Kulissen der Sicherheit am Flughafen Wien-Schwechat.

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Volotea bedient neu ab Wien Nantes, Marseille und Genua

Der spanische Low-Cost-Carrier Volotea bedient seit 7. April von Wien aus die beiden Städte Nantes und Marseilles. Die italienische Hafenstadt Genua kommt ab 8. April ebenfalls dazu. Die Fluglinie bedient die neuen Strecken saisonal von April bis Oktober und hebt insgesamt fünfmal wöchentlich aus Wien ab: Jeweils Donnerstag und Sonntag fliegt Volotea in die französische Großstadt Nantes, die für ihre historische Baukunst und weitreichende Flusslandschaften bekannt ist und im Jahr 2010 neben vier weiteren zur Umwelthauptstadt Europas ernannt wurde. Marseilles, die älteste Stadt Frankreichs und eine der bedeutendsten Hafenstädte Europas, wird jeweils Montag und Freitag angeflogen. Die Hafenstadt Genua, die mit zahlreichen Kirchen, Museen und Kunstgalerien als eine der kulturell wertvollsten Städte Italiens gilt und Ausgangspunkt für zahlreiche Mittelmeerkreuzfahrten ist, wird wöchentlich jeweils Samstag angeflogen. Bedient werden die Strecken entweder mit einer Boeing 717 oder einem Airbus A319.

„Es erfüllt uns mit großem Stolz, die prestigeträchtige Stadt Wien in unser Streckennetz aufzunehmen und die Hauptstadt Österreichs mit drei Destinationen in Europa zu verbinden. Wien gilt für Volotea als strategisch wichtige Destination in Europa, die Freizeit- und Geschäftsreisende speziell aus Italien und Frankreich anzieht. Es ist unser Ziel, starke Geschäftsbeziehungen zu Passagieren und Reisepartnern aus Österreich aufzubauen und damit noch bessere und bequemere Reiseerfahrungen nach Nantes, Marseilles und Genua zu ermöglichen“ erklärte Pierfrancesco Carino, Chief Sales Officer von Volotea.

Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG sagte: Mit Volotea begrüßen wir den derzeit drittgrößten und am schnellsten wachsenden Low-Cost-Carrier Europas in Wien. Dieser erfreuliche Zuwachs macht einmal mehr deutlich, dass Airlines das Potential des Standortes Wien für den innereuropäischen Leisure-Reiseverkehr erkennen. Mit Nantes und Marseille bieten wir ab sofort insgesamt neun Destinationen und 101 wöchentliche Verbindungen nach Frankreich an. Die neue Verbindung nach Genua bietet künftig besonders bequeme Anreisemöglichkeit zu Mittelmeerkreuzfahrten“.

Volotea verfügt derzeit über insgesamt 28 Flugzeuge: 18 Boeing 717 (125 Sitzplätze) sowie 10 Airbus A319 (150 Sitzplätze). Seit der Gründung der Airline im April 2012 beförderte Volotea über 10 Millionen Passagiere in Europa, allein in diesem Jahr werden 4,3 Millionen Fluggäste erwartet. 243 Strecken zwischen 79 kleineren und mittleren Städten in 16 Ländern werden in diesem Jahr bedient.

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Kosice im Aufwind!

Am Flughafen Kosice (Slowakei), ein Tochterunternehmen der Flughafen Wien AG, freut man sich über die Aufnahme von neuen Flugverbindungen durch die Billigfluggesellschaft WIZZAIR. So hat die größte Low Cost Airline in Mittel- und Osteuropa, innerhalb von nur wenigen Tagen die Aufnahme von Flügen nach Tel Aviv und Köln/Bonn angekündigt. Ab 23.Juni startet Wizzair zweimal wöchentlich (Montag, Freitag) nach Israel und ab 25.Juni beginnen jeweils Donnerstag und Sonntag, die neuen Flüge nach Köln-Bonn. Wizzair bietet das einfache Flugticket ab Kosice bereits ab € 19,99.- (Köln-Bonn) und € 34,99.- (Tel Aviv) unter www.wizzair.com an.

Wie auf vielen Flughäfen zeigt sich auch am Flughafen Kosice, dass die Billigfluglinien der Antrieb des stetigen Erfolges sind. Seit der Aufnahme der WIZZAIR Flüge nach Kosice im September 2013, investiert die Fluglinie stetig in die Entwicklung und Ausbau des Streckennetzes. Im Sommer 2015 wurde der Flughafen Kosice zur 20.Station von Wizzair in Europa erkoren. 42 Mitarbeiter und ein Airbus 320 sind seitdem auf dem Flughafen der VIE-Tochter stationiert.

Der positive Aufwärtstrend am Flughafen Kosice hält genauso wie bei der zweiten VIE-Tochter in Malta, auch im heurigen Jahr an. Im Februar konnte ein kräftiges Passagierplus von +7,5% verzeichnet werden.

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Jamie´s Deli

Der Flughafen Wien ist ab sofort um eine kulinarische Attraktion reicher: Der britische Starkoch Jamie Oliver eröffnet erstmals in Österreich und nimmt im ersten Schritt das Take-Away-Konzept „Jamie’s Deli“ im Terminal 3 in Betrieb. Angeboten wird eine Vielzahl an schnell zubereiteten und gesunden italienischen Speisen zum Mitnehmen, vom Honey Toasted Granola Pot über gefüllte Sandwiches bis hin zu zahlreichen Salat-Variationen. Die Jamie Oliver-Betriebsfläche wird, gemeinsam mit dem Investor und Betreiber SSP – The Food Travel Experts, erweitert. So eröffnet Ende 2017 das Restaurant „Jamie’s Italian“, gefolgt von einer Jamie Oliver-Bar Mitte 2018.

„Der sukzessive Ausbau der hochqualitativen Küche von Jamie Oliver ist ein zentrales Element unserer Qualitätsstrategie im Food & Beverage-Bereich und wird das kulinarische Angebot für Passagiere und Mitarbeiter am Flughafen Wien immens erweitern. Das im ersten Schritt implementierte Take-Away-Konzept „Jamie’s Deli“ ist ein exzellenter Appetizer in Hinblick auf das zu realisierende Gesamtkonzept der Jamie Oliver-Gastronomieflächen am Airport.“, zeigt sich Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, über den ersten Meilenstein erfreut.

Erster Meilenstein: „Jamie’s Deli“ im Terminal 3

Der britische Starkoch, Unternehmer und Buchautor Jamie Oliver eröffnet österreichweit den ersten Gastronomiebetrieb. Den Auftakt macht er mit seinem Take-Away-Konzept „Jamie’s Deli“ am Flughafen Wien im Terminal 3, nahe den F- und G-Gates. Das Lokal erstrahlt im rustikal-urbanen Stil und lockt Passagiere mit einem vielfältigen Angebot an Take-Away Gerichten für jede Tageszeit. Zur Auswahl stehen frische Smoothies, gefüllte Sandwiches, Pizzen und zahlreiche Salat-Variationen. In den Morgenstunden werden ein Englisches Frühstück sowie Croissants und Gebäck angeboten. „Jamie’s Deli“ ist täglich von 05:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. Betrieben wird es von SSP – The Food Travel Experts.

Regionalität & Nachhaltigkeit groß geschrieben

Jamie Oliver setzt auf Nachhaltigkeit und auf regionale Produkte – der gesunde Lifestyle steht im Mittelpunkt. Verarbeitete Lebensmittel werden einem strikten Prüfungsvorgang unterzogen und müssen den hochqualitativen Standards der Jamie Oliver Restaurant Group entsprechen. So werden beispielsweise Eier aus der Freilandhaltung und Fische aus nachhaltigen, anerkannten Fischereien bezogen. Außerdem verzichtet Jamie Oliver auf jegliche Konservierungsstoffe.

 Jamie Oliver-Gastronomieangebot wird sukzessive erweitert

Schrittweise werden zwei weitere Gastronomiebetriebe der Jamie Oliver Restaurant Group im Terminal 3 errichtet. So wird voraussichtlich Ende 2017 das populäre „Jamie’s Italian“, in dem Passagiere in entspannter Restaurantatmosphäre mediterrane Speisen und ein hochqualitatives Service genießen können, eröffnet. Exklusive Cocktails sowie kleine Snacks werden bei der Bar des Starkochs ab Mitte 2018 angeboten werden. Die Jamie Oliver-Lokalitäten werden eine Fläche von über 800 m² einnehmen. Gut erreichbar sind sie für Passagiere, die bei den F- und G-Gates abfliegen.

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MOXY Vienna Airport öffnet seine Pforten

Nach nur einem Jahr Bauzeit, eröffnete am 29.März das neue trendige Hotel Moxy Vienna Airport nur unweit des Flughafenterminals seine Pforten. Das Hotel der Mariott Gruppe, verfügt über 405 Zimmer und bietet auf einer Fläche von 14.000 m2, alles was das der junge Hotelgast wünscht. Keine Frage, dass bunte Moxy Vienna Airport bringt viele frische Ideen in die Hotelerie am Standort Flughafen. Durch die Eröffnung des neuen VIE Hotels, verfügt man am Standort nun über eine Kapazität von insgesamt 904 Hotelzimmer.

Moxy Capitain Michael Dorfer und Sabine Lehner (Cluster Director of Sales&Marketing) sind stolz auf das erste österreichische Moxy Hotel und zugleich das größte Moxy Hotel weltweit. Beide haben in den letzten Monaten mit ihrem Team viel Energie und Kraft in ihr neues „Hotelbaby“ gesteckt und auch Flughafendirektor Dr.Günther Ofner freut sich über den neuen „Farbtupfer“ am Flughafen Wien. Das neue Hotel wird seiner Aussage nach eine neue Attraktion am Flughafen Wien werden. Die Mariott Hotelgruppe ist mit ihrem Projekt Moxy Hotel ein wichtiger Bestandteil und Pionier der Airport City!

Das fertige Produkt überzeugt! Neben einem Food & Beverage Bereich, zwei Meeting Räumen und einer Bibliothek, verfügt das in einem bunten urba-industrial Design gehaltene Hotel, über 405 modern ausgestattete Gästezimmer mit extra schnellen WLAN, USB Anschlüssen, sowie einen 42 Zoll- Flachbildschirm.

Einen ausführlichen Bericht zum Hotel findet sich in unserer Mai Approach Ausgabe!

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Fliegender Donauwalzer

Den Donauwalzer gibts jetzt nicht nur an Bord der Austrian Airlines Flüge, sondern auch außen drauf: Rechtzeitig vor Start der neuen Flüge nach Los Angeles, hat Austrian Airlines die Boeing 777 mit dem Namen „Spirit of Austria“ mit einer 45 Meter langen Notenzeile des Donauwalzers verziert. Die Notenzeile zeigt den Auftakt des von Johann Strauss im 19. Jahrhundert komponierten Musikstücks, das in der Langform „An der schönen blauen Donau“ heißt und heuer das 150 jährige Jubiläum feiert. Am Flugzeug ist außerdem der Slogan „mySound of Austria“ zu sehen und eine Flugbegleiterin, die den Donauwalzer in die Welt verbreitet.

72 Prozent der Kunden wollen den Donauwalzer

Der Donauwalzer steht international für Österreich, seine Kultur und seine lange musikalische Tradition. Er ist eng verbunden mit Wien und seiner Ballkultur und wird in Österreich regelmäßig zum Jahreswechsel gespielt. Bei Austrian Airlines ist er seit vielen Jahren auf den Flügen beim Boarding und De-Boarding zu hören. So ist er mittlerweile fix mit dem rot-weiß-roten Carrier verbunden und fester Bestandteil der Marke Austrian Airlines geworden. Auch eine im Frühjahr 2016 durchgeführte Online-Umfrage hat bestätigt, dass dieser bei Austrian Airlines nicht wegzudenken ist: 72 Prozent von 2.500 befragten Kunden haben sich klar für den Beibehalt des Donauwalzers an Bord der Austrian Airlines Flüge ausgesprochen.

Sonderbeklebung über den gesamten Rumpf

Der Donauwalzer wurde mittels einer Sonderbeklebung auf der Boeing 777-200 mit dem Kennzeichen OE-LPD angebracht. Was einfach klingt, ist mit einem großen Aufwand verbunden: Die Kleber bestehen aus 38 Einzelteilen und erstrecken sich über eine Nettofläche von 52 m². Die Boeing 777-200 ist 63,7 Meter lang. Die Notenzeile ist ca 45 Meter lang und erstreckt sich somit fast über den gesamten Rumpf des Langstrecken-Flugzeuges. Die Beklebung hat ganze 3 Tage in Anspruch genommen.

Foto: c.) Felipe Kolm

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Russische S7 Airlines verbindet Wien mit Moskau

Noch mehr Verbindungen in die russische Hauptstadt: Seit Sonntag, 26. März 2017, bedient die russische Fluglinie S7 Airlines eine neue Frequenz zwischen Wien und Moskau-Domodedovo. Im Rahmen eines Pressetermins eröffneten Alexey Leonov, Deputy General Representative Europe von S7 Airlines und Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG gestern Abend, am Montag dem 27. März 2017, die neue Flugverbindung.

„Der kontinuierliche Zuwachs an Frequenzen in die russische Hauptstadt ist ein wichtiger Impuls für eine gute Entwicklung des Osteuropa-Verkehrs ab Wien. Wir freuen uns sehr, dass sich S7 Airlines dazu entschieden hat eine neue Verbindung nach Wien aufzunehmen. In Summe wird Moskau im aktuellen Flugplan damit bis zu siebenmal täglich bedient.“ so Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG über die neue Flugverbindung.

„Über den Winter hat S7 Airlines bereits Verbindungen in die beliebten österreichischen Skiregionen Salzburg und Innsbruck angeboten. Nun bieten wir für Interessierte von Kunst-, Kultur und Architektur auch Flüge in die faszinierende, österreichische Hauptstadt Wien an. Wir freuen uns auch Passagiere aus Wien bei uns an Bord begrüßen zu dürfen. Über einen kurzen Stopp in Moskau-Domodedovo sind auch weitere russische Städte bequem mit S7 Airlines erreichbar.” sagt Alexey Leonov, Deputy General Representative Europe von S7 Airlines.

Tägliche Verbindung nach Moskau-Domodedovo

Die russische Fluglinie S7 Airlines bedient die Strecke zwischen Wien und Moskau-Domodedovo fünfmal wöchentlich (Mo, Mi, Fr, Sa, So) und ab Mai täglich mit einem Airbus 319. Aus Moskau startet S7 Airlines um 15:00 Uhr und kommt um 17:00 Uhr in Wien an. Der Rückflug hebt um 17:55 Uhr aus Wien ab und landet um 21:40 Uhr wieder in Moskau-Domodedovo.

Foto und Text: Heinz Loidl

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Flughafen legt Veto ein!

Nachdem der Vorstand am 22.3. Einspruch gegen das Urteil gegen die 3.Piste eingebracht hat, haben die beiden Vorstände kürzlich zum Einspruch im Rahmen einer Pressekonferenz Stellung genommen. Nach 16 Jahren Projektarbeit und Ausgaben von rund 100 Mil. Euro, wurde ein – so Dr. Ofner – weltweit einzigartiger Grund zur Ablehnung begründet. Der Inhalt der Entscheidung ist unschlüssig, widersprüchlich und willkürlich, so Mag. Jäger. Vom Passagierwachstum ist der Bedarf der Piste gegeben, die CO2-Emissionen werden ungerechtfertigt dem Flughafen zugeordnet, da dieser für Überflüge Global zugeordnet werden muss. Sollte im 2. Anlauf eine Genehmigung zum Bau der Piste kommen, wäre eine Inbetriebnahme wohl nicht vor 2030 wahrscheinlich.

Karl Freiberger

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EUROWINGS mit 15 neuen Destinationen

Mit Sommerflugplan 2017, der seit 26. März 2017 in Kraft ist, nimmt Eurowings neue Destinationen ins Streckennetz auf: Neu ab Wien erreichbar ist etwa Birmingham, die zweitgrößte Stadt Großbritanniens. Zusätzlich werden Verbindungen nach Brindisi, Ibiza, Kavala, Lamezia Therme, Madrid, Malta, Mytilene, Nizza, Olbia, Paphos, Porto, Samos, Santorin und Zadar aufgenommen. Im Rahmen eines Fototermins wurden die neuen Routen heute, am 27. März 2017, offiziell von Robert Jahn und Dieter Watzak-Helmer, Geschäftsführer von Eurowings Europe und Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, eröffnet.

„Mit insgesamt 34 Destinationen und 203 wöchentlichen Frequenzen hat sich das Flugangebot von Eurowings ab Wien im Vergleich zum Vorjahr  beinahe verdoppelt. Die deutsche Fluglinie hat sechs Airbus 320 bei uns in Wien stationiert. Wir freuen uns sehr über diese tolle Expansion, besonders die neue Direktverbindung nach Birmingham, eine der meistbesuchten Städte Großbritanniens, ist eine tolle Ergänzung zum bestehenden Flugangebot ab Wien.“ so Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

„Eurowings ist die zurzeit am schnellsten wachsende Airline Europas. Dabei freuen wir uns insbesondere über die hohe Nachfrage nach unseren günstigen Angeboten in Wien und über das tolle Feedback, das wir von Eurowings Kunden erhalten. Mit dem ab Ende März beginnenden Sommerflugplan werden wir eine Vielzahl neuer Verbindungen ins Streckennetz aufnehmen“, sagt Robert Jahn, Geschäftsführer der Eurowings Europe.

Sechs Mal pro Woche in die Millionenstadt Birmingham

Neu und regelmäßig ab Wien erreichbar ist die zweitgrößte Stadt Großbritanniens, Birmingham: Die deutsche Low-Cost Airline bedient mit Sommerflugplan 2017 die neue Direktverbindung zwischen Wien und Birmingham insgesamt sechs Mal wöchentlich mit einem Airbus 319. Der Abflug in Wien findet jeweils Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag um 17:45 Uhr statt, in Birmingham kommt das Flugzeug um 18:45 Uhr an. Aus Birmingham startet ein Flugzeug jeweils Montag bis Freitag und Sonntag um 19:45 Uhr und landet um 23:05 Uhr in Wien.

Zahlreiche neue Verbindungen mit Sommerflugplan 2017

Regelmäßig erreichbar sind neben Birmingham ab Sommer 2017 auch jeweils sechsmal wöchentlich Madrid, die Hauptstadt Spaniens und Nizza, die Hafenstadt im Südosten Frankreichs. Außerdem werden im Sommerflugplan 2017 saisonal zahlreiche weitere Verbindungen in beliebte Urlaubsdestinationen aufgenommen: Nach Griechenland hebt Eurowings jeweils einmal pro Woche nach Paphos und Mytilene, sowie zweimal pro Woche nach Santorin und Samos und dreimal pro Woche nach Kavala ab. Mit einem wöchentlichen Flug nach Lamezia Therme, sowie drei wöchentlichen Flügen nach Olbia und Brindisi wird Italien noch besser erreichbar. Zweimal pro Woche geht es außerdem neu nach Malta sowie Porto in Portugal und Ibiza in Spanien. Zadar in Kroatien wird ab April zweimal pro Woche angeflogen, ab 03. Mai 2017 wird auf drei wöchentliche Flüge aufgestockt.

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