LOT Polish Airlines: Vortrag unter Freunden!

Zu einem LOT Polish Airlines Vortrag unter „Freunden“ kam es am vergangenen
Vereinsabend der Flughafenfreunde Wien. Olaf Krauss (Sales Manager Austria),
selbst Mitglied des Vereines seit vielen Jahren, präsentierte vor einer Gruppe von
Luftfahrtfreunden unter Leitung von Obmann Stv. Gernot Kastner, die nationale
Fluglinie Polens.

Neben dem Ausbau seines Langstreckennetzes nach Newark, Seoul, Singapur und
Los Angeles wurden und werden zahlreiche neue europäische Destinationen in das
LOT Streckennetz aufgenommen. Der Expansionskurs zeigt Wirkung, im Jahr 2017
beförderte die polnische Fluglinie bereits 6,8 Millionen Passagiere, was einer
Steigerung von 25% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mit der Aufnahme von
Langstreckenflügen auch abseits seiner Heimatbasis in Warschau, ab Mai wird ein
Boeing 787-8 Dreamliner in Budapest stationiert, um damit nach New York und
Chicago zu fliegen, begibt sich die Fluglinie in neue Geschäftsfelder, um sein
angestrebtes Expansionsziel bis zum Jahr 2020 (10 Millionen beförderte Passagiere)
zu erreichen.

Der Entwicklung entsprechend wurden in den vergangenen Monaten zahlreiche neue
Flugzeuge aus dem Hause Boeing (737 Max 8/ 787-9) und Embraer übernommen
und erfolgreich in die Flotte integriert. Als jüngsten Flottenzuwachs übernahm LOT im
März den ersten von vier bestellten Boeing 787-9 Dreamliner, mit 294 Sitzplätzen in
einer Dreiklassen Konfiguration.

Im Anschluss an die Präsentation wurde unter den anwesenden Flughafenfreunden
ein LOT 787 Dreamliner Modell verlost und an den Gewinner Walter Gallauner
überreicht.

Martin Dichler

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Tagung der Flughafenfreunde Österreichs

Nach Wien, Graz und Salzburg fand diesmal das jährliche Treffen der Flughafenfreunde Österreichs, welches von unserem Obmann Martin Dichler im Jahre 2014 ins Leben gerufen wurde in Linz statt. Die Flughafenfreunde Wien entsandten zu dieser Tagung, welche vom 6. bis 7. April stattfand, die Vorstandsmitglieder Heinz Loidl und Joseph Pochobradsky. Nach einem interessanten und umfangreichen Besichtigungsprogramm am Freitag, welches sowohl den zivilen als auch den militärischen Bereich des Flughafens abdeckte und mit der Beladung einer DHL Boeing 757 spätabends ihren krönenden Abschluss fand, folgte am Samstag das Seminar- und Diskussionsprogramm. Den Beginn machte Flughafenbetriebsleiter DI Markus Kugler welcher uns über Safety & Security sowie die rechtliche Situation rund um Flughäfen, im Speziellen natürlich von Linz, informierte. In einem zweiten Vortrag zeigte der Marketingleiter des blue danube airport linz, Ingo Hagedorn, standortbezogene Details der Bundesländerflughäfen auf, welche die divergierende Passagierentwicklung, speziell der Airports Graz und Linz, erklärt. Darüber hinaus brachte er mit der Vorstellung des neuen Pauschalreisegesetzes den Grundgedanken dieser Tagung, nämlich den Schwerpunkt auf die rechtliche Situation in den Vereinen und deren Vereinsaktivitäten zu legen, auf den Punkt.

Mit großem Interesse wurde schon vor der Veranstaltung dem erstmaligen Auftritt des neuen Grazer Vereins Airportclub entgegengesehen, welcher im vergangenen Jahr gegründet wurde und bis jetzt schon über eine ansehnliche Zahl von Mitgliedern verfügt. Die Obmänner Michel Sander und Kurt Trattner stellten den Verein via Powerpoint Präsentation ausführlich vor, wobei im Zuge dessen auch beide mehrmals betonten, offen für Kooperationen mit allen anderen Vereinen zu sein. Anschließend wurden im Verlaufe der Berichterstattung aus den Bundesländern von Seiten der Flughafenfreunde Wien der Generationswechsel im Vorstand, die Weiterführung unseres Mitglieder-Magazins Approach, nunmehr zweimonatlich mit Aufstockung des Redaktionsteams, sowie einige künftige Aktivitäten des Vereins, wie z.B. die Implementierung der Datenschutzgrundverordnung, welche ja bekanntlich für alle Vereine eine große Herausforderung darstellt, angesprochen. Obwohl diese Verordnung jeder Verein einzeln umzusetzen hat, kann eine offene und konstruktive Diskussion darüber, eventuelle Fehler bei der Implementierung vermeiden helfen. Auch bei anderen Themen, wie z.B. gemeinsam ausgerichtete Vereinsaktivitäten, wurde der Kooperationsgedanke neuerlich bekräftigt und neue Ideen eingebracht. Zu diesem Zweck wurde Michael David mit der Koordination von verbesserten Kooperationsmöglichkeiten zwischen den Vereinen betraut.

Mit der Einladung der Flughafenfreunde Innsbruck für die nächste Tagung in einem Jahr ging das Treffen in Linz erfolgreich zu Ende.

Die Teilnehmer der Flughafenfreunde Wien bedanken sich ganz herzlich für die exzellente Organisation und die warmherzige Gastfreundschaft während der gesamten Tagung bei den Linzer Flughafenfreunden unter der Leitung ihres Obmanns Robert Lang.

Einen ausführlicheren Bericht von diesem Treffen in Linz wird es im nächsten Approach geben.

Fotos: Flughafenfreunde Linz, Heinz Loidl

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Laudamotion & Ryanair

Laudamotion und Ryanair

In der letzten Woche gaben Laudamotion und Ryanair eine neue Partnerschaft in der Luftfahrt bekannt. Die irische Fluggesellschaft übernimmt zunächst einen Anteil von 24,9 Prozent an Laudamotion, der vorbehaltlich der Genehmigung durch die EU-Wettbewerbskommission später auf 75 Prozent erhöht werden soll. Ziel ist der weitere Ausbau der österreichischen Laudamotion GmbH mit Hauptsitz in Wien. Niki Lauda wird Vorsitzender des neu geschaffenen Laudamotion Vorstands und in seiner neuen Rolle dafür verantwortlich sein, Laudamotion als österreichische Low-Fare-Fluglinie am Markt für Linien- und Charterflüge zu etablieren.

Am 28. März wurde der Flugplan von Laudamotion für den Sommer 2018 bekannt gegeben: Ab Juni werden insgesamt 21 Flugzeuge von neun Städten in Österreich, Deutschland sowie der Schweiz aus operieren. Der Flugplan von Laudamotion für den Sommer 2018 wird mit 21 Flugzeugen, auf 9 Stützpunkten auf 65 Strecken auf 44 Flughäfen aufgenommen.

Die Vereinbarung mit Ryanair ermöglicht ein graduelles Wachstum von Laudamotion in Österreich mit einer Flotte von aktuell zehn Airbus-Flugzeugen. Neben finanzieller und geschäftlicher Unterstützung wird Ryanair Laudamotion sechs Wet-Lease-Flugzeuge für den Sommer zur Verfügung stellen, um Laudamotion die Bereitstellung eines umfangreichen Flugprogramms mit 21 Flugzeugen zu ermöglichen.
Vier Flugzeuge werden in Wien stationiert sein und bis zu dreimal täglich Palma de Mallorca anfliegen. Vier Laudamotion Flugzeuge werden in Berlin Tegel, sechs in Düsseldorf, jeweils eines in Köln, Frankfurt, München, Nürnberg und Stuttgart sowie zwei in Zürich stationiert sein.

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3. Piste – Sie kommt!

Das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) teilte am 28.März offiziell mit, dass die Bewilligung zur Errichtung und zum Betrieb der geplanten dritten Start- und Landebahn am Flughafen Wien-Schwechat bestätigt wurde.

Die Ermittlungsergebnisse der Behördenentscheidung der niederösterreichischen Landesregierung zu diesem Projekt wurden im Zuge des Beschwerdeverfahrens durch das Bundesverwaltungsgericht einer ergänzenden und umfassenden Überprüfung unter Beiziehung von Sachverständigen unterzogen.

Das BVwG hatte nach der Aufhebung seiner ersten Entscheidung durch den Verfassungsgerichtshof im Juni 2017 neuerlich über die Beschwerden der Flughafen-Anrainer zu entscheiden. Dabei hatte der Verfassungsgerichtshof den Rahmen für die Berücksichtigung der öffentlichen Interessen vorgegeben. Daher war das Projekt vom Bundesverwaltungsgericht in allen Teilbereichen nochmals im Detail zu prüfen. Dabei wurden insbesondere der Bedarf nach einer weiteren Start- und Landebahn, die Berechnung der zusätzlichen Fluglärmemissionen sowie der CO2-Emissionen geprüft.
Der zuständige Senat, bestehend aus drei Richtern, hat nach detaillierter Prüfung entschieden, dass zusätzliche Auflagen etwa in den Bereichen Treibhausgasemissionen, Fluglärm oder beim Baustellenstaub vorzusehen sind.

So wird zu gewährleisten sein, dass innerhalb eines Zeitraumes von maximal fünf Jahren nach Inbetriebnahme der neuen Piste eine CO2-Neutralität des Flughafens erreicht wird.
Bereits vor Inbetriebnahme der dritten Piste sind Maßnahmen zu setzen, die eine Reduktion der CO2-Emissionsmengen um 30.000 Tonnen zur Folge haben. Diese Maßnahmen haben sich auf die Sparten Abfertigung, Triebwerk-Probeläufe oder etwa die stationäre Infrastruktur zu beziehen.

Zur Reduktion des Fluglärms wurden deutlich strengere Grenzwerte für den Tag und für die Nacht vorgeschrieben. Verschiedene Vorgaben zur Messung und Berechnung des Fluglärms wurden strenger angesetzt und präzisiert.
Auch beim Bau sind verschiedene zusätzliche Maßnahmen zu setzen, um die Bildung von Baustellenstaub möglichst zu verringern. Eine ordentliche Revision wurde zugelassen. Das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes ist in Kürze auf der Website des BVwG unter www.bvwg.gv.at abrufbar.

Flughafen Wien begrüßt die nunmehr positive Entscheidung für 3. Piste

„Damit wird ein zukunftsweisender Schritt zur Stärkung des Wirtschafts- und Tourismusstandortes Österreich gesetzt und dem Luftfahrtstandort Wien eine attraktive Wachstumsperspektive gegeben.“

Die im Erkenntnis enthaltenen umfangreichen Auflagen müssen nun auf ihre sachliche und rechtliche Grundlage geprüft werden. Abzuwarten gilt es auch, ob Projektgegner gegen diese Entscheidung die Höchstgerichte anrufen, die Frist dafür beträgt sechs Wochen. Davon hängt auch ab, wie sich der weitere Zeitplan für das Projekt gestalten wird, jedenfalls ist ein Realisierungsbeschluss erst möglich, wenn endgültige Rechtssicherheit besteht.

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Georgian Airways: BTS & VIE

Während die nationale Fluglinie Georgiens bereits seit Jahren höchst erfolgreich auf der Tiflis-Wien Verbindung operiert, nach Aussagen von Regional Manager Martin Niklfeld zählt der Wien-Flug zu den profitabelsten Strecken der Fluglinie, eröffnete man am 26.März eine neue zusätzliche Verbindung (jeweils Montag/Samstag) ins nur 60km entfernte Bratislava.
Am Flughafen Bratislava hieß man Georgian Airways mit einer farbenfrohen Wasserfontaine der Flughafenfeuerwehr sowie der landestypischen Begrüßung mit Brot &Salz durch eine Folkloregruppe willkommen!

Georgian Airways baut derzeit das Streckennetz massiv aus, und hat zu diesem Zweck erst im Jänner eine dritte Embraer 190 in die Flotte integriert. Das Sitzplatzangebot der Fluglinie hat sich alleine im vergangenen Jahr auf knapp 625.000 Sitzplätze (+47%) verdoppelt. Neben Bratislava wurden innerhalb eines Jahres zehn weitere europäische Destinationen in das Georgian Airways Streckennetz aufgenommen.

Radek Zabransky (Marketing Director BTS) sieht viel Potential in der Aufnahme der neuen Verbindung nach Georgien. Für Passagiere aus der Slowakei und Österreich bieten sich nun vier wöchentliche Flüge nach Georgien an. Die Möglichkeit, ein Georgian Airways Kombiticket auf der Strecke Bratislava-Tiflis-Wien zu buchen, erhöht zudem das Angebot für Geschäftsreisende.

Fotos: Tomas Haverlik & Martin Dichler

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RYANAIR IST NEUER PARTNER VON NIKI LAUDA

Ryanair Holding Plc gibt bekannt, dass mit heutigem Tag (20. März 2018) eine verbindliche Vereinbarung mit Niki Lauda abgeschlossen wurde. Ryanair unterstützt den Plan die Laudamotion GmbH, eine österreichische Airline mit Sitz in Wien, weiterzuentwickeln und auszubauen.

Laudamotion ist eine österreichische Fluglinie im Besitz von Niki Lauda, deren Vermögenswerte unter anderem A320 Flugzeuge aus der früheren Airline NIKI beinhalten. In den nächsten Wochen startet die Airline ihre Linien- und Charterflüge mit Verbindungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vorwiegend zu Urlaubsdestinationen am Mittelmeer.

Ryanair wird gemäß dieser Vereinbarung zunächst 24,9% an Laudamotion übernehmen und vorbehaltlich der Zustimmung durch die EU Wettbewerbsbehörden seine Anteile auf 75% aufstocken. Niki Lauda wird dem neu geschaffenen Board von Laudamotion vorstehen und in seiner neuen Position auch weiterhin für die Implementierung der Strategie – die Etablierung von Laudamotion als österreichische Low Fare Airline  -verantwortlich sein.

Ryanair wird zudem finanziellen und Management Support bereitstellen und 6 Wetlease Flugzeuge zur Verfügung stellen, um das geplante Laudamotion Flugprogramm mit 21 Flugzeugen sicherzustellen. 

Die Kosten für dieses 75% Investment in Laudamotion (vorbehaltlich der Genehmigung durch EU Behörden) wird unter € 50 Millionen liegen, wobei Ryanair im ersten Jahr weitere € 50 Millionen für Start-Up und Kosten aus dem operativen Bereich übernehmen wird. Niki Lauda und  Ryanair werden mit dem bestehenden Management Team von Laudamotion weiterarbeiten und rechnen damit im dritten Jahr der Partnerschaft profitabel operieren zu können. Der Plan dafür sieht ein Wachstum der bestehenden Airbus Flotte auf 30 Flugzeuge vor.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt diese Partnerschaft Jobsicherheit her und ermöglicht zudem Karrieremöglichkeiten sowie Wachstum in allen Bereichen bei Laudamotion – von Cockpit Crew über Kabinenpersonal, Technik bis zu Mitarbeitern in der Administration.

Kunden profitieren von mehr Wettbewerb, der unmittelbar zu einer größeren Flugauswahl und günstigeren Tarifen führt.

Ryanair’s Michael O’Leary:

“Wir freuen uns gemeinsam mit Niki Lauda seine Vision einer erfolgreichen österreichischen Low Fare Airline für den Linien- und Chartermarkt zu entwickeln. Bei Laudamotion kommt eine Airbus Flotte zum Einsatz, das ist ein Projekt, das wir in der Ryanair Gruppe seit einigen Jahren verfolgen.

Laudamotion wird von der Partnerschaft stark profitieren. Die Airline bekommt Zugang zur Ryanair Flotte und unseren finanziellen Ressourcen. Laudamotion kann damit in einem Markt, der mit Austrian und Swiss von der Lufthansa Gruppe und ihren Hochpreistickets dominiert wird, rascher wachsen. Für Kunden aus Österreich und Deutschland bedeutet die Partnerschaft mit Laudamotion gute Nachrichten. Sie können sich auf echten Wettbewerb, mehr Auswahl und günstigere Tickets freuen. Gute Nachrichten auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Laudamotion. Sie profitieren von einer verbesserten Jobsicherheit und mehr Karrieremöglichkeiten in Wien und anderen Stationen. Gemeinsam mit Niki Lauda und seinem Team arbeiten wir daran Laudamotion – Österreich`s Low Fare Airline groß zu machen “

Niki Lauda, Chairman Laudamotion:

“Ich stehe für Wettbewerb und jeder weiß, dass ich Monopolen kritisch gegenüber stehe. Deshalb begeistert mich diese Partnerschaft mit Ryanair. Laudamotion kann sich jetzt als starker Mitbewerber behaupten und hat die Möglichkeit rasch und nachhaltig zu wachsen. Ein neuer Player in der Airlinewelt ist geboren und mein Ziel ist es, unseren Passagieren ein umfassendes Streckennetz zu günstigen Preisen zu bieten.“  

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Mission completed: OS Premium Economy Class

Im vergangenen September wurde die neue AUSTRIAN Premium Economy Class der Öffentlichkeit durch Austrian Vorstand Andreas Otto vorgestellt, jetzt ist der Umbau der Langstreckenflotte abgeschlossen.

Sukzessive hat Austrian Airlines alle elf Langstreckenflugzeuge ihrer Flotte mit der neuen Reiseklasse ausgestattet. Insgesamt wurden 228 neue Premium Economy Sitze eingebaut. Das zwölfte Langstreckenflugzeug, das Austrian Airlines im Frühjahr 2018 neu in die Flotte aufnehmen wird, wird ebenfalls mit der Premium Economy ausgestattet sein. Der eigens für die Lufthansa Group angefertigte Premium Economy Sitz wird vom Flugzeugsitz-Hersteller ZIM geliefert und beschert den Passagieren mit einem Sitzabstand von bis zu 97 cm oder 38 Inch viel Beinfreiheit. Zusätzliche Fußstützen entlasten die Beine während eines langen Fluges. Die Mittelarmlehne mit ausklappbarem Tisch zwischen den Sitzen mit einer persönlichen, breiten Armlehne für jeden Gast ermöglicht mehr Privatsphäre sowie mehr Platz zur Seite. Jeder Sitz ist darüber hinaus mit eigener Steckdose und USB-Anschluss ausgestattet.

Mehr Service in der neuen Reiseklasse

Die neue Premium Economy Class bietet aber weit mehr als nur einen deutlich bequemeren Sitz. So können Fluggäste in der neuen Reiseklasse zwei Gepäcksstücke mit jeweils bis zu 23 Kilogramm kostenlos einchecken und sich dann an Bord kulinarisch verwöhnen lassen: Sie wählen bequem aus der Menükarte ihr Lieblingsgericht, das auf Porzellangeschirr serviert wird. Für einen erholsamen Aufenthalt an Bord bekommt jeder Fluggast außerdem einen kleinen Kulturbeutel mit nützlichen Reise-Accessoires. Das umfangreiche Unterhaltungsprogramm an Bord wird Premium Economy Passagieren auf großen 12-Zoll-Touchscreen-Bildschirmen präsentiert.

Alle weiteren Informationen zur Premium Economy Class finden Austrian Airlines Passagiere unter:  http://premium-economy.austrian.at/de/

 

 

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Februar: Starkes Passagierplus

Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im Februar um 6,5% gegenüber dem Februar des Vorjahres auf 1.483.432 Reisende stark an. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm um 5,9% zu, die Anzahl der Transferpassagiere stieg um 9,6% an. Die Flugbewegungen entwickelten sich im Februar 2018 mit plus 1,8% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ebenfalls deutlich positiv. Beim Frachtaufkommen verzeichnete der Flughafen Wien einen Anstieg von 3,5% im Vergleich zum Februar des Vorjahres.

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Osteuropa stieg im Februar 2018 um 11,0% an. Westeuropa verzeichnete ein Plus von 5,2%. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten stieg im Februar 2018 um 22,4% an, jenes in den Nahen und Mittleren Osten sank um 7,3%. Nach Nordamerika sank das Passagieraufkommen um 4,1%, nach Afria

Ein starkes Passagierplus gab es im Februar 2018 für den Flughafen Malta mit einem Zuwachs um 18,0%. Auch in Kosice gab es einen erfreulichen Anstieg um 27,6%.ka entwickelte sich das Passagieraufkommen mit plus 37,8% positiv.

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EVA AIR: Nonstop nach Taipeh

Am 10.März startete EVA AIR zu ihrem ersten Nonstop Flug von Wien nach Taipeh. Die 5-Sterne Skytrax Fluggesellschaft, die bereits seit 10.November 1991 regelmäßig nach Wien fliegt, erhöht dadurch ihr Angebot nach Taipeh auf sieben wöchentliche Verbindungen.

Die ankommenden Passagiere des morgendlichen Direktfluges wurden von Vertretern von Eva Air mit einem süßen „Willkommensgruß“ empfangen. Vanessa Shih, die Vertreterinn der Republik China/Taiwan in Österreich, ließ es sich nicht nehmen gemeinsam mit Eva Air Country Manager Edward Ho und Belina Neumann (Leiterin VIE Airline Marketing), die abfliegenden Gäste des ersten Nonstop -Fluges am Flughafen Wien zu verabschieden.

Jeden Montag, Donnerstag und Samstag nonstop nach Taipeh

Die neuen Nonstop-Flüge ab Taoyuan International Airport (TPE) mit der Flugnummer BR65 starten jeden Mittwoch, Freitag und Sonntag um 23:30 Uhr und landen am jeweils nächsten Tag um 06:35 Uhr in Wien Schwechat (VIE). Der Rückflug mit der Nummer BR66 verlässt Wien jeweils am Montag, Donnerstag und Samstag um 12:25 Uhr und landet in Taipeh um 07:15 Uhr am nächsten Tag. Der bequeme Nonstop-Service wird den Reisenden mehr Zeit für Geschäftstreffen, Besichtigungen oder Anschlussflüge in andere Destinationen in Europa geben. Mit der frühen Ankunft am Morgen in Taipeh haben wiederum Passagiere aus Ost- und Mitteleuropa ausreichend Zeit für Freizeit und Business in der taiwanesischen Metropole oder für Weiterflüge mit EVA AIR nach Nordost- und Südostasien, Hongkong, Macau und 25 Destinationen in Festland China.

Neben den drei neuen Nonstopflügen wird EVA AIR weiterhin die Strecke viermal wöchentlich via Bangkok, mit einer modernen Boeing 777-300ER in Drei-Klassen-Konfiguration – mit Economy, Elite und Royal Laurel Class – bedienen. In allen drei Klassen erwartet Fluggäste EVA AIRs 5-Sterne-Service, WiFi, ausgezeichnete Speisen sowie in Economy und Elite Class großzügige Sitzabstände und einen Hauch von Luxus in der Royal Laurel Class.

Eva Air Country Manager Edward Ho setzt viel Hoffnung in die neue Direktverbindung. „Der Flughafen Wien habe in seiner Funktion als Bindeglied zwischen Ost / West eine strategische Bedeutung für Eva Air. Alleine 15 Star Alliance Partner bedienen derzeit regelmäßig den Flughafen Wien und als Star-Mitglied habe Eva Air, den Wiener Flughafen für ihre Expansion in Europa auserkoren“, so Edward Ho.

Martin Dichler

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AUSTRIAN JETSHOP Aktion

Liebe Mitglieder,

ich darf euch über eine neue Kooperation der Flughafenfreunde Wien informieren!

Bis auf weiteres erhalten Mitglieder der Flughafenfreunde Wien bei einer Online Bestellung auf das gesamte https://myjetshop.at/ Sortiment, einen Rabatt von -15% auf den aktuellen Verkaufspreis.

Wer einen Blick auf die Homepage wirft wird vom neuen Produktangebot begeistert sein. Anlässlich des 60-jährigen OS Jubiläums wurden unter anderen hübsche Retro Tasche und vieles mehr produziert.

Wie komme ich zum Rabatt?

Alle Mitglieder wurden per Email Aussendung über den Rabatt Code informiert, der bei dieser Kooperation zur Anwendung kommt.

Mitglieder die dieses Email nicht erhalten haben, können sich bei der Adresse: obmann@flughafenfreunde.at – melden!

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