Doha/HIA: „SKYTRAX Top 5″

Am 21.März wurde im Rahmen der Passenger Terminal Expo in Stockholm, der jährliche SKYTRAX Airport Award vergeben. Der Doha Hamad International Airport, Heimatflughafen von Qatar Airways belegte dabei den hervorragenden Platz 5. Der preisgekrönte Flughafen hat sich gegenüber dem Vorjahr um einen Platz verbessert. Bei der jährlichen Preisverleihung wurde dem HIA zum vierten Mal in Folge der Titel „Bester Flughafen im Nahen Osten“ verliehen. Zum dritten Mal in Folge erhielt er den Preis „Bester Staff Service im Nahen Osten“. Zusätzlich belegte er den vierten Platz als weltweit „Bester Flughafen zum Einkaufen“.

Qatar Airways Group Chief Executive Akbar Al Baker verkündete: „Ich bin sehr stolz darauf, dass unser Drehkreuz, der Hamad International Airport, einen weiteren wichtigen Meilenstein auf seiner Reise erreicht hat und weiterhin für seine Exzellenz auf globaler Ebene anerkannt wird. Beim HIA stellen wir sicher, dass das Erlebnis unserer Passagiere am Boden so außergewöhnlich ist wie in der Luft. Die Auszeichnung als fünftbester Flughafen der Welt inspiriert uns dazu, weiterhin innovativ zu sein und sicherzustellen, dass diese hervorragende Einrichtung nicht nur ein Flughafen, sondern ein Reiseziel für sich ist.“

Die Auszeichnung gewann der HIA für seine innovativen Einrichtungen, den Fünf-Sterne-Kundenservice und das hochmoderne Terminal, in dem jedes Jahr mehr als 30 Millionen Passagiere an- und abreisen. Der HIA bietet eine Weltklasse-Erfahrung, die neu definiert, was Passagiere von einem Flughafen erwarten. Es ist einer der technologisch fortschrittlichsten Flughäfen der Welt mit umfangreichen Einzelhandelsoptionen, führenden gastronomischen Einrichtungen, exklusiven Lounges und einem Hotel- und Wellnesscenter mit Fitnessraum, Squashplatz, Swimmingpool und Spa. Außerdem wurde er im Januar 2017 von Skytrax als Fünf-Sterne-Flughafen zertifiziert. Er ist einer von nur sechs Flughäfen weltweit sowie der einzige im Nahen Osten, der diesen Titel erhalten hat.

Die Skytrax World Airport Awards basieren auf 12,85 Millionen Nominierungen von 110 Flugreisenden und umfassen 410 Flughäfen weltweit. Die Umfrage bewertet die Kundenzufriedenheit von über 39 wichtigen Leistungsindikatoren für Flughafendienstleistungen und -produkte, vom Check-in, Ankunft, Transfer, Einkaufen, Sicherheit und Einreise bis zur Abreise am Gate.

Im Rahmen des Events, belegte der als SKYTRAX 4-Sterne Airport ausgezeichnete Flughafen Wien, den 17.Platz im internationalen Ranking. Platz 10 belegte der VIE im Ranking als „World Best Airport Staff Service“ und Platz 8 im „World Best Airports for Dinning“. Zu den großen Gewinnern bei der Verleihung zählten naturgemäß die folgenden Flughäfen:

The World’s Top 10 Airports

1     Singapore Changi
2     Incheon
3     Tokyo Haneda
4     Hong Kong
5     Doha Hamad
6     Munich
7     Centrair Nagoya
8     London Heathrow
9     Zurich
10    Frankfurt

Skytrax, die internationale Ratingagentur für den Luftverkehr, ist weltweit dafür bekannt, das Meinungsbild der Passagiere über Bewertungen von Flughäfen und Fluggesellschaften zu repräsentieren. Die Skytrax World Airport Awards sind die renommiertesten Auszeichnungen für die Flughafenindustrie. Die Auswertung erfolgt durch die größte jährliche Kundenzufriedenheitsumfrage unter Flugreisenden in Bezug auf globale Flughäfen.

WEF: Hochbetrieb am People’s Airport St. Gallen-Altenrhein

Was schätzt der Geschäftsreisende an einer Flugreise? Kurze Wege am Flughafen, pünktliche und sichere Flüge sowie eine schnelle Verbindung zu attraktiven Flugzeiten an sein Flugziel. Schlagwörter, die für die kleinste Linienfluggesellschaft Österreichs sprechen. People‘s verbindet seit dem 28.März 2011 die Bundeshauptstadt Wien mit dem Westen Österreichs und das mit durchschlagendem Erfolg!

Was vor einigen Jahren nur wenige für möglich hielten, ist dem Vorarlberger Geschäftsmann Markus Kopf mit seinem im Privatbesitz befindlichen People‘s Airport St.Gallen-Altenrhein gelungen.  Nachdem der kleine Regionalflughafen im Jahr 2010 in den vollständigen Privatbesitz des Vorarlbergers überging, wurde kurz darauf die Gründung der Fluglinie People‘s bekannt gegeben, um den Platzhirschen Austrian Airlines aus dem profitablen Geschäft zu verdrängen.

APPROACH erhielt die Gelegenheit, anlässlich des jährlich stattfindenden WORLD ECONOMIC FORUM im schweizerischen Davos, einen Blick hinter die Kulissen des geschäftigen WEF- Flugbetriebes am People’s Airport St.Gallen-Altenrhein zu erhalten. Weiterlesen

Die Wiederkehr der russischen Gäste…

Bei einem von PJSC AEROFLOT organisierten und mit hochrangigen Gästen aus der österreichischen & russischen Tourismusbranche besetzten Fam-Trip nach Kitzbühel, wurden am letzten November Wochenende höchst erfreuliche Tourismuszahlen präsentiert.

Veranstaltungsort für das gemeinsame Treffen war der von Kitzbühel Tourismus Präsidentin Signe Reisch geführte Rasmushof im Herzen des noblen Skiortes. Unter den mehr als 40 geladenen Gästen befanden sich u. A das Management Team von BTU, FCm Columbus, BCD Travel, AX Travel, Verkehrsbüro Business Travel sowie die Vertretung des Wiener Büros von VisitRussia. Aus Russland nahmen hochrangige Vertreter der Reisebranche, sowie der russische Botschafter in Österreich, Dmitrii Liubinski teil. Weiterlesen

Warum nicht einmal Moldawien?

Gerade einmal 120.000 Touristen besuchen jährlich den kleinen südosteuropäischen Binnenstaat Moldawien. Wer auf der Suche nach einer besonderen Destination ist, sollte die vielen negativen Meldungen über das Land vergessen und sich lieber selbst ein Bild vor Ort machen. Moldawien bietet zweifelsfrei mehr, als mancher Reisende vermuten würde!

Ein Reisebericht von Martin Dichler

Die angesehene New York Times hat kürzlich in ihrer Onlineausgabe einen Bericht über das touristisch gesehen, wohl unbekannteste Land Europas veröffentlicht. Das 3,1 Millionen Einwohner zählende Land wurde darin als eine „Best places to visit in 2018“ Destination gepriesen. Für die Destination zählen neben den niedrigen Reisekosten, eine intakte Natur, großartige Weine und wenige, dafür aber umso interessantere Sehenswürdigkeiten.

Moldawien verfügt über kaum nennenswerte Industrie, jedoch über gewaltige Weinanbauflächen. Das Land zählt seit den 50er Jahren zu den größten Weinproduzenten der Welt. Seit Jahren arbeitet man daran den moldawischen Wein der bislang hauptsächlich in Osteuropa vermarktet wurde, international bekannt zu machen. Zahlreiche revolutionäre Projekte im Weintourismus, sollen zukünftig kaufkräftige Touristen ins Land bringen. Weiterlesen

Qatar: Mehr als eine Stop-Over Destination

Wenn jemand von einer Urlaubreise am Persischen Golf spricht, so fallen einem automatisch die Vereinigten Emirate ein.  Doch das „Disneyland“ des Persischen Golfs ist dank Massentourismus schon lange keine exklusive Reisedestination mehr. Dabei gibt es am Golf noch viele interessante Länder zu erkunden. Darunter das kleine Emirat Qatar, das bislang immer noch ein weißer Fleck auf der touristischen Landkarte vieler Österreicher zu sein scheint. Wer kulturell interessiert ist, Museen& Architektur liebt oder einfach nur einige Tage entspannt in den vielen exklusiven Hotels der Stadt am Meer verbringen möchte, sollte bei seinem nächsten Urlaub unbedingt einen Aufenthalt in Doha einplanen!

Ein Bericht von Martin Dichler Weiterlesen

Kleiner Nachbar mit starken Zuwächsen

Der nur knapp 60km vom Flughafen Wien entfernte Bratislava M.R.Stefanik Airport, darf sich über besonders hohe Passagierzuwächse freuen. Ryanair, Wizzwair & Co., sorgen für einen neuen Höhenflug des slowakischen Hauptstadt Flughafens.

Der Flughafen Bratislava hat eigentlich alles was man für einen erfolgreichen Betrieb benötigt. Einen neuen lichtdurchfluteten Terminal mit einer Kapazität von 5 Millionen Passagieren, zwei Landebahnen und eine Genehmigung für einen 24 Stunden Flugbetrieb. Geplant wurde die Einrichtung zu einer Zeit, als die stark expandierende Fluggesellschaft Skyeurope Airlines, die Zahl der abfliegenden Passagiere innerhalb eines Jahres beinahe verdoppelte! Weiterlesen

„Einmal um die Welt“

Der Schweizer Luxus Uhrenhersteller BREITLING, machte während seiner Welt – Tour mit einer historischen DC-3 der Breitling Flotte, halt am Flughafen Wien.

Den Traum einer Weltumrundung gibt es nicht erst seit dem Jahre 1897, als Mark Twain mit seinem Buch „Reise um die Welt“ ein Meisterwerk schuf.  Für das nicht weniger aufwendige Projekt BREITLING „World Tour“, wurde eine 77 Jahre alte DC-3 aus den Beständen der historischen BREITLING-Flugzeugflotte gewählt.  Im März startete die Maschine die durch ihre robuste Bauart und Langstreckentauglichkeit, einen nicht unbedeutenden Beitrag zum Aufbau der kommerziellen Luftfahrt nach heutigem Muster beitrug, zu einer sechsmonatigen Reise rund um die Welt. Neben der Crew befanden sich auch 500 Stück einer limitierten Uhrenserie des Typs BREITLING Navitimer mit an Bord. Die berühmte Aviatik Chronografen der Serie Navitimer, die bereits seit 1952 beim edlen Schweizer Uhrenhersteller Breitling produziert wird und mit einem kreisförmigen Rechenschieber ausgestattet ist, mit dem man alle für die Luftfahrt notwendigen Berechnungen anstellen kann, kommt ab Herbst 2017 mit einem vom Piloten unterschriebenen „World Tour“ Zertifikat in den Handel. Weiterlesen

Austrian goes West …

Erstmals in der knapp 60-jährigen Geschichte des österreichischen Luftfahrtunternehmens, hob am 10. April eine Boeing 777 mit 308 Passagieren an Bord, von Wien nach Los Angeles ab. Passagiere die am Erstflug an die US Westküste teilnahmen, wurden dem Anlass gebührend am Gate des Terminals 3, von Hollywood Helden wie Batman, Spiderman & Co empfangen. Um die Wartezeit bis zum Abflug zu verkürzen, wurde zur Feier des Tages an die Passagiere, kostenlose Muffins, Sekt, Säfte und US Fahnen verteilt. Natürlich durfte bei einem so wichtigen Termin, nicht auf eine „Ribbon-Cutting“ Zeremonie vergessen werden, die Austrian Finanzvorstand Christian Lachinger vornahm, bevor die voll ausgebuchte Triple 7 zu ihrem 12-stündigen Erstflug abhob.

Mit einem Gate-Event im Terminal 3, wurden die ersten LAX Gäste verabschiedet

Copyright: Amir Aghamiri / Austrian Airlines

Fokus USA

Ab sofort bedient Austrian Airlines sechsmal wöchentlich die zweitgrößte Stadt der USA (Mo-Sa) und erhöht damit ihr Angebot auf dem amerikanischen Kontinent, auf sechs Destinationen. Während des Sommerflugplanes 2017 werden neben Los Angeles noch Chicago, Miami, Washington, New York und Newark mit bis zu 37 wöchentlichen Flügen bedient. Austrian Finanzvorstand Heinz Lachinger zeigte sich im APPROACH Gespräch anlässlich des Erstfluges, über die Aufnahme der neuen US- Verbindung sehr erfreut. Die Auslastung der neuen Los Angeles Flüge sei sehr erfolgsversprechend. Für das Jahr 2017 erwarte man sich bis zu 80.000 Passagiere auf der neuen Strecke.

Um die neue Verbindung eröffnen zu können, ohne zusätzliches Fluggerät anschaffen zu müssen, wurden laut Heinz Lachinger, bestehende Flugpläne optimiert. So wurde die Anzahl der JFK und Toronto Flüge auf jeweils sechs pro Woche reduziert, Abflugzeiten verändert und die Auslastung der 767/777 Flotte, auf durchschnittlich 16 Stunden pro Tag verlängert.

Austrian Airlines setzt seit vier Jahren auf eine kontinuierliche Expansion am amerikanischen Markt. In den letzten vier Jahren wurden vier neue US Destinationen eröffnet. Der Anteil des USA-Verkehrs belegt inzwischen bereits 33% des gesamten Austrian Airlines Interkontinentalmarktes. Die Aufstockung der Flüge zeigt Wirkung, zwischen 2012 und 2017 hat sich die Zahl der im Amerika-Verkehr beförderten Passagiere, auf nahezu 600.000 verdoppelt.

Tamur Goudarzi Pour, seines Zeichens LH Group Vice President Sales America, sieht derzeit keinen negativen „Trump-Effekt“ beim Buchungsverhalten, trotz einer nachweislich niedrigeren Passagiernachfrage (-6%) in die USA. Mit der Aufnahme der Austrian Flüge erhöht sich das Angebot auf fünf tägliche LAX Verbindungen ex-VIE, ZRH, FRA und MUC. Im Jahr 2016 beförderte die Lufthansa Gruppe 5,7 Mio. Passagiere in die USA (+3,2%), davon alleine 760.000 nach Los Angeles. Auf den 354 wöchentlichen USA Flügen ist laut LH Manager Tamur Goudarzi Pour, ein besonders erfreulich hohes Business Aufkommen zu verzeichnen. Jeder fünfte USA Kunde ist ein Premium Passagier, der sein Ticket in der First- & Business Class bucht!

Die Aufnahme der Flüge nach Los Angeles, ist sowohl für den touristischen, als auch für den Geschäftsreiseverkehr von großer Bedeutung. Für Norbert Kettner (Wien Tourismus) ist durch den Direktflug an die US-Westküste, ein langjähriger Wunsch in Erfüllung gegangen. Im vergangenen Jahr verzeichnete man in Österreich bereits 830.000 Nächtigungen aus den USA. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zählt heute zum wichtigsten Fernmarkt für die österreichische Tourismusbranche. Zusätzlich haben rund 70 österreichische Unternehmen ihren Firmensitz im Raum Los Angeles. Durch einen hohen Anteil an Geschäftsreiseverkehr, der Wirtschaftsraum Los Angeles zählt zu den 16 stärksten Volkswirtschaften der Welt, erwartet man sich zudem ex Wien, einen besonders hohen Transferanteil von rund zwei Drittel aller Passagiere.

Mehr Passagiere, neue Investments

Das 60-jährige Jubiläumsjahr von Austrian Airlines, die Gründung fand am 30. September 1957 statt, wird zahlreiche Höhepunkte beinhalten. So wird es laut Aussagen von Heinz Lachinger (CFO), es erstmals in der Unternehmensgeschichte gelingen, mehr als 12 Millionen Passagiere innerhalb eines Jahr zu befördern. Bereits im ersten Quartal 2017 konnte mit einem Passagierplus von 6,6% (2,2 Mio.), ein positiver Trend verzeichnet werden.

Mit dem bevorstehenden Einbau einer Premium Economy Class an Bord der Langstreckenflotte, kommt man laut Heinz Lachinger, dem Wunsch vieler Business Passagieren nach. Knapp 15 Mio. Euro werden in den nächsten Monaten in den Umbau der Boeing Flotte investiert werden und bereits Ende des Jahres, wird das erste Flugzeug mit dem neuen komfortablen Produkt an den Start gehen. Obwohl die Boeing 767 Flugzeuge in den nächsten Jahren abgelöst werden müssen, haben Kalkulationen ergeben, dass sich selbst hier, der Einbau der neuen Premium Economy Class wirtschaftlich rechnet.

Norbert Kettner (Wien Tourismus), Tamur Goudarzi Pour (LH Sales America), Heinz Lachinger (CFO Austrian)

Charmante AUA Crew im neuen Uniform Design

Bis zum Ende des Jahres wird innerhalb des Konzerns, eine Entscheidung über die Boeing 767 Flugzeugnachfolge getroffen werden. Finanzvorstand Heinz Lachinger hat sich zuletzt immer öfters über die Wirtschaftlichkeit der Boeing 777 Flotte besonders zufrieden geäußert. Die Übernahme einer weiteren Boeing 777 im Sommerflugplan 2018, lässt vielleicht heute schon erahnen, wohin die künftige Flugzeugwahl geht.

Nachdem sich die Austrian Langstrecke zuletzt gut entwickelt, Miami hinkt bei den Zahlen noch etwas hinterher, kann man davon ausgehen, dass die zuletzt immer öfter genannten saisonalen Verbindungen nach San Francisco und Kapstadt, spätestens im Jahr 2018 angekündigt werden. Stabile Verkehrsergebnisse und höhere Gewinne, sind laut Finanzvorstand Heinz Lachinger, aber Grundvoraussetzung für eine zukünftige Expansion des Streckennetzes.

Los Angeles – eine Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten

Das Einzugsgebiet rund um Los Angeles mit seinen 88 Städten und 18,1 Millionen Einwohnern, zählt zu den wirtschaftlich bedeutendsten Regionen der Vereinigten Staaten. Für die österreichische Exportwirtschaft zählt daher der US Markt, nach Deutschland, zur zweitwichtigsten Exportregion. Alleine in Kalifornien werden heute bereits jährlich heimische Waren im Wert von einer 1,39 Milliarden USD importiert. Eine anhaltend gute Entwicklung der Wirtschaft und ein Absatzmarkt von rund 39 Millionen Einwohnern in ganz Kalifornien, hat auch zahlreiche heimische Unternehmen dazu bewogen, Zweigstellen ihrer Unternehmen rund um Los Angeles zu eröffnen.

Los Angeles ist nicht nur für seine Filmindustrie bekannt, sondern auch das neue Mekka für Startups. Zwischen Santa Monica und Venice liegt der neue Star der Startups: Silicon Beach. Zahlreiche bekannte Universitäten bilden jedes Jahr die höchste Anzahl an Studienabsolventen innerhalb der USA im Bereich Engineering aus. Im Land der Tesla Elektrofahrzeuge, werden jährlich Millionen USD in die Entwicklung grüner Cleantech Produkte investiert. Österreichische Unternehmen wie z.B. die Firma AVL, Pankl Aerospace oder Pankl Racing  haben Forschungslabors und Produktionsstätten im Raum Los Angeles eröffnet, um an dieser Entwicklung teilhaben zu können.

Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Volkswirtschaft, wird auch im Bundesstaat Kalifornien aus dem Tourismus erwirtschaftet. Die Hotellerie der Region L.A. County ist Nutznießer dieser Entwicklung. Im Jahr 2016 wurden 29,2 Millionen Nächtigungen in L.A. verzeichnet, die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetriebe lag dabei bei einem unglaublich hohen Wert von 81,3%. Die ADR (Average Daily Rate) wuchs um 8,5% auf USD 171,95.- pro Übernachtung. Alleine mehr als 500.000 Beschäftigte werden im Bereich des Tourismus und Unterhaltungsindustrie beschäftigt. Die Filmstadt Los Angeles, lockte im vergangenen Jahr mit seinen zahlreichen Attraktionen alleine 47,3 Millionen Besucher an. Im sechsten Jahr in Folge konnte das Los Angeles Tourism & Convention Board einen Anstieg der Besucherzahlen (+3,8%) verzeichnen.

Der Anteil an internationalen Besuchern liegt dabei bei 7,1 Millionen Besuchern (+3,5%), den größten Zuwachs verzeichnete man bei den chinesischen Touristen. Als erste U.S. Destination begrüßte L.A. im vergangenen Jahr erstmals mehr als 1 Million Besucher aus China! Die Zuwächse der Gäste aus dem Reich der Mitte, haben alleine fast 75% des internationalen Wachstums im vergangenen Jahr ausgemacht. Dabei wurde in Los Angeles in den vergangenen sieben Jahren ein durchschnittliches Besucherplus von mehr als 20% (China) verzeichnet. Geht es nach den Wünschen von Bürgermeister Eric Garcetti, soll die Stadt bis zum Jahr 2020 mehr als 50 Millionen jährliche Besucher begrüßen.

Fotos & Text: Martin Dichler

BVwG verbietet 3. Piste

Die aktuelle Entscheidung zum Verbot zum Bau der 3. Piste des Bundesverwaltungsgerichts, sorgt nicht nur für Verwunderung am Flughafen Wien, sondern auch bei Politikern, Gewerkschaft, Wirtschaft und Tourismusvertretern. Am 9. Februar verkündete die APA in einer Aussendung die unverständliche Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. Februar 2017. In den Tagen seit Bekanntgabe der Entscheidung, überschlugen sich die Presseaussendungen und Wortmeldungen zum Thema.

Während sich die Flughafen Wien AG, die Gewerkschaften, sowie die Industrie & Tourismusverantwortlichen, verständlicherweise Sorgen um die Arbeitsplätze und die Zukunft des VIE machen, jubeln die Wiener Grünen und zahlreiche Bürgerinitiativen.

Vorstandsdirektor Günther Ofner stellt Aufgrund der Argumentation des Bundesverwaltungsgerichtes, in der Sonntagsausgabe des KURIER vom 11.2.2017 nicht umsonst die Frage, nach der allgemeinen Entwicklung von Infrastrukturprojekten in Österreich?

„So eine Begründung hat es weltweit noch nicht gegeben. Im Interesse der Zukunft des Wirtschaftsstandortes müssen wir dieses Urteil bekämpfen. Geht das durch, bedeutet das einen Investitionsstop und man kann zukünftig keinen neuen Betrieb errichten. Den jede Zusatzkapazität, wird CO2 ausstoßen“, sagt Ofner“. (Zitat im KURIER vom 11.2)

Der VEREIN DER FLUGHAFENFREUNDE WIEN unterstützt mit seinen 250 Mitgliedern seit jeher den Ausbau und die positive Entwicklung des Flughafen Wien. Wenn gleich die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts noch keine endgültige Wirkung hat, so darf man auf die weitere Entwicklung und dessen möglichen negativen Folgen für den Flughafen Wien gespannt sein.

Martin Dichler

Im Folgenden die APA Aussendung vom 9.2.2017:

Das Bundesverwaltungsgericht teilt mit, dass der Antrag zur Errichtung und zum Betrieb der geplanten dritten Start- und Landebahn am Flughafen Wien-Schwechat abgewiesen wurde. Die Ermittlungsergebnisse der Behördenentscheidung des vor zehn Jahren eingereichten Projektes wurden im Zuge des Beschwerdeverfahrens durch das Bundesverwaltungsgericht einer neuerlichen umfassenden Überprüfung unter Beiziehung von Sachverständigen unterzogen.

Der zuständige Senat, bestehend aus drei Richtern, hat nach detaillierter Prüfung und Abwägung der öffentlichen Interessen entschieden, dass das öffentliche Interesse am Schutz vor den negativen Folgen des Klimawandels, insbesondere durch die hohe CO2-Belastung, höher zu bewerten ist als die positiven öffentlichen (standortpolitischen und arbeitsmarktpolitischen) Interessen an der Verwirklichung des Vorhabens samt zusätzlichem Bedarf.

Durch den Bau der dritten Piste am Flughafen Wien-Schwechat und dem damit erhöhten Flugverkehr würden die Treibhausgasemissionen Österreichs deutlich ansteigen. Dies ergibt sich unter Berücksichtigung der Emissionen beim Start- und Landevorgang sowie dem Treibhausgasausstoß nach Erreichen der Flughöhe. Aus Sicht des Bundesverwaltungsgerichtes ist diese hohe zusätzliche CO2-Belastung gegenüber den positiven Aspekten des Vorhabens nicht zu rechtfertigen.

Der Richtersenat setzte sich mit Beschwerden von insgesamt 28 unterschiedlichen Beschwerdeführerinnen und Beschwerdeführern auseinander (Privatpersonen, Bürgerinitiativen sowie der Stadt Wien) und prüfte die verschiedenen standortpolitischen und arbeitsmarktpolitischen Aspekte, den Bedarf aufgrund der steigenden Flugbewegungen sowie die Frage der Flugsicherheit im Rahmen des Beschwerdeverfahrens. Es wurde eine dreitägige mündliche Verhandlung durchgeführt und insgesamt sieben umfangreiche Sachverständigen-Gutachten (Luftschadstoffe, Lärmschutz, Vogelkunde, Umwelthygiene, Verkehrsplanung, Treibhausgasemissionen und Bedarfsplanung) in Auftrag gegeben.

Mitberücksichtigt wurden bei dieser Entscheidung, dass die Grundrechte-Charta der Europäischen Union, die österreichische Bundesverfassung und die niederösterreichische Landesverfassung dem Umweltschutz und insbesondere dem Klimaschutz einen hohen Stellenwert einräumen und Österreich sich international und national zur Reduktion der Treibhausgasemissionen verpflichtet sowie im Rahmen des Klimaschutzgesetzes sektorale Emissionshöchstmengen bis 2020 festgelegt hat. Die Möglichkeiten des Flughafens, den CO2-Ausstoß durch eigene Maßnahmen zu verringern (wie etwa die Installation von Solar- bzw. Photovoltaik-Anlagen oder etwa die Umstellung der Wagenflotte auf Elektro-Autos) waren nicht ausreichend.

Grundsätzliche Rechtsfragen haben sich in dem Verfahren nicht gestellt, eine ordentliche Revision wurde daher nicht zugelassen.

3.Piste: Betriebsräte kündigen Proteste an

Die Arbeitnehmervertreter der Flughafen Wien AG (FWAG) sind über den negativen Bescheid zur 3. Piste empört. „Wir werden nicht zulassen, dass unsere Arbeitsplätze nach Bratislava oder München exportiert werden. Das wäre ein Diebstahl Zehntausender Arbeitsplätze. So verbauen wir unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder am Wirtschaftsstandort Österreich“, erklärt der Vorsitzende des Arbeiterbetriebsrats der Flughafen Wien AG Thomas Faulhuber. Ein Verbot der 3. Piste schädigt die Interessen der mehr als 20.000 Beschäftigten am Flughafen und der mehr als 40.000 Beschäftigten, die in Zulieferbetrieben arbeiten, und verhindert die Schaffung zehntausender neuer Arbeitsplätze, was angesichts einer Rekordarbeitslosigkeit nicht hinnehmbar ist. „Die Regierung hat erst vergangene Woche klar gesagt, dass die Schaffung neuer Arbeitsplätze oberste Priorität hat. Daher kann man nicht das öffentliche Interesse neu definieren, indem man sagt, Klimaschutz geht über alles“, zeigt der Vorsitzende des Angestelltenbetriebsrats der FWAG, Thomas Schäffer die Widersprüche auf.

Besonders skurril ist aus Sicht der Betriebsräte, dass ein Verbot der 3. Piste nicht nur nichts zum Klimaschutz beiträgt, sondern ihm sogar schadet: Ein Teil der Fluggäste wird auf andere Flughäfen wie München oder Bratislava ausweichen, und die übrigen kreisen in vielen hundert Kilometer langen Schleifen über Wien, bis sie endlich landen können. „Der globalen Erderwärmung wirkt man so sicher nicht entgegen“, entrüstet sich Faulhuber. Die Argumentation des Verwaltungsgerichts für das Verbot der 3. Piste, nämlich dass die Schaffung von Arbeitsplätze und die Sicherheit des Flugverkehrs nichts zählen, ist ein Schlag ins Gesicht für unsere Mitarbeiter und für eine halbe Million Arbeitslose in Österreich. Eine derartig unsachliche Provokation können und werden wir nicht unwidersprochen hinnehmen.

Es sei auch absolut zynisch, erhöhte Risiken für Leib und Leben im Flugbetrieb und damit auch für unsere Mitarbeiter, die durch die steigende Auslastung entstehen werden (was die Richter auch ausdrücklich im Urteil bestätigen), wegzuwischen. Und das auch noch mit der in Zeiten gewaltiger agrarischen Produktionsüberschüsse absurden Begründung des Schutzes von Ackerland für die Nahrungsmittelversorgung künftiger Generationen. Dabei wird die Verwertung dieser Agrarüberschüsse – Stichwort Butterberg und Milchsee – seit Jahrzehnten mit Milliardenbeträgen aus den von uns bezahlten Steuern subventioniert.

Alle am Flughafen Tätigen haben bereits hunderte Maßnahmen gesetzt, um den CO2-Ausstoss (seit 2012 Reduktion um über 20%) und den Energieverbrauch (seit 2012 Reduktion um 15%) zu optimieren. Ohne 3. Piste wird dieser aber sicher wieder steigen, weil es zu mehr Verzögerungen bei Start und Landung kommen wird.

Die Betriebsräte der Arbeiter und Angestellten des Flughafens werden daher mit Protestaktionen gegen das Verbot der 3. Piste die Öffentlichkeit über diesen Anschlag auf ihre Arbeitsplätze und ihre Sicherheit informieren. Über die konkreten Aktionen werden wir jeweils zeitgerecht informieren.

China Airlines: A-350 Premiere am Flughafen Wien

Große Premiere am Flughafen Wien. Als erste Fluggesellschaft in Österreich, setzt China Airlines seit dem 10.Jänner den neuen Airbus 350-900 XWB im Linieneinsatz zwischen Wien und Taipeh ein. Mit dem Betrieb des derzeit modernsten Langstreckenflugzeuges der Welt, setzt die staatliche taiwanesische Fluglinie neue Qualität & Komfort Standards für Flüge nach Asien. Das SKYTEAM Mitglied, dessen Geschichte auf das Jahr 1959 zurückgeht, fliegt seit dem 4.Mai 2005 regelmäßig nach Österreich und hat seit Aufnahme der Flüge, bereits mehr als 1 Millionen Passagiere zwischen Taipeh und Wien befördert. Anlässlich des A350 Erstfluges, lud China Airlines in Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien zu einer Flugzeugpräsentation.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch gleich die neue China Airlines Country Managerin Doris Chen, der Öffentlichkeit vorgestellt. Wei Wang, die seit November 2013 die Geschicke des Unternehmens in Wien geleitet hat, wird wieder für China Airlines nach Taipeh zurückkehren. Die Freude war entsprechend groß, als Sie, wie Sie es bei einer kurzen Ansprache nannte, nach einer sehr schönen und unvergesslichen Zeit in Wien, nun an ihrem letzten Arbeitstag, die Aufnahme des A350 Linienbetrieb miterleben durfte.

Alles neu bei China Airlines

Am 30.September wurde der erste von 14 brandneuen (plus 6 Optionen) A-350-900 XWB in Toulouse ausgeliefert und in die Flotte integriert. Der neue Airbus 350 wird bis zum Jahr 2018, die bereits in die Jahre gekommenen A-340-300 Flotte auf den Europa Strecken (Wien, Amsterdam, Rom) ablösen. Mit der Auslieferung des letzten der vierzehn bestellten A350XWB im kommenden Jahr, verjüngt sich das Durchschnittsalter der China Airlines Langstreckenflotte auf nur 3,6 Jahre.

Nach Angaben von Airline CEO Nuan-Hsuan Ho, soll der Einsatz des neuen Airbus Modells, eine jährliche Ersparnis von bis zu USD 2,2 Millionen pro Flugzeug bringen. Ermöglicht werden diese Kostenreduktionen durch die Verwendung von besonders leichten Verbundwerkstoffen bei der Produktion des Flugzeuges und dem Einsatz neuester Triebwerkstechnologien. Im Vergleich zum bisher verwendeten vierstrahligen Airbus 340, werden Kerosineinsparungen von -25% pro Flug erwartet. Ein Argument das dazu beigetragen hat, dass inzwischen 818 Stück des USD 311 Millionen teuren Jets bei Airbus geordert wurden.

Doris Chen übernimmt das Amt der CI Direktorin für Österreich und Osteuropa

Das Besondere am neuen Airbus ist wie sein Name schon besagt (XWB=eXtraWideBody), seine besonders voluminöse Kabine. Das besonders großzügige Raumangebot an Bord wird durch den Einbau von größeren Fenstern, sowie einer je nach Flugphase angepassten LED Beleuchtung, noch weiter verstärkt. Eine höhere Luftfeuchtigkeit, sowie Sauerstoffsättigung sollen zudem das Klima an Bord während der Langstreckenflüge verbessern.

Die Kabine des China Airlines A350 zählt 306 Sitzplätze und besticht durch ein modernes Design mit Stilelementen aus Taiwan. Seit dem 10.Jänner kann der Kunde auf den drei wöchentlich angebotenen Verbindungen(Di, Do, So), nicht nur 40 zusätzliche Plätze buchen, sondern zudem unter drei verschiedenen Klassen wählen.

Die neue Premium Business Class bietet 32 Sitzplätze, die sich zu einem 2 Meter langen Full-Flat Bett verwandeln lassen, viel persönlichen Stauraum bieten, über einen 18 Zoll Bildschirm in HD Qualität verfügen und mit einem großen Arbeitstisch samt Kosmetikspiegel ausgestattet sind. Die komfortable Sitzbreite von 71cm, verspricht zudem viel persönlichen Freiraum beim Schlaf. Durch die Anordnung der Sitzreihen (1-2-1), verfügt jeder Passagier über einen ungehinderten Zugang zu seinem Wunschplatz. Beim Catering setzt China Airlines am Flughafen Wien ganz auf die Qualität des Premium Anbieters DO& CO.

Passagiere der Premium Business Class profitieren zudem von einer erweiterten Freigepäcksgrenze von 40 bzw. 50kg und einem kostenlosen Limousinenservice im Umkreis von 40km um den Flughafen Wien.

Neu an Bord des A350 wird zudem in allen Klassen WLAN angeboten! Der Kunde kann zwischen einer Nutzungsdauer von einer Stunde, drei Stunden, oder 24 Stunden wählen. Die Preise für das neue Online Angebot starten bereits bei günstigen € 10.-.

Hinter dem Bereich der Premium Business Class befindet sich an Bord des neuen Airbus eine Sky Lounge. Dieser stimmungsvoll beleuchtete Galley Bereich bittet den Passagieren im Self Service, eine große Auswahl an Kaffee- und Teegetränken, Spirituosen sowie taiwanesischen Snacks und Früchten. Eine kleine Bordbibliothek dient zusätzlich der Bordunterhaltung.

Der Self-Service Bereich der Sky Lounge

In der neu angebotenen Premium Economy Class mit 31 Sitzplätzen erwarten den Passagier gegen einen geringen Aufpreis ein komfortabler Sitz mit einem Abstand von 99cm, breitere Sitzflächen mit einer eigenen Armlehne und viel persönlicher Stauraum.  Die Rückenlehnen lassen sich bis auf 39° Grad zurück neigen und verstellbare Fußstützen unterstützen die bequeme Sitzposition. Natürlich profitieren die Passagiere der Premium Economy Class auch von größeren Bildschirmen (30,7cm) und dem umfangreichen Video on Demand Angebot.

Premium Economy, die preisgünstige Alternative zur Business Class

Die Economy Class des neuen China Airlines A350 wartet zusätzlich mit einem besonderen Produkt auf.

In den ersten Sitzreihen dieser Buchungsklasse, lassen sich jeweils je drei Einzelsitzplätze, zu  einer gemütlichen „Family Couch“ verwandeln. Bei diesen speziellen Sitzen kommen größere Fußstützen zum Einsatz, die nachdem Sie einmal aufgeklappt wurden, die Sitzreihe zu einer 152 x71cm großen Liegefläche verwandeln. Eine weiche Schaumstoffauflage, sowie Decken und Polster sorgen zusätzlichen für mehr Komfort. Mit wenigen Handgriffen lässt sich so für die kleinsten unter den Reisenden, ein Schlaf & Spielparadies für einen anstrengenden Langstreckenflug entstehen. Der Aufpreis für die „Family Couch“ beträgt maximal € 600.- pro Strecke und hängt von der Anzahl der gebuchten Sitzplätze ab.

Die 243 Sitzplätze der Economy Class (3-3-3), verfügen zudem über einen sehr komfortablen Sitzabstand von 81,2cm und einen eigenen Strom und USB Anschluss. Das umfangreiche Unterhaltungsprogramm mit einer großen Auswahl an aktuellen Spielfilmen und Musikkanälen, kann auf 28 cm großen Bildschirm individuell genossen werden.

Aus einer Dreiersitzbank, wird mit wenigen Handgriffen eine „Family Couch“

Im Gespräch mit Approach zeigt sich Salesmanager Walter Negri vom Erfolg des neuen Produktes überzeugt: „Wir erwarten uns mehr Passagiere schon alleine durch die größere Sitzplatzkapazität und durch die neue Qualität des Airbus Produktes. Der Passagier kann nun zwischen drei Klassen wählen, wobei unsere Premium Business Class, Premium Economy Class, sowie Economy Class neue Maßstäbe in der Branche setzt! Die „Family Couch“ ist ein einmaliges Produkt und die um 3 ½ Stunden kürzere Flugzeit nach Taiwan, sind ein klarer Wettbewerbsvorteil“.

Die neue Österreich Chefin Doris Chen setzt ebenfalls auf den Erfolg des neuen A350: „Unsere österreichischen Passagiere können an Bord des A-350XWB die taiwanesische Kultur, sowie modernste Technik im edlen Design fühlen. Wir hoffen, dass unsere Passagiere dieses Flugzeug lieben werden“.

Einzig der Wunsch von Ya-Ping Shih (Vertreterin Taiwans in Österreich) nach einem täglichen China Airlines Flug nach Wien wird nicht so schnell in Erfüllung gehen..

Martin Dichler

Über China Airlines:

China Airlines wurde als erste Fluggesellschaft Taiwan´s im Jahr 1959 gegründet. Im vergangenen Jahr beförderte das Unternehmen 14,7 Millionen Passagiere. Über ihre Heimatbasis in Taipeh erreichen Passagiere ab Österreich, perfekte Anschlüsse zu über 90 Destinationen in Asien, Australien und Neuseeland.