Größter Low-Coster des Nahen Ostens und Nordafrikas in Wien: Flughafen Wien begrüßt Air Arabia aus Sharjah

Mit Air Arabia die Emirate erkunden: Die erste und größte Low-Cost Airline des Nahen Ostens und Nordafrikas fliegt erstmals zwischen Wien und Sharjah. Air Arabia betreibt dort ihr Heimatdrehkreuz, von wo aus auch Dubai in nur etwa 20 Autominuten und Ras Al Khaimah erreichbar sind. Aktuell wird viermal wöchentlich geflogen, ab Mitte Dezember sogar täglich. Die neue Verbindung wurde heute, am Mittwoch den 18. September 2019, offiziell von Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, und Adel Al Ali, Group Chief Executive Officer von Air Arabia, im Rahmen eines Pressetermins, eröffnet.

 

Air Arabia wurde bei der Erstlandung aus Sharjah mit einem Water-Salute am Flughafen Wien empfangen.

„Mit Air Arabia ist der größte Low-Cost Carrier des Nahen Ostens und Nordafrika in Wien vertreten. Von der neuen Direktverbindung profitiert vor allem der Tourismusstandort Österreich, für Fluggäste aus arabischen Ländern ist Wien eines der beliebtesten Reiseziele. Aber auch Passagiere aus Österreich erhalten mit dem erstmals ab Wien erreichbaren Sharjah einen neuen Blick auf die Emirate. Die Nachfrage nach Flügen in diese Region steigt, knapp 13 Prozent Wachstum konnten wir auf Verbindungen in den Nahen und Mittleren Osten seit Jahresbeginn verzeichnen“, so Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.
 
Adel Al Ali, CEO von Air Arabia sagt: „Wir freuen uns Direktflüge zwischen Wien und Sharjah zu starten. Die neue Verbindung bietet unseren Kunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Österreich eine großartige Gelegenheit, die Schönheit beider Länder zu entdecken und gleichzeitig das Preis-Leistungs-Verhältnis von Air Arabia zu genießen. Wir danken dem Flughafen Wien für seine Unterstützung und freuen uns auf eine langfristige und gute Zusammenarbeit.“
 
Sharjah ist die drittgrößte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate und liegt direkt neben Dubai. Die Destination bietet Besuchern neben Traumstränden besonders viel Kultur und wurde mit zahlreichen Moscheen, Palästen, Museen und einer historische Altstadt  im Jahr 1998 sogar zur UNESCO Kulturhauptstadt der Arabischen Welt ausgerufen. Vom Heimatdrehkreuz von Air Arabia, Sharjah, aus erreicht man Dubai in etwa 20 Minuten Autofahrt und auch in das Emirat Ras al Khaimah kann man bequem mit dem Auto weiterreisen. Darüber hinaus bietet Air Arabia noch zahlreiche weitere Ziele ab ihrem Heimatdrehkreuz Sharjah an.

Crew Air Arabia, Adel Al Ali, CEO von Air Arabia, Exzellenz Ahmed Alshehhi, Head of Protocol der Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, Crew Air Arabia.

In sechs Stunden direkt von Wien nach Sharjah
Air Arabia bedient die neue Direktverbindung zunächst viermal wöchentlich: Jeden Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag hebt ein Airbus A320 der Airline von Wien in Richtung Sharjah ab. Mitte Dezember erhöht die Fluglinie ihre Frequenzen sogar auf einen täglichen Flug, die Flugzeit beträgt dabei 6 Stunden. 
 
Über Air Arabia
Air Arabia ist die führende Low-Cost Airline des Nahen und Mittleren Ostens und börsenotiert am Dubai Financial Market. Den operativen Betrieb startete Air Arabia im Jahr 2003 und betreibt aktuell eine Flotte von 54 neuen Airbus A320 und A321. Bedient werden damit 170 Ziele von vier Hubs aus in den Vereinigen Arabischen Emiraten, Marokko und Ägypten. Im Jahr 2018 hat die Fluglinie über 11 Millionen Passagiere befördert. Die mehrfach ausgezeichnete Fluglinie bietet Reisenden viel Komfort, Zuverlässigkeit und erschwingliche Flugpreise. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.airarabia.com.  

Das erste Flugzeug von Air Arabia aus Sharjah am Flughafen Wien.

 

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Flughafen Wien wird CO2 neutraler Airport

Minus 70% an CO2 Ausstoß und minus 40% an Energieverbrauch, diese positive Bilanz des erfolgreichen Nachhaltigkeitsmanagements zieht der Flughafen Wien im aktualisierten Nachhaltigkeitsreporting. Das ambitionierte Ziel: Bis 2030 will der Airport CO2 Neutralität erreichen, trotz weiteren Wachstums. Um dieses Ziel zu erreichen, wird konsequent am Öko-Programm gearbeitet:
 

  • Weitere Verbesserung der Energieeffizienz
  • Einsatz CO2 freier Energieträger
  • Umstellung auf Elektromobilität am Vorfeld
  • Ausbau der Erdwärmenutzung für Heizung und Kühlung und des Photovoltaikeinsatzes
  • Erhöhung der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und Ausbau der Bahn Richtung Bratislava
  • Stärkere Belastung lauterer Flugzeuge – neues Lärmgebührenmodell ab 2020
  • Umstellung der Lichtanlagen auf LED

Handeln statt nur reden
„Nachhaltigkeit und Energieeffizienz haben für uns bereits seit 2011 höchste Priorität, durch unser umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement in allen Unternehmensbereichen können wir das Ziel, bis 2030 einer der ersten CO2 neutralen großen Airports zu werden, erreichen.  Für uns ist Klimaschutz kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte, tägliche Praxis“, erklärte Flughafen Wien AG-Vorstand Dr. Günther Ofner beim heutigen Pressegespräch.
 
Und weiter: „Dem Klima helfen nur konkrete Maßnahmen, nicht aber vorurteilsgetriebene Schuldzuweisungen oder Symbolpolitik. Auf politischer Ebene wäre die rasche Umsetzung des einheitlichen europäischen Luftraumes „Single European Sky“ für die Luftverkehrs-kontrolle eine vorrangige Maßnahme, wodurch mehr als 10% des Kerosins eingespart, aber auch Verspätungen und Staus reduziert würden. Besonders dringlich ist der Bahnausbau Richtung Bratislava.“
 
„Wichtig ist auch die Konzentration der Forschung auf die Entwicklung alternativer Antriebsmittel und neuer Antriebstechnologien. Als erster Industriezweig geht es für den Luftverkehr mit dem europäischen Zertifikatehandel (ETS) und der weltweiten CORSIA-Regel ein System, um CO2-neutral zu wachsen. Angesichts der bestehenden Ticketsteuer, die € 70 Mio. im Jahr einbringt, sowie der Pflicht der Airlines, CO2-Zertifikate zu kaufen, ist der Ruf nach neuen Steuern fragwürdig, vor allem, wenn sie auf Länderebene und nicht europaweit bzw. global eingeführt werden.“
 
Der Flughafen selbst geht mit gutem Beispiel voran und wird alle dienstlichen Flüge durch den Kauf von CO2 Zertifikaten, z.b. von Climate Austria  kompensieren, eine Möglichkeit, die allen offen steht, die wegen des CO2-Verbrauchs Bedenken haben. Dies wird leider derzeit von weniger als 1% der Passagiere genutzt.
 
Die Maßnahmen im Einzelnen:
 
Energieverbrauchsreduktion und -optimierung
Mit der Smart City Steuerungssoftware entwickelt gemeinsam mit der TU Wien und Denkstatt soll der Energieverbrauch selbstlernend weiter gesenkt und optimiert werden – dieses einzigartige Instrument soll auch global vermarktet werden.
 
Weiters wird auf CO2 freien Strom und Wärmebezug Wert gelegt, auch durch eine Biomassenahwärmeanlage.
 
Photovoltaikanlagen auf 23.700 m2 erweitert – Fünfte PV-Anlage in Planung
Im August dieses Jahres geht die vierte Photovoltaikanlage mit 8.000 m2 bebauter Fläche in Betrieb. Dadurch vergrößert sich die Gesamtfläche der PV-Anlagen am Areal des Flughafen Wien auf 23.700 m2. Pro Jahr werden rund 1,8 Mio. Kilowattstunden produziert. Damit könnte der Jahresstrombedarf von etwa 600 Haushalten gedeckt werden. Die Planungen für die fünfte Photovoltaikanlage sind bereits voll im Gange.
 
Volle E-Fahrt voraus: Flughafen Wien baut E-Flotte aus
Aktuell besteht der E-Fuhrpark der Flughafen Wien AG aus mehr als 380 E-Fahrzeugen. Das größte Potenzial, um Treibstoff und damit CO2 einzusparen, liegt vor allem darin, Nutzfahrzeuge für die Abfertigung elektrisch zu betreiben. Dazu laufen derzeit mehrere Projekte: So werden Cateringfahrzeuge nach und nach durch elektrische ersetzt. Die Umstellung der Groundpowerunits von dieselbetriebenen Generatoren auf Akkubetrieb wird gerade getestet und die Anschaffung von ca. 40 E-Passagierbussen steht unmittelbar bevor. Dafür investiert der Flughafen Wien bis 2020 mehr als 30 Millionen Euro. Durch die neuen E-Fahrzeuge soll sich der Dieselverbrauch um mindestens 1 Mio. Liter pro Jahr reduzieren.  Außerdem gibt es seit kurzem die weltweit erste E-Ladestation mit der Chakratec Schwungmassenspeicher-Technologie am Kurzparkplatz K3 auf der Ankunftsebene. Weitere große Anlagen sind in Planung.
 
Nachhaltig bauen – Office Park 4 ist Umwelt-Vorzeigeprojekt
Nachhaltigkeit und Energieeffizienz dominieren auch die Bauprojekte am Flughafen Wien. Modernste Gebäudetechnik-Lösungen, eine optimierte Wärme-Dämmung und Fassadengestaltung kommen zum Einsatz. Eine große Rolle spielt hier die Geothermie, das Heizen und Kühlen mit thermischer Energie. Nicht umsonst wurde die Airport City Vienna im Jahr 2014 als erstes Gewerbegebiet in Österreich mit dem ÖGNI-Zertifikat für nachhaltige Immobilienentwicklung ausgezeichnet. Der neue Office Park 4 erhielt schon vor seiner Inbetriebnahme im Mai 2020 das ÖGNI-Vorzertifikat in Platin für die umfangreiche Integration von Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.  
 
Lichtanlagen auf LED umgestellt
Weitgehend abgeschlossen ist die Umstellung der Lichtsysteme und Werbeanlagen in den Flughafen-Einrichtungen auf LED.

Neues Lärmgebührenmodell begünstigt leisere Flugzeuge
Ebenso werden Maßnahmen zur Verringerung der Fluglärmbelastung gesetzt: Mit einem neuen Lärmgebührenmodell werden Airlines ab 2020 motiviert, mit leiseren Flugzeugen nach Wien zu kommen. Gerade neue Flugzeugtypen mit neuen Triebwerkstechnologien verzeichnen deutlich bessere Lärmwerte als alte Fluggeräte und diese Maßnahme ist ein Anreiz für Airlines, künftig verstärkt neue und leisere Flugzeuge einzusetzen.

Luftfahrt erzeugt nur rund ein Zehntel der weltweiten Verkehrs-CO2-Emissionen

Ein Vergleich der weltweiten CO2 Emissionen durch Flugverkehr

Weltweit: 2,7 %

Europa: 0,5 %

Österreichweit: 0,2 %
 
Weitere Informationen rund um das Thema Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement sind im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht der Flughafen Wien AG unter https://www.viennaairport.com/nachhaltigkeitsbericht zu finden.

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Erster von zwei neuen Hangars geht in Betrieb

DIE VIENNA AIRCRAFT HANDLING GMBH (VAH) BIETET MIT HANGAR 8 UND 9 AB HERBST INSGESAMT 16.000M² HANGARFLÄCHE

Die Flughafen Wien AG errichtet für ihr Tochterunternehmen, die Vienna Aircraft Handling GmbH (VAH), bis Herbst 2019 zwei neue Hangars für die General Aviation. Der erste der beiden Hangars (8) ist bereits fertiggestellt, die Inbetriebnahme des zweiten Hangars (9) ist für Herbst 2019 vorgesehen. Insgesamt wird die VAH dann über vier Großhangars mit einer Gesamtfläche von rund 16.000 Quadratmetern verfügen. Damit reiht sich der General Aviation-Standort am Flughafen Wien unter die Top 10 der Business Aviation Airports in Europa ein. Offiziell eröffnet wurde Hangar 8 heute, am Mittwoch den 17.07.2019, von den Vienna Aircraft Handling-Geschäftsführern Mag. Michael Zach und Joubin Pour MBA.

Beide Hangars werden insgesamt 55 mal 65 Meter groß sein. Die
Einfahrtshöhe liegt bei 10 Metern. Hangar 8 und 9 bieten ausreichend
Platz für Luftfahrzeuge bis zum Businessjet-Typ Bombardier Global.

Das General Aviation Center der VAH am Flughafen Wien besticht durch
seine unmittelbare Nähe zu Wien (30 Minuten Anfahrtszeit vom bzw. zum
Stadtzentrum), den 24/7-Betrieb und seine ausgezeichnete Infrastruktur.
Das Angebot reicht von Passagier-Lounges, Crew Ruheräume und einem
Restaurant über ausreichende Parkmöglichkeiten direkt neben dem
Terminalgebäude bis hin zu individuellen, maßgeschneiderten
Serviceleistungen. Die VAH betreibt das General Aviation Center und ist
seit mehr als 20 Jahren fixed-base operator am Flughafen Wien.

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Skyteam Summer Event

Am 18.6. luden die Skyteam Allianz und der Flughafen Wien zum Summer Event ins Justizcafe auf dem Dach des Landesgericht Wiens. Zahlreiche Reisebüro und Airline Mitarbeiter folgten der Einladung und genossen einen schönen Abend über den Dächern von Wien. Hier einige Impressionen.
Für uns Flughafenfreunde sind solche Events gute Netzwerk Gelegenheiten und so können wir im September China Airlines am Vereinsabend begrüßen und auch für nächstes Jahr AirFrance/Klm vorbereiten.
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DHL eröffnet hochmodernes Logistikdrehkreuz am Flughafen Wien

DHL Global Forwarding, der Luft- und Seefrachtspezialist von Deutsche Post DHL Group, und DHL Freight, einer der führenden Anbieter von Straßenfrachtdiensten in Europa, feierten gestern, am 23. Mai 2019, die Eröffnung des neuen DHL Campus Wien Flughafen in der Gemeinde Fischamend. Auf einem ca. 60.000 qm großen Areal erstreckt sich das hochmoderne Logistikdrehkreuz, das die Stärken der unterschiedlichen Transportmodi Land-, Luft- und Seefracht zur Abwicklung von Warenströmen für Österreich und Osteuropa nutzen wird. Der DHL Campus Wien Flughafen ist ein weiteres wichtiges Logistikhub und Gateway im weltweiten Netzwerk von DHL Global Forwarding und DHL Freight. Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft, unter anderem Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeister Thomas Ram, Bürgermeister der Stadtgemeinde Fischamend und Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, nahmen an der Eröffnung teil.

„Mit unserem neuen Logistikdrehkreuz am Flughafen Wien heben wir bestmögliche Synergien innerhalb unserer Sparte für Luft- und Seefracht sowie Landtransporte“, so Tim Scharwath, CEO DHL Global Forwarding, Freight. „Der neue DHL Campus am Flughafen Wien ist ein weiterer wichtiger Logistikknotenpunkt in unserem globalen Transportnetzwerk, mit dem wir über 150 Länder und Territorien abdecken.“Bisher führten DHL Global Forwarding und DHL Freight ihre Geschäfte von drei Standorten aus Wien heraus, die nun auf dem neuen Campus zusammengelegt werden. Neben Büroflächen mit rund 3.500 qm umfasst der DHL Campus Wien Flughafen zwei insgesamt rund 12.000 qmgroße Frachtterminals, die sich in 5.000 qm Lager- und Umschlagfläche für Luft- und Seefracht sowie rund 7.000 qm für Landtransport aufteilen. Um zudem der stetig wachsenden Nachfrage nach Logistik- und Transportdienstleistungen aus dem Life Science und Health Care Bereich gerecht zu werden, wurden mit dem Neubau auch größere Kapazitäten für temperaturgeführte Waren geschaffen. Mit über 1.200 qm hat DHL Global Forwarding hier seine Flächen verdoppelt.

DHL legte beim Errichten des neuen Standorts hohen Wert auf nachhaltige Bauweisen und den Einsatz von erneuerbaren Energien. Dies steht im Einklang mit dem Konzernziel, bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null zu reduzieren. Zudem entsprechen alle Bürogebäude sowie die neuen Umschlaglager den höchsten Sicherheitsstandards gemäß TAPA A.„Unser langfristiges Ziel ist es, Markt- und Qualitätsführer im europäischen Landtransport zu werden. Deswegen investieren wir stetig in den Ausbau und die Weiterentwicklung unseres Transport- und Stückgutnetzwerks. Schon heute haben wir eines der dichtesten Terminalnetzwerke in Europa und der moderne klimafreundliche DHL Campus Wien Flughafen ist ein weiterer Schritt in diese Richtung“, so Uwe Brinks, CEO DHL Freight.Die geografisch ideale Lage unmittelbar angrenzend an das Flughafengelände sowie die Anbindung an die Autobahn A4 waren starke Argumente für die Standortwahl in der Vienna Airport Region.„Mit der Eröffnung des DHL Campus Wien hat sich eines der weltweit führenden Logistikunternehmen in der Vienna Airport Region angesiedelt. Die Entscheidung, sich hier niederzulassen, ist nicht zufällig gefallen, verfügt die Vienna Airport Region durch die Nähe zum Drehkreuz Flughafen Wien über eine ausgezeichnete Serviceinfrastruktur und beste Verkehrsanbindung. Durch den DHL Campus Wien werden neue Arbeitsplätze geschaffen und damit auch weitere Anreize für andere Betriebe gesetzt, sich hier anzusiedeln“, so Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

„Als exportorientiertes Land wollen wir wichtige Wachstums- und Zukunfts-Perspektiven effektiv nutzen. Die Betriebsansiedlung des weltweit führenden Logistikunternehmens DHL in Fischamend ist damit ein großer Vertrauensbeweis in den Wirtschaftsstandort Niederösterreich. Mit der Eröffnung des DHL Campus werden weitere Schritte in die dynamische Entwicklung der Airport-City gesetzt. Das unterstreicht insbesondere die Bedeutung des Flughafen Wien-Schwechat als internationale Verkehrsdrehscheibe in Ostösterreich“, freut sich Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau.

Video von der Eröffnung:

 

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Infos Sammlertag 2019

Am Sonntag, den 19. Mai 2019 findet bereits zum 21. Mal unser großer Sammler und Öffentlichkeitstag statt. Von 9 bis 14 Uhr können Besucher von einer Rekordzahl an Ausstellern wieder Artikel rund um die Luftfahrt erwerben. Wie in den letzten Jahren gibt es wieder Rundfahrt- und Terrassentickets (solange der Vorrat reicht) und die größte Tombola (ab 13 Uhr) in der Geschichte der Flughafenfreunde mit mehr als 150 Preisen. Der Losverkauf (€4,- je Los, max. 5 Lose pro Person) beginnt um 10 Uhr.

Für die Anreise könnt Ihr den CAT – City Airport Train ab Wien Mitte gratis nutzen, das Ticket wird hier ab 15. Mai zum Download bereitgestellt. Herzlichen Dank an dieser Stelle an den Flughafen Wien und alle anderen Sponsoren für die großartige Unterstützung!

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Willkommen zurück, Royal Air Maroc

Nach zwanzigjähriger Unterbrechung kehrte am 1.4. – kein Aprilscherz! – Royal Air Maroc nach Wien zurück. Die marokkanische Airline verbindet ab sofort Wien mit Casablanca, vorerst wöchentlich zweimal (montags und freitags). Eingesetzt wird – entgegen den ursprünglichen Plänen die eine B737-800 vorgesehen haben – eine E190 mit 12 Sitzen in Business (1-2 Layout!) und 84 in Economy. Die freundlichen Preise und die Frequenzen lassen Wochenend-Ausflüge nach Casablanca (und auch weiter nach Fez, Marrakesch) attraktiv erscheinen – und sogar ein Weiterflug nach New York in einem der neuen Dreamliner von Royal Air Maroc ist möglich.
Bei der Erstlandung konnten – neben Medienvertetern – dank eines vom Flughafen Wien veranstalteten Gewinnspiels auch einige Spotter teilnehmen, so waren auch die Flughafenfreunde Wien waren dabei. Die Embraer wurde standesgemäß mit einem „water salute“ begrüßt, bei der anschließenden Willkommensfeier im VIP Terminal durfte neben ausgezeichneten landesspezifischen Spezialitäten-Häppchen und einem marokkanischen Tee auch die obligatorische Torte nicht fehlen.
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All Nippon Airways verbindet ab sofort täglich Wien mit Tokio-Haneda

Nach 17 Jahren landete am Sonntag die japanische All Nippon Airways wieder am Flughafen Wien Schwechat. Zum Einsatz kam der Boeing 787-9 Dreamliner in „Star Wars“ Lackierung. Die neue Flugverbindung wurde von Flughafen Wien-Vorstand Mag. Julian Jäger gemeinsam mit Kiyoshi Koinuma, Botschafter Japans in Österreich und Akira Nakamura, Senior Vice President EMEA von ANA im Zuge des Erstfluges eröffnet.

Tokio heißt übersetzt „Östliche Hauptstadt“ und ist mit seinen über neun Millionen Einwohnern auch die bevölkerungsreichste Metropole Japans, die Region rund um Tokio ist mit nahezu 40 Millionen Einwohnern sogar die bevölkerungsreichste der Welt. Für den Tourismusstandort Wien bedeutet diese neue Verbindung einen großen Zuwachs an Touristinnen und Touristen aus Japan, die in Wien eine der kulturell wichtigsten und interessantesten Hauptstädte Europas sehen. Japanische Besucherinnen und Besucher schätzen Österreich und ganz besonders Wien als führende Metropole für Kunst und Musik in Europa. Darüber hinaus ist auch die Nachfrage an Flügen von Japan nach Europa aufgrund der intensiveren Wirtschaftsbeziehungen zwischen Japan und der Europäischen Union gestiegen. Aus historischen Gründen ist Wien auch heute noch das geographische Tor nach Mittel- und Osteuropa. Die neue Flugverbindung wird die Beziehungen zwischen Japan und dieser sich dynamisch entwickelnden Region weiter vertiefen. Österreich und Japan stehen bereits seit 150 Jahren in diplomatischen Beziehungen, 1869 wurde erstmals ein Handels- und Freundschaftsvertrag zwischen den beiden Ländern unterzeichnet.

 „Diese neue Strecke ist ein weiterer Wachstumsimpuls für Reisen in den Fernen Osten, wo wir im letzten Jahr über 33% mehr Passagiere verzeichnen konnten. Die Region ist ein wichtiger Wachstumsmarkt, nicht nur für den Flughafen Wien, sondern auch für den gesamten Wirtschafts- und Tourismusstandort Österreich. Der Start der neuen Route nach Tokio ist daher eine wertvolle Ergänzung zum bestehenden Streckenangebot und ein wichtiger Schritt zur Stärkung der seit 150 Jahren bestehenden Tourismus- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen Japan und Österreich“, so Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.


  
Akira Nakamura, Senior Vice President EMEA von ANA meint: „Wir sind hoch erfreut, mit dem heutigen Tag eine direkte Flugverbindung zwischen Wien und Tokio aufzunehmen. Unsere Flüge aus Haneda und Wien werden jeweils am frühen Morgen landen – ideal für Geschäftsreisende und Urlauber, um den Tag möglichst ausgiebig nutzen zu können. Außerdem profitieren unsere Passagiere vom weitreichenden Netzwerk der ANA an Anschlussflügen vom Flughafen Haneda und können aus einer Vielzahl an wundervollen und regionalen Reisezielen in Japan wählen. Wir freuen uns darauf, ab sofort noch mehr Reisende von Österreich nach Japan auf unseren Flügen und mit unserem preisgekrönten Bordservice begrüßen zu dürfen.“

„Ich heiße All Nippon Airways herzlich in Wien willkommen! Es gibt wohl keinen besseren Zeitpunkt für den Erstflug als 150 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern. Japan zählt schon seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Fernmärkten Wiens, im Vorjahr verzeichneten wir an die 300.000 Nächtigungen. Der neue Direktflug der ANA ist ein Meilenstein in der Air-Service-Development-Strategie des WienTourismus und wird dazu beitragen, dass wir auch in den kommenden Jahren zahlreiche Gäste aus Japan begrüßen können“, so Tourismusdirektor Norbert Kettner. Im April lädt der WienTourismus zu einem Wien-Abend in die österreichische Botschaft in Tokio, um die Stadt zusammen mit Wiener Partnern vor Entscheidungsträgern zu positionieren.

Über ANA
Nicht zuletzt aufgrund der hohen Servicequalität, welche dem Motto „Inspiration of Japan“ folgt, wurde ANA seit 2013 jährlich mit dem Top-Ranking von 5 Sternen von SKYTRAX prämiert. ANA ist die einzige japanische Fluglinie, der diese angesehene Auszeichnung sechs Jahre in Folge zuerkannt wurde. Darüber hinaus wurde ANA von Air Transport World in den letzten zehn Jahren drei Mal – 2007, 2013 und 2018 – als „Airline des Jahres“ geehrt. Damit ist ANA eine von nur wenigen Fluggesellschaften, die diese begehrte Auszeichnung sogar mehrfach erhalten haben. ANA wurde im Jahre 1952 mit einer Flotte von nur zwei Hubschraubern gegründet und ist seitdem mit 80 internationalen Flugverbindungen und 118 Binnenflügen zur größten Fluggesellschaft Japans und einer der bedeutendsten Airlines in Asien herangewachsen.
 
Das außergewöhnliche Konzept des doppelten Drehkreuzes erlaubt es Passagieren von ANA, über die zwei Flughäfen – NARITA und HANEDA – der Metropolregion Tokio zu vielen Zielen innerhalb Japans sowie oft noch am selben Tag zu verschiedenen nordamerikanischen, asiatischen und chinesischen Städten weiterzureisen. Seit 1999 ist ANA Mitglied der Star Alliance und betreibt Joint Venture Partnerschaften mit United Airlines, Lufthansa German Airlines, Swiss International Airlines und Austrian Airlines. Neben dem prämierten Full-Service-Carrier ANA sind zusätzlich zwei Low-Cost-Carrier – Vanilla Air Inc. und Peach Aviation Limited – als konsolidierte Tochtergesellschaften Teil der ANA Group. Im Jahr 2017 beschäftigte die ANA Group etwa 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und beförderte mit einer Flotte von 260 Flugzeugen insgesamt 53,8 Millionen Fluggäste. Als erste Fluggesellschaft weltweit ist ANA stolzer Erstkunde und größter Betreiber des Boeing 787 Dreamliner.

Mehr Informationen unter: https://www.ana.co.jp/group/en/.

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Unglaubliches Passagierwachstum von 24,4% im Jänner!

Am Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im Jänner 2019 um 24,4% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 1.830.923 Reisende an. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm mit einem Plus von 30,6% stark zu, die Anzahl der Transferpassagiere stieg um 6,2%. Die Flugbewegungen nahmen im Jänner 2019 mit plus 15,3% ebenfalls deutlich zu. Beim Frachtkommen verzeichnete der Flughafen Wien einen leichten Rückgang um 2,8% im Vergleich zum Jänner des Vorjahres.

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa stieg im Jänner 2019 um 24,0% an, nach Osteuropa nahm das Passagieraufkommen um 26,0% zu. In den Fernen Osten nahm das Passagieraufkommen im Jänner 2019 um 16,2% zu, jenes in den Nahen und Mittleren Osten stieg um 19,3%. Nach Nordamerika entwickelte sich das Passagieraufkommen mit einem Plus von 33,5% ebenfalls positiv und nach Afrika legte die Zahl der Passagiere um 43,4% zu.

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Auf der Jagd nach neuen Rekorden!

Die Flughafen Wien AG kann im Jahr 2018 mit mehr als 27 Millionen abgefertigten Passagieren auf das beste Ergebnis seiner Geschichte zurückblicken. Auch seine Airport Auslandbeteiligungen in Kosice (539.552/+9,1%) und Malta (6.808.177/+13,2%) stehen mit ihren hervorragenden Ergebnissen der Muttergesellschaft um nichts nach.

Mit 27.037.292 abgefertigten Passagieren im Jahr 2018 stieg die Zahl der Fluggäste um unglaubliche 10,8 Prozent am Wiener Flughafen an. Positiv wirkten sich vor allem die Langstreckenverbindungen, sowie neue Flugverbindungen und Frequenzerweiterungen der Airlines aus. Ein Plus verzeichneten sowohl das Passagieraufkommen im Transferverkehr (+3,7%) als auch die Anzahl der Lokalpassagiere (+13,6%). Ebenso legte die Anzahl der Starts und Landungen mit plus 7,3% zu und die Sitzplatzauslastung (Sitzladefaktor) nahm um 1,3%p. auf 76% zu. Das Frachtaufkommen entwickelte sich im Jahresverlauf positiv und verzeichnete im Jahr 2018 ein Plus von 2,6% auf 295.427 Tonnen.

Der größte Motor für diese positive Entwicklung, die zu Beginn des Jahres noch gar nicht absehbar war, sind die Low Cost Fluggesellschaften, die ihr Wachstum um +58,5% auf 6,4 Millionen Passagiere anheben konnten. In Summe hat sich der Anteil der Low Cost Fluglinien am Gesamtaufkommen des Flughafens Wien auf 23,7% erhöht. Im Europa Vergleich ein noch immer niedriger Wert, der durch einen umfangreichen Sommerflugplan einen weiteren Auftrieb erhalten wird. Sowohl die Fluglinien Wizzair, Eurowings, Laudamotion und LEVEL, haben eine Erhöhung ihres Angebotes mit Inkrafttreten des Sommerflugplan 2019 bereits angekündigt!

Es steht also ein heißer Low Cost Sommer am Wiener Flughafen bevor. Laudamotion hat die Aufstockung der Flotte im Sommer 2019 von 19 auf 25 Flugzeuge angekündigt. Für weitere Flugzeuge wurden bereits eine Reihe an LOI-Verträgen mit Leasinggebern unterzeichnet, sodass dass sich die Flotte im Jahr 2020 auf 30 Airbus A320 erhöht. In Wien wird die Flotte von derzeit vier auf acht Airbus A320 Einheiten erhöht.

Die britische IAG Billigflugtochter LEVEL bietet in der kommenden Sommersaison mehr als 850.000 Sitzplätze an – ein Plus von rund 96% gegenüber der Vorjahressaison.  Mit Flügen nach Hamburg und Kopenhagen wird das Programm um Strecken in den Norden Europas erweitert. Insgesamt 17 Strecken werden ab Ende März in Betrieb gehen.

WizzAir hat bis zum Sommerflugplan fünf Maschinen in Wien stationiert und wird das bereits angekündigte Streckennetz aus 32 Destinationen in 22 Ländern bedienen.

Wizz Air CEO Joszef Varadi kündigt schon jetzt einen Preiskampf für den Sommer 2019 an:               „Aus der Passagierperspektive sollten Sie derzeit so viel Fliegen wie möglich! Die Ticketpreise sind niedrig wie noch nie, der Sommer wird also großartig für den Kunden. Schlussendlich wird sich das Business aber wieder konsolidieren, einige werden den Markt verlassen, andere ihr Streckennetz anpassen. Wir sind vorbereitet, werden unsere Pläne in Wien weiter verfolgen und das Geschäft in Zukunft ausbauen“.

Natürlich ist der Homecarrier Austrian Airlines mit 12,85 Millionen abgefertigten Passagieren (+8,5%) auch weiterhin der Wachstumstreiber am Flughafen Wien. Erst kürzlich wurde von Alexis von Hoensbroech die neue Driveto25 Strategie vorgestellt, die den Fokus des Geschäftes auf den Flughafen Wien konzentriert. Auch im Jahr 2018 steuerte die Fluglinie nach einem starken Passagierwachstum von über einer Million Kunden oder 8,5 Prozent wieder in die Gewinnzone. Die starke Nachfrage von Passagieren und der zunehmende Wettbewerb in Wien veranlasste die rot-weiß-rote Fluglinie nun zu einer strategischen Weichenstellung: Die Airbus-Flotte soll bereits in den nächsten drei Jahren von 36 auf 46 Flugzeuge wachsen. Gleichzeitig wird Austrian Airlines ihre 18 Turboprop-Flugzeuge mit 76 Sitzen ausflotten: In Summe wird das Angebot in Wien dadurch um über zehn Prozent ausgebaut werden, da die Jets der A320-Familie wesentlich größer als die Turboprops sind. „Wir werden über 200 Mio. Euro in den Ausbau der Kontinental-Flotte investieren und unsere Position in Wien damit deutlich stärken können“, kündigte der neue CEO Alexis von Hoensbroech an, „das ist gleichzeitig auch als Kampfansage im schärfer werdenden Wettbewerb in Wien zu verstehen und wir sind bereit, noch weitere Schritte zu gehen, um unser Drehkreuz zu verteidigen.“

Ein starkes Wachstum konnte die Flughafen Wien AG auch auf der Langstrecke mit einem Plus von 24 Prozent verzeichnen. Mehr als 2 Millionen Passagiere nutzten das zuletzt stark gestiegene Angebot ab dem Flughafen Wien. Neben der Austrian Airlines Verbindung nach Kapstadt, hat die Neuaufnahme von Flügen nach Shenzen durch Hainan Airlines und natürlich die Aufstockung der EVA AIR Verbindungen zwischen Taipeh und Wien auf sieben wöchentliche Flüge, für ein starkes Plus gesorgt. Inzwischen erfreut sich der Flughafen Wien bei den taiwanesischen Gästen mit seinen zahlreichen Nonstop Verbindungen als der wichtigste Gateway für Flüge nach Europa. Im Jahr 2018 konnten rund 180.000 Gäste (+20%) aus Taiwan in Österreich begrüßt werden, davon reisten 131.829 Passagiere über den Wiener Flughafen ins Land.

Passagierströme:

Die Anzahl der abfliegenden Passagiere nach Westeuropa verzeichnete 2018 einen deutlichen Zuwachs um 10,3%. Das Passagieraufkommen nach Osteuropa nahm im Jahr 2018 um 8,3% zu. Besonders gut entwickelte sich das Passagieraufkommen in den Fernen Osten und legte um 33,5%, jenes in den Nahen und Mittleren Osten um plus 8,3% zu. Ebenso stieg die Anzahl der Reisenden nach Nordamerika mit plus 8,9%. Afrika verzeichnete einen Passagierzuwachs von 29,8% im vergangenen Jahr.

Das höchste Passagieraufkommen verzeichnete die Destination London mit 682.545 abgeflogenen Passagieren, gefolgt von Frankfurt mit 601.045 abgeflogenen Passagieren und Berlin mit 530.712 abgeflogenen Passagieren. In der Region Osteuropa war Moskau mit 290.602 abgeflogenen Passagieren die Destination mit dem höchsten Passagieraufkommen vor Bukarest mit 228.746 abgeflogenen und Sofia mit 155.655 abgeflogenen Fluggästen. In der Region Naher und Mittlerer Osten lag Dubai mit 227.034 abgeflogenen Passagieren vor Tel Aviv mit 206.581 und Doha mit 101.262 abgeflogenen Reisenden. Die meisten abfliegenden Passagiere auf der Langstrecke verbuchte Bangkok mit 177.205 Fluggästen, gefolgt von Taipei mit 131.829 und Peking mit 67.760 Fluggästen.

Auch der Cargo-Bereich am Flughafen Wien entwickelte sich 2018 positiv, das Frachtvolumen (inkl. Trucking) stieg um 2,6% auf insgesamt 295.427 Tonnen. Die reine Luftfracht verzeichnete dabei mit 215.921 Tonnen eine deutliche Zunahme um 4,4%, das Trucking reduzierte sich hingegen um 1,9% auf 79.506 Tonnen.

Nach dem erfolgreichen Jahr 2018 ist die Stimmung im Vorstandsduo Jäger/Ofner mehr als optimistisch. Mit einem prognostizierten Wachstum von +10% könnte nach derzeitiger Sicht die  30. Millionen Passagiergrenze am Flughafen Wien, im kommenden Jahr gesprengt werden.

Martin Dichler

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