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Impfoffensive und Teststrategie sollen 2021 wieder gesundes Reisen für alle möglich machen

Nach Rekordjahr 2019 endete 2020 für die Flughafen-Wien-Gruppe mit rund 75% Passagierrückgang, in Summe waren es 9,7 Mio. Passagiere in der Gruppe bzw. 7,8 Mio. Passagiere am Standort Wien-Schwechat

  • Verkehrsprognose für 2021: Zweites Halbjahr soll wieder Aufschwung bringen – Flughafen-Wien-Gruppe erwartet rund 12,5 Mio. Passagiere am Standort Wien bzw. rund 15,9 Mio. Passagiere in der Gruppe, das entspricht rund 40% des Passagiervolumens von 2019
  • Ergebnisausblick für 2021: Erfolgreiches Kostenmanagement und Fortsetzung der Kurzarbeit unterstützen auch bei erwartetem Passagierniveau von 40% von 2019 eine wieder positive Geschäfts-entwicklung – Erwartung für positives EBITDA von rund € 150 Mio., für knapp positives Periodenergebnis von rund € 4 Mio., für Umsatz von rund € 430 Mio.
  • Zur Erhaltung und Sicherung der Arbeitsplätze ist die Verlängerung der Kurzarbeit unverzichtbar
  • Dringend notwendig: Europaweite einheitliche Reisebedingungen bezüglich Impfungen und Tests, diese sind entscheidend dafür, wierasch sich Reisebranche erholt

„Impfung wird deutlichen Aufschwung bringen – es braucht aber einheitliche Reiseregeln“

„2020 ist das schwerste und wohl auch bizarrste Jahr in der Flughafen-Geschichte: Mit 7,8 Mio. Reisenden verzeichnen wir einen Passagierstand wie zuletzt vor 26 Jahren im Jahr 1994. Am passagierschwächsten Tag waren gerade 154 Reisende am Standort. Auch die ersten Monate in 2021 bleiben herausfordernd, der Aufschwung ist aber in Sicht: Die Impfung ist international angekommen und wird aus heutiger Sicht vor allem ab dem zweiten Halbjahr 2021 zu einem deutlichen Anstieg bei den Passagierzahlen führen. Für das Gesamtjahr rechnen wir mit rund 12,5 Mio. Passagiere am Standort Wien, mehr als 70% davon erwarten wir in der zweiten Jahreshälfte. Nur mit mehr Reisefreiheit gelingt der Weg aus der Krise: Voraussetzungen dafür sind eine international möglichst weitreichende Durchimpfung und die Festlegung EU-weit einheitlicher Reisebestimmungen.“, hält Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, fest.

„Verlängerung der Kurzarbeit unverzichtbar für Sicherung der Arbeitsplätze“

„Als einer der wichtigsten Arbeitgeber braucht die Reisebranche zur Erhaltung und Sicherung hunderttausender Arbeitsplätze weitere staatliche Unterstützung durch die Verlängerung der bisher sehr erfolgreichen Kurzarbeit. Das ist die Voraussetzung, um Kündigungen in der Flughafen Wien AG zu vermeiden, trotz des 60% Verkehrsausfalls im Vergleich zu 2019. Auch wenn 2020 erstmals einen Verlust gebracht hat, so hat der Flughafen Wien die Krise bisher doch gut gemeistert, mit einer Eigenkapitalquote von rund 60% und weitgehender Schuldenfreiheit haben wir in den guten Jahren eine solide Basis für unsere Krisenfestigkeit gelegt. Das erfolgreich umgesetzte Sparprogramm, die staatliche Unterstützung und die Verschiebung der geplanten Großinvestitionen tragen dazu bei, dass wir unsere wirtschaftliche Entwicklung 2021 wieder optimistischer sehen und die Verlustzone verlassen können. Das steigende Vertrauen der Bevölkerung in die Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit der Impfung sollte trotz der aktuell schwierigen Phase in der Folge dazu führen, dass wieder mehr Menschen für Sommer und Herbst Urlaubsflüge buchen, denn so günstig wie jetzt wird es wohl nie mehr sein. Dafür setzen wir auch unsere umfassenden Maßnahmen zum sicheren und gesunden Reisen weiter fort:  So haben bisher bereits rund 130.000 Personen am Flughafen Wien einen Covid-19-PCR Test gemacht“, stellt Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, klar.

Flughafen-Wien-Gruppe mit 9,7 Mio. Passagieren (-75,6%) im Jahr 2020

Der Flughafen Wien inklusive seiner Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice verzeichnete mit insgesamt 9,7 Mio. Passagieren im Jahr 2020 ein Passagierminus von 75,6% gegenüber dem Vorjahr. 

7,8 Mio. Passagiere (-75,3%) am Standort Flughafen Wien

Auch der Flughafen Wien verzeichnete massive Passagiereinbrüche und zählte mit 7.812.938 Passagieren im Jahr 2020 um 75,3% weniger Reisende als im Vorjahr. Das entspricht etwa dem Passagieraufkommen des Jahres 1994. Gesunken sind sowohl das Passagieraufkommen im Transferverkehr (-79,2%) als auch die Anzahl der Lokalpassagiere (-74,1%). Die Anzahl der Starts und Landungen ging um 64,1% zurück und die Sitzplatzauslastung (Sitzladefaktor) sank um 19,9%p. auf 57,4%. Das Frachtaufkommen verzeichnete im Jahr 2020 ein Minus von 23,2%.

Ein besonderes Jahr für VIE: Längster Passagierflug und erste Airport-Teststation Europas

2020 wird jedenfalls als besonderes Jahr in die Flughafen-Geschichte eingehen: Mit 7,8 Mio. Reisenden in 2020 verzeichnet der Standort Wien so viele respektive „wenige“ Passagiere wie im Jahr 1994. Die stärksten Passagierrückgänge verzeichnete der Wiener Airport mit über 99% weniger Reisenden im April und Mai 2020, aber auch in den Monaten Juni, November und Dezember betrug das Passagierminus mehr als 90%. Am schwächsten Tag des Jahres – Ostermontag, 13.4.2020 – frequentierten gerade mal 154 Reisende das Terminalgebäude. 1.670 Tonnen medizinische Hilfslieferungen wurden per Flugzeug angeliefert. 2020 fand mit dem AUA-Flug aus Auckland nach Wien auch der längste Passagierflug in der Geschichte des Wiener Airports statt. Um zumindest Geschäftsreisen zu ermöglichen, startete der Flughafen Wien im Mai 2020 seine PCR-Teststation und war damit europaweit Vorreiter. Bis heute wurden dort rund 130.000 PCR-Tests durchgeführt, mittlerweile werden auch Antigen-Schnelltests angeboten.

Entwicklung bei den internationalen Beteiligungen

Auch die internationalen Beteiligungen der Flughafen-Wien-Gruppe waren von der Covid-19-Pandemie stark betroffen: Der Airport Malta verzeichnete im Jahr 2020 mit 1.748.050 Passagieren ein Minus von 76,1% im Vergleich zu 2019. Kosice Airport verzeichnete mit 96.428 Passagieren im Jahr 2020 ein Minus von 82,6% im Vergleich zum Vorjahr.

Prognose für Passagierentwicklung: Rund 15,9 Mio. Passagiere in der Flughafen-Wien-Gruppe und rund 12,5 Mio. Passagiere am Standort Wien erwartet

2021 wird einen Aufschwung bringen, bleibt aber herausfordernd: Während sich aus heutiger Sicht die ersten drei bis sechs Monate noch schwach entwickeln werden, ist ab Sommer und im zweiten Halbjahr ein deutlicher Anstieg bei den Passagieren zu erwarten. Für den Standort Wien erwartet der Flughafen Wien rund 12,5 Mio. Reisende im Gesamtjahr 2021 und für die Flughafen-Wien-Gruppe (inkl. Beteiligungen) rund 15,9 Mio. Reisende. Wesentlich dafür werden aber eine möglichst rasche großflächige Durchimpfung und international einheitliche Reisebestimmungen sein.

Finanzausblick 2021:

Die Flughafen Wien Gruppe verfügt über eine solide wirtschaftliche Basis und plant, 2021 wieder aus der Verlustzone zu kommen, die Liquidität ist für alle vorhersehbaren Krisen-Szenarien ausreichend gesichert. Für das Geschäftsjahr 2021 werden aus heutiger Sicht ein Umsatz von € 430 Mio., ein positives EBITDA von € 150 Mio. und ein leicht positives Jahresergebnis von € 4 Mio.  erwartet. Die Nettoverschuldung des Unternehmens wird voraussichtlich auf rund € 100 Mio. sinken. Die Investitionen werden bei rund € 62 Mio. liegen.

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SILK WAY West feiert fünfjähriges Wien-Jubiläum

Die aserbaidschanische Frachtfluglinie Silk Way West Airlines feierte am 13.Januar sein fünfjähriges Wien-Jubiläum auf ihrer Baku-Wien Verbindung.

Der Flughafen Wien musste in den vergangenen Monaten, hervorgerufen durch die COVID-19 Pandemie, ein gravierendes Passagierminus von mehr als 74% Prozent (Jan.-Nov.) verzeichnen. Doch im Vergleich zum Passagierverkehr kam der Frachtumschlag auf Österreichs größten Frachtflughafen mit einem Minus von 21,8% (November 2020) noch relativ glimpflich davon.

Und nachdem zu Beginn der Pandemie eine besonders hohe Nachfrage nach medizinischen Frachtflügen bestand, die nicht mehr von den Belly-Fracht Flügen der Linienfluggesellschaften abgedeckt werden konnte, erfreute sich das Angebot der Nur-Frachtfluglinien, wie die der im Jahr 2012 gegründeten aserbaidschanischen Silk Way West Airlines (7L), einer besonders hohen Beliebtheit auf Österreichs größten Frachtflughafen.

Frachtverbindung zwischen der Donaumetropole und der Stadt der Winde

Am 13.Januar 2016 hat die am Heydar Aliyev International Airport der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku angesiedelte Fluglinie ihren Erstflug zwischen Baku und Wien. Seitdem verkehrt zweimal wöchentlich eine Boeing 747-8 auf der Direktverbindung zwischen der Donaumetropole und dem wirtschaftlichen Zentrum Aserbaidschans. Lief das Geschäft auf der Strecke bislang schon sehr gut, so haben spätestens seit dem Ausbruch der COVID-19 Pandemie die Frachtflüge zwischen den beiden Städten weiter an Fahrt zugenommen.

Aktuell bietet Silk Way West Airlines monatlich rund 250 Flüge zu mehr als 50 Zielen rund um den Globus mit ihrer Flugzeugflotte bestehend aus insgesamt zwölf Boeing 744F und Boeing 747-8F an. Die Fluglinie ist Teil der im Jahre 2006 gegründeten Silk Way Group, die sich seit einer Reorganisation im Jahr 2019 mit seinen Tochterfirmen Silk Way Airlines, Silk Way West und Silk Way Technics auf sein Kerngeschäft, dem internationalen Luftfrachtumschlag konzentriert.  

Martin Dichler

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FFW Interview NÖ Heute

Im Zuge eines Berichts über die Auswirkungen der Covid 19 Krise am Flughafen Wien in NÖ Heute wurden unser Obmann Gernot Kastner und unser Mitglieds Dolores Schmidt vom ORF interviewt.

Den Bericht findet ihr hier:

https://tvthek.orf.at/profile/Niederoesterreich-heute/70017/Niederoesterreich-heute/14077595/CoV-Auswirkungen-in-der-Luftfahrtbranche/14831662

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Trotz Pandemie neue Betriebsansiedlung in der Vienna Airport Region: Logistikimmobilienentwickler DLH baut auf 30.000m2 Fläche

Die Vienna Airport Region rund um den Flughafen Wien wächst auch in der COVID-19-Krise weiter: Die Deutsche Logistik Holding (DLH) wird auf einem rund 30.000 m2 großen Grundstück nahe des Flughafen-Areals drei Logistikimmobilien errichten.  Dort entstehen für zukünftige Mieter flexible Lager- und Industrial Light Hallen, die speziell für Luftfrachtlogistiker exzellent nutzbar sind. Der Kaufvertrag wurde kürzlich von Mag. Wolfgang Scheibenpflug MRICS, Bereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement und dem Geschäftsführer der Deutschen Logistik Holding, Christian Vogt, unterzeichnet.

„Trotz Pandemie wächst und entwickelt sich die Vienna Airport Region weiter: Wir freuen uns, mit DLH eine weitere internationale Betriebsansiedlung in der Region begrüßen zu dürfen. Das schafft weitere Arbeitsplätze, stärkt die Kaufkraft und die gesamte Entwicklung der Flughafen-Region und das ist gerade in der Krise von besonderer Bedeutung“, erläutert Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

„Die Entscheidung von DLH, sich in der Vienna Airport Region anzusiedeln, bestätigt die optimalen Voraussetzungen der Region als Betriebsstandort für Unternehmen. Gerade internationale Logistikbetriebe profitieren von der Nähe zu Autobahn und Flughafen, zu den regionalen Nahversorgungsgebieten und der guten Erreichbarkeit der benachbarten osteuropäischen Märkte und Produktionsstätten. Wir freuen uns über DLH als neuen Partner in der Vienna Airport Region“, so Mag. Wolfgang Scheibenpflug MRICS, Bereichsleiter des Immobilien- und Standortmanagements.

„Wir freuen uns sehr, eines der letzten verfügbaren Grundstücke in der Nähe des Flughafens Wien zu erwerben. Als einziger internationaler Hauptverkehrsknotenpunkt in Österreich ist dieser Standort ideal nutzbar für Mieter, die mit ihrer Logistik von der kurzen Distanz zur Schnittstelle Luftfracht profitieren“, freut sich Christian Vogt, Geschäftsführer der Deutsche Logistik Holding (DLH).

Airport City und die Vienna Airport Region sind Job-Motor für die Ost-Region

Die Region rund um den Flughafen Wien ist ein optimaler Standort für Unternehmen, die Wachstumsmöglichkeiten, eine umfassende Nahversorgungs- und Verkehrsinfrastruktur sowie eine leistungsfähige Anbindung an internationale Märkte suchen. Die Nähe zur Autobahn sowie zum Flughafen schafft ideale Voraussetzungen für Betriebe und ihre logistischen Anforderungen. Gemeinsam mit den Nachbargemeinden und Wirtschaftsorganisationen entwickelt der Flughafen Wien die Vienna Airport Region als Betriebsstandort für lokale und internationale Unternehmen weiter, schafft damit neue Arbeitsplätze und stärkt Kaufkraft und Lebensqualität in der gesamten Region.

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Nachhaltigkeit am Flughafen Wien: Office Park 4 ist bei Energieeffizienz höchstprämiertes Bürogebäude Österreichs

Der hochmoderne Office Park 4 ist von der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) für seine Energieeffizienz mit dem Platin-Zertifikat ausgezeichnet worden. Für die Einbeziehung soziokultureller und funktioneller Aspekte gab es den Kristall-Award obendrauf. Der Office Park 4 darf sich also ab sofort „Austria’s Most Sustainable Office Building“ nennen.

„Der Office Park 4 ist ein Vorzeigeprojekt in vielerlei Hinsicht. So verbraucht das Gebäude beispielsweise rund um ein Drittel weniger Energie als herkömmliche Büroneubauten. Außerdem besticht der Bürokomplex durch sein breites Serviceangebot wie einem eigenen
Kindergarten, großzügiger Coworking- und Konferenzflächen sowie Gastronomiebereich. Dadurch schaffen wir ein perfektes und flexibles Arbeitsumfeld für die rund 2.500 Beschäftigten im Gebäude. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, denn sie zeigt, dass wir mit unserer nachhaltigen Unternehmensstrategie am richtigen Weg sind“, so Flughafen Wien-Vorstand, Dr. Günther Ofner.

„Hochmodernes Design, nachhaltige Bauweise und Kosteneffizienz zeichnen den Office Park 4 aus. Wir sind stolz, dass wir mit dem Gebäude neue Akzente in der Immobilienwirtschaft setzen konnten und trotz Coronakrise den Bau planmäßig fertiggestellt haben. Unser Engagement wird durch die Auszeichnung besonders honoriert“, freut sich Mag. Wolfgang Scheibenpflug, Leiter des Immobilien- und Standortmanagements am Flughafen Wien.
„Wir sind der Ansicht, dass der Office Park 4 ein deutliches Signal in Richtung ressourcenschonenden Lebenswandel aussendet. Die im Projekt umgesetzten sozioökologischen Themen bereichern den Office Park 4 um eine weitere Facette. Der verliehene ÖGNI Kristall Award erfüllt uns mit Stolz und bestätigt uns, diesen Weg gemeinsam mit dem Bauherrn gegangen zu sein“, so Architekt Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects.

Office Park 4: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz auf höchstem Niveau

Der Office Park 4 erstreckt sich über zehn Ebenen. Charakteristisch sind seine lichtdurchfluteten Räumlichkeiten, die über modernste Technologieausstattung verfügen. Je nach Bedarf sind pro Etage flexible Arbeitsbereiche in den Größen zwischen 180m² und 2.700m² zu mieten. Ein besonderes Highlight sind die zweistöckigen Eventflächen und Showrooms mit 1.200 m2. Flexible Wände verleihen jeder Veranstaltung aufgrund der individuellen Gestaltungsmöglichkeiten besondere Exklusivität. Eine High-Speed-Internetverbindung von bis zu 10 Gbps sorgt dafür, dass man in Echtzeit mit der ganzen Welt verbunden ist. Ausreichende Parkkapazitäten stehen durch die hauseigene Tiefgarage sowie durch das mit einer Fußgängerbrücke angebundene Parkhaus 3 bereit.

Nachfrage nach Büroräumlichkeiten im Office Park 4 groß

Das Gebäude wurde im September 2020 in Betrieb genommen. Zu den ersten Mietern zählen die BR International Consulting Services (Speziallogistiker für Schienentransport), die global größte Innovationsplattform Plug and Play aus Kalifornien sowie der internationale Luft- und Seefrachtspediteur C.H. Robinson. Das Interesse am neuen Bürogebäude ist groß. Das spiegelt sich im Auslastungsgrad der Vorvermietung wider, der mit 40 bis 50 Prozent trotz Krise besonders gut ist.

Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilien
Die ÖGNI ist seit 2009 die federführende Gesellschaft für Auszeichnungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft in Österreich. Im Bereich Nachhaltigkeit verleiht sie mit Platin, Gold und
Silber drei verschiedene Qualitätsstufen. Die Zertifizierung erfolgt mittels Gütesiegel und soll den Mehrwert von umwelt- und ressourcenschonenden Immobilien und deren wirtschaftliche sowie soziale Effizienz aufzeigen.

Mag. Wolfgang Scheibenpflug MRICS, Bereichsleiter des Immobilien- und Standortmanagements am Flughafen Wien, freut sich über die Auszeichnungen der ÖGNI.