Open Air Vereinsabend mit Ehrung von Flughafenvorstand Mag. Julian Jäger

Jedes Jahr findet der monatliche Vereinsabend der Flughafenfreunde Wien im Sommer einmalig als „Open Air-Vereinsabend“ auf der Besucherterrasse des Flughafen Wien statt. In diesem Jahr durfte der Verein Flughafenvorstand Mag. Julian Jäger als Gastredner begrüßen. Referiert wurde über die aktuelle Situation am Flughafen Wien, die Maßnahmen in der Krise und auch über die Bauprojekte am Flughafen. Auch sprach Jäger ein Lob für die Mitarbeiter des Flughafen Wien, die sich aktuell in Kurzarbeit befinden, aus und betonte auch die gute Zusammenarbeit zwischen dem Verein der Flughafenfreunde und dem Flughafen. Mehr dazu wird in der nächsten Ausgabe des APPROACH zu lesen sein. Durch den Abend führte Claudia Winkler, Stellvertreterin des Obmanns. Winkler betonte, dass es gerade in Krisenzeiten wichtig ist, den Flughafen zu unterstützen und die Angebote des Flughafens zu nutzen, wie zum Beispiel die Attraktionen der Besucherwelt.

Im Anschluss wurde Mag. Jäger die goldene Ehrennadel der Flughafenfreunde Wien verliehen, womit der Verein seine Wertschätzung für die gute Zusammenarbeit zum Ausdruck brachte.

Wir bedanken uns für die Unterstützung dieses Events und auch für das sehr gute Catering der Firma Star Catering bereitgestellt vom Flughafen Wien.

v.l.n.r: Fuchs Tillmann, MBA (Kommunikationsabteilung VIE), Thomas Gamharter(Leiter Besucherwelt VIE), Claudia Winkler (stv. Obmann FFW), Mag. Julian Jäger (Vorstand VIE)

Corona PCR-Tests werden am Flughafen Wien nun auch am Wochenende angeboten

Kurzmitteilung

Corona PCR-Tests werden am Flughafen Wien nun auch am Wochenende angeboten

Der Flughafen Wien erweitert sein Corona PCR-Testangebot nun auch auf das Wochenende, um der schrittweisen Zunahme des Passagierverkehrs Rechnung zu tragen. Konkret werden die Tests nun auch am Samstag und Sonntag jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr im Vienna Airport Health Center im Office Park 3 am Flughafen Wien angeboten. Von Montag bis Freitag sind die Tests von 9.00 bis 17.00 Uhr möglich.

Aufgrund der Erweiterung der Reisemöglichkeiten steigt auch der Bedarf nach PCR-Tests, nicht nur, weil er den Reisenden eine Quarantäne ersetzt, sondern auch, weil sich viele Passagiere vergewissern möchten, dass sie das Virus nicht in sich tragen.

Anmeldungen unter: coronatest@viennaairport.com (e-mail) oder +43 1 7007-24906 (telefonisch).

Weitere Informationen sind auf der Homepage des Flughafen Wien unter www.viennaairport.com/coronatest zu finden.

Flughafen Graz: Start des Linienflugverkehrs

Flughafen Graz: Start des Linienflugverkehrs

Nach der rund 3-monatigen Covid-19 Pause ist am Flughafen Graz die Freude besonders groß, dass die AUA wieder nach Wien abheben.

 

Ein Foto von diesem „Erstflug“ können Sie downloaden (Fotoquelle: © Foto Fischer / v. l. n. r: Mag. Siegfried Nagl, Bürgermeister der Stadt Graz, Mag. Gerhard Widmann, Geschäftsführer des Flughafen Graz, DI Wolfgang Malik, Vorstandsvorsitzender der Holding Graz begrüßen die Crew der Austrian Airlines):

Erstflug 2020

Feldkirchen bei Graz, 22.06,2020: Ab heute geht es einmal täglich mit Austrian Airlines von Wien nach Graz und wieder zurück. In der ersten Juliwoche sind bis zu zwei Flüge pro Tag im Programm. Durch die Flugzeiten – Ankunft in Graz um 13:40 Uhr und Abflug um 15:35 –  können mit einer relativ kurzen Umsteigezeit viele Anschlussflüge z. B. nach Paris, Amsterdam, Kopenhagen, Stuttgart, Hamburg, Berlin und München erreicht werden.

 

Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl freut sich über diesen positiven Impuls für Wirtschaft und Tourismus: „Mit der Aktivierung des Flugverkehrs öffnen sich die Tore zur Welt und wir gehen einen weiteren Schritt in Richtung Normalität. Wir haben das Glück, dass viele große Unternehmen und Unternehmensgruppen in Graz angesiedelt sind. Für diese ist der Flugverkehr zwischen den europäischen Städten dringend erforderlich. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, weitere Anbindungen zur Verfügung zu stellen, um den Standort Graz zu stärken. Auch der Tourismus und Binnentourismus können aufatmen und ich bin mir sicher, dass wir durch attraktive Anbindungen wieder mehr Leben in die Stadt bringen. Gleichzeitig möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Wiederaufnahme des Regelbetriebs, sowie für das Verständnis und die Mitarbeit während des eingeschränkten Betriebes ganz herzlich bedanken!“

 

DI Wolfgang Malik, Vorstandsvorsitzender der Holding Graz: „Das Unternehmen ist ein Vorzeigeunternehmen im Haus Graz und eine wichtige Drehscheibe für die exportorientierte steirische Wirtschaft. Es ist daher für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Graz bzw. auch Südösterreich und Nordslowenien sehr wichtig, dass dieses Tor in die weite Welt wieder geöffnet ist und Flüge abheben. Da die AUA nun ihre bisherige „home-base“ wieder bedient, bin ich zuversichtlich, dass auch die weiteren Verbindungen und Allianzen ab Graz wieder abheben. Die Strategie des Eigentümers ist darauf ausgerichtet, mit dem Flughafen Graz, der immerhin bisher rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Beschäftigung geboten hat, durch die Wiederaufnahme der bewährten Destinationen und gute Hub-Anbindungen sowie mit zeitgemäßen innovativen Mobilitätsangeboten wieder durchzustarten”.

 

Der Flughafen Graz war seit der Einstellung der Linien- und Charterflüge im Minimalbetrieb mit eingeschränkten Betriebszeiten, die mit 30. Juni beendet werden, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden sich nach wie vor in Kurzarbeit.

 

„Wir freuen uns sehr, dass es wieder los geht“, erklärt Mag. Gerhard Widmann, Geschäftsführer des Flughafen Graz, „auch wenn wir noch sehr weit weg von einer Normalität sind. In den kommenden Tagen startet Gruber Reisen die erste Ferienflugkette nach Brac und ab 1. Juli geht es mit der Lufthansa wieder nach Frankfurt. Springer Reisen plant ab Mitte Juli Richtung Griechenland abzuheben und bringt Urlauber nach Skiathos bzw. Santorin. Alles Weitere wird sich erst in den kommenden Tagen und Wochen klären – aber wenn uns Covid-19 etwas gelehrt hat, dann ist das wahrscheinlich ein wenig Geduld zu haben“.

 

Informationen zum Flugangebot Graz-Wien: www.austrian.com.

Flughafen Innsbruck: Pistensanierung soll 2021 kommen

Flughafen Innsbruck: Pistensanierung soll 2021 kommen

Mit dem Ende der Kurzarbeit (30. Juni 2020) werden ab 1. Juli 2020 die Planungsarbeiten für die dringend notwendige Generalsanierung der Piste mit vollem Einsatz wieder aufgenommen. Dies wurde im Rahmen der gestrigen Aufsichtsratssitzung einstimmig beschlossen.
Die Planungen und Ausschreibungen haben sich zwar Corona bedingt in diesem Jahr um einige Monate verzögert, jedoch ist es das klare Ziel, den ursprünglich geplanten Termin im Herbst 2021 (Mitte September bis Mitte Oktober) einzuhalten.
Beim zweiten Großprojekt, dem Neubau des Terminalgebäudes, war man sich gestern ebenfalls einig.
„Wir müssen jetzt erst einmal abwarten, wie sich die Flug- und Reisebranche in den kommenden ein biszwei Jahren entwickelt“ erklärt Flughafengeschäftsführer DI Marco Pernetta. Als Konsequenz daraus wurde beschlossen, den erst Anfang dieses Jahres begonnenen Architekturwettbewerb zu widerrufen.

Flughafen Wien: Österreichs größte und lichtstärkste LED-Wand

Neuer Blickfang und TOP-Werbebildschirm am  überspannt Zufahrt zum Flughafen und in die Airport City

Die Einfahrt zum Flughafen Wien ist um einen Blickfang und einen TOP-Werbebildschirm reicher: Eine neue Fußgängerbrücke ermöglicht ab sofort eine bequeme Verbindung vom Parkhaus 3 und dem Terminal 1 zu den Bürogebäuden der Airport City. Die knapp 100 Meter lange überdachte Verbindung bietet aber nicht nur einen witterungsfesten Zugang, sondern auch Österreichs größte und lichtstärkste LED-Wand mit einer Fläche von rund 180 m². Direkt über der Flughafen-Zufahrt gelegen ist der multimedial bespielbare Bildschirm für alle Flughafennutzer unübersehbar und ab sofort als spektakuläre Werbefläche buchbar.

 

„Der Flugverkehr legt wieder zu und am Flughafen-Standort kehrt schrittweise wieder Leben ein. Für Passagiere und Beschäftigte bietet nun die neue Fußgängerbrücke einen direkten und witterungsgeschützten Zugang vom Parkhaus 3 in die Bürogebäude der Airport City und damit mehr Komfort. Dabei heißt Österreichs größte LED-Installation alle Flughafennutzer herzlich willkommen. Unternehmen können diese neue, aufsehenerregende Werbemöglichkeit ab sofort buchen.“, erläutert Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

 

Spektakuläre Konstruktion in Form eines stilisierten Flugzeuges

Die Fußgängerbrücke befindet sich zwischen Parkhaus 3 und dem Tower und überbrückt damit die gesamte Zufahrtsstraße zu allen Flughafen-Terminals. Damit bietet sie einen bequemen Zugang vom Parkhaus zum Office Park 3 und dem neuen Office Park 4. Das Bauwerk ist rund 100 Meter lang und 145 Tonnen schwer. Gestaltet wurde die Fußgängerbrücke vom Büro HNP Architects: Die Brücke ist als stilisiertes Flugzeug ausgeführt und damit ein beeindruckender Blickfang bei der Einfahrt in die Airport City und die Terminals.

 

Österreichs größte LED-Werbefläche ist ab sofort buchbar

Mit einer Fläche von rund 180 Quadratmetern ist die Einrichtung Österreichs größte LED-Wand und ab sofort unter www.airport-media.at als Werbefläche buchbar. Nicht nur Passagiere, sondern auch Abholer, Fuhrparkunternehmen, Lieferanten und am Standort Beschäftigte nehmen die Werbefläche direkt bei der Einfahrt in das Flughafen-Areal war.

 

www.airport-media.at

www.hnp-architects.com

Austrian: Gelungener Neustart nach Corona-Pause

Nach einer fast 90-tägigen Corona Unterbrechung, konnte Austrian Airlines am Montag den 15.Juni einen sehr emotionalen Erstflug feiern. Nach Aussetzung der europäischen Covid-19 Reisebeschränkungen, hob erstmals ein AUA Jet wieder zu einem kommerziellen Flug von Schwechat nach München ab.

Rückblick: Am frühen Morgen des 19.März landete der vorerst letzte Austrian Linienflug aus Chicago kommend am Flughafen Schwechat. Es folgten Wochen der Ungewissheit unter den 7000 Mitarbeitern, denn niemand konnte während der Covid-19 Pandemie voraussagen, ab wann und ob der kommerzielle Flugbetrieb des inzwischen 63-jährigen Unternehmens wieder starten würde? Zwar unternahm Austrian Airlines im Auftrag der Bundesregierung zahlreiche Fracht & Rückführungsflüge, doch an einen regulären Flugbetrieb war aufgrund der bestehenden Reisebeschränkungen nicht zu denken.

Nachdem die Zukunft des Unternehmens dank eines 600 Mio.Rettungsschirms der Bundesregierung inzwischen gesichert ist, begann die Fluglinie in den letzten Tagen damit, den Flugbetrieb langsam wieder hochzufahren. Austrian Airlines Vorstand Alexis von Hoensbroech ließ es sich zum Neustart nicht nehmen, den Flug in die bayrische Landeshauptstadt München persönlich zu begleiten.

Emotionale Begrüßung

Bereits um 06:30 Uhr hob Flug OS 111 planmäßig mit einem Embraer 195 Jet unter dem Kommando von Embraer Flottenchef Ewald Roithner und Sicherheitskapitän Rudolf Buchensteiner in Richtung Bayern ab. Zuvor schritten die rund 80 Fluggäste am Weg zu ihrem Gate an einem Spalier aus 70 Mitarbeitern der Austrian Bodenstation vorbei. Begleitet von lauten Jubel und viel Applaus wurden so die Erstfluggäste von den Mitarbeitern zu diesem historischen Austrian Erstflug willkommen geheißen. Eine noble Aktion, denn die Belegschaft kam in ihrer Freizeit zum Flughafen Schwechat angereist, um diesen geschichtsträchtigen Moment beiwohnen zu können!

Alexis von Hoensbroech nahm die Gelegenheit war, um sich bei seinen Mitarbeitern für ihre Loyalität zu bedanken: „Die Verabschiedung am Flughafen Schwechat war ein emotioneller Moment für mich, Ziel war es immer die Fluglinie in die Luft zu bringen. Ich spreche wohl für alle 7000 AUA Mitarbeiter, wenn ich sage – We are ready to fly“.

An Bord war die Stimmung unter den knapp 80 Fluggästen ausgezeichnet. Auch wenn man das Lächeln der Flugbegleiter aufgrund des verpflichtenden Mund-Nasenschutz nicht sehen konnte, so war die Freude über den Neustart den fliegenden Mitarbeitern deutlich anzuhören. Nach einem knapp 50-minütigen Flug, wurde die OE-LWO in München von der Flughafenfeuerwehr mit einem Wassersalut willkommen geheißen. Das Service an Bord des Jets wurde Corona bedingt ebenfalls leicht angepasst, so werden nur noch abgepackte Speisen in der gewohnten DO& CO Qualität an die Passagiere ausgegeben.

Fliegen unter neuen Regeln

Sowohl für die Flughafen Wien AG als auch für Austrian Airlines ist der Gesundheitsschutz ihrer Passagiere von besonderer Bedeutung. So wurde nicht nur für alle Passagiere eine Maskentragepflicht in den Terminals des Flughafen Schwechat angeordnet, sondern auch in die Allgemeinen Beförderungsbedingungen von Austrian Airlines eingetragen. Generell wird allen Passagieren empfohlen, während der gesamten Reise – vom Weg zum Flughafen bis zur Ankunft am Reiseziel – eine Schutzmaske zu tragen und stets auf den Mindestabstand zu achten.

Zusätzlich bietet Austrian Airlines seine Passagiere bereits von zuhause aus online einzuchecken und die Möglichkeit der kontaktlosen Aufgabe seines Fluggepäckes am „Self Baggage Device“ zu nutzen. Nach jedem Flug werden die Flugzeuge sehr intensiv an Armlehnen, Tische und in den Toiletten gereinigt. Jeder Passagier erhält beim Betreten des Austrian Flugzeuges zusätzlich ein Desinfektionstuch ausgehändigt. Wie bereits mehrfach berichtet, können die HEPA-Filter an Bord der Austrian Flugzeuge mehr als 99,9 Prozent aller Viren und Bakterien filtern, weshalb sich laut Austrian Vorstand Alexis von Hoensbroech, die Passagiere keine Sorgen über eine mögliche Ansteckungsgefahr an Bord machen müssen.

Test- Airport:

Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA (European Aviation Safety Agency) entwickelt internationale Standards für Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen in der Luftfahrt. Wichtige Praxiserfahrungen dafür liefert der Flughafen Wien, der von der EASA als Test-Airport ausgewählt wurde wie Flughafenvorstand Mag. Julian Jäger im Rahmen des Austrian Erstfluges berichtete. Zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen wurden in Wien bereits umgesetzt und die nun aus dem Praxisbetrieb gewonnenen Erkenntnisse werden in die Gestaltung künftiger Regelungen einfließen. Die von der Luftfahrtbehörde vor kurzem veröffentlichte „EASA-Charta“, in der Empfehlungen für sicheres Reisen mit dem Flugzeug abgegeben wurden, wurde vom Flughafen Wien ebenfalls unterzeichnet.

Martin Dichler

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Safety First beim Neustart: Austrian Airlines führt Maskenpflicht auf allen Flügen ein

• Physical Distancing Maßnahmen während der gesamten Reisekette etabliert
• Heimische Airline empfiehlt kontaktlose Check-in und Boarding Möglichkeiten
• CEO Alexis von Hoensbroech: „Sicherheit oberste Priorität, Balance zwischen Schutz   und Service wird gelingen“

Austrian Airlines hat mit dem Erstflug nach München, heute um 6.30 Uhr den Flugbetrieb nach rund 90-tägiger Pause wiederaufgenommen. Mit der Wiederaufnahme der Flüge hat die rot-weiß-rote Airline auch Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für Passagiere und Mitarbeiter vorgestellt. Die Devise lautet dabei: Physical Distancing wo immer möglich, und an Bord aller Flüge müssen ab sofort Schutzmasken getragen werden.

Maskentragepflicht auch Teil der Allgemeinen Beförderungsbedingungen
Die Maskentragepflicht bei Austrian Airlines gilt an Bord von Flugzeugen und im Kontakt mit Austrian Airlines Mitarbeitern, auch am Boden. Alle Passagiere werden gebeten, selbst einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen. Kinder unter sechs Jahren sind von der MNS-Pflicht ausgenommen. So wurde das auch in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen der Airline festgelegt. Auch der Flughafen Wien hat eine Tragepflicht in allen Terminals eingeführt. Generell wird allen Passagieren empfohlen, während der gesamten Reise – vom Weg zum Flughafen bis zur Ankunft an der Zieldestination – eine Schutzmaske zu tragen und stets auf den Mindestabstand zu achten.

Am Flughafen Wien wurden dafür bereits entsprechende Abstandsmarkierungen und Hinweisschilder angebracht sowie auch Plexiglasscheiben („Sneezeguards“) an den Schaltern montiert und Desinfektionsmittelspender aufgestellt. Zusätzlich werden die Passagiere auch regelmäßig über Lautsprecherdurchsagen auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1 Meter hingewiesen. Flughafen Wien Vorstand Julian Jäger dazu: „Ich freue mich, dass Austrian Airlines wieder mit Linienflügen startet und wir uns gemeinsam wieder auf den Flugbetrieb konzentrieren können. Gemeinsam sorgen wir mit zahlreichen Maßnahmen für die Sicherheit unserer Passagiere und Beschäftigen. Damit entsprechen wir auch den Sicherheitsempfehlungen der europäischen Flugsicherheitsbehörde EASA, die bereits an der Entwicklung internationaler Standards arbeitet und damit Vorreiter in Europa ist. Wir arbeiten hier aktiv mit, der Flughafen Wien ist seit kurzem EASA-Test-Airport.“

Kontaktlose Check-in und Boarding Möglichkeiten sollen genutzt werden
Austrian Airlines rät allen Passagieren, bereits von zuhause online einzuchecken. Wer Gepäck aufgeben möchte, kann das ebenfalls ohne Kontakt an den „Self Baggage Devices“ am Flughafen Wien tun. Die Mitnahme von Handgepäck ist auf den Flügen der rot-weiß-roten Airline weiterhin gestattet. Wer sein Gepäck nicht unbedingt an Bord braucht, soll jedoch vermehrt die Möglichkeit der Gepäcksaufgabe nutzen. Das ist kostenfrei möglich und beschleunigt auch den Boardingprozess. Dieser ist über die Quick Boarding Gates ebenfalls kontaktlos möglich, dafür müssen Passagiere einfach selbst ihren Boarding Pass einscannen. Um die Einhaltung der Abstandsregeln zu gewährleisten, setzt Austrian zukünftig auf das Boarding in Kleingruppen. Sollten die Fluggäste mit dem Bus vom Gate zum Boarding gebracht werden, so wird die Anzahl der Fahrgäste pro Bus deutlich reduziert.

Filter & Luftreinigung
An Bord erhält jeder Passagier direkt beim Einsteigen ein Desinfektionstuch. Sofern es die Auslastung zulässt, werden die Passagiere im Flugzeug auch mit möglichst großem Abstand platziert. Zusätzlich kommen an Bord aller Austrian Airlines Flugzeuge sogenannte „HEPA-Filter“ (High Efficiency Partikel Absorber) zum Einsatz, welche 99,9 Prozent aller Viren, Bakterien und Partikel aus der Luft entfernen. Ein Luftaustausch im Flugzeug findet alle drei Minuten statt, dabei besteht die Luft zu 60 Prozent aus Frischluft und zu 40 Prozent aus Rezirkulationsluft, welche durch die HEPA-Filter gereinigt wird. Nachdem im Flugzeug die Luftströmung nur vertikal stattfindet, gibt es keine Verteilung der Luft zwischen den Sitzreihen.

„Bei Austrian Airlines hat Sicherheit jederzeit oberste Priorität, dazu gehört selbstverständlich auch der Gesundheitsschutz. Gemeinsam mit dem Flughafen Wien und medizinischen Experten haben wir deshalb ein Schutzkonzept zusammengestellt, das die gesamte Reisekette abdeckt. Ich bin überzeugt davon, dass uns damit die optimale Balance zwischen Sicherheit und Service gelingt“, erklärt Austrian Airlines CEO Alexis von Hoensbroech.

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Flughafen Wien wird Test-Airport für Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen für europäische Flugsicherheitsbehörde EASA

Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA (European Aviation Safety Agency) entwickelt internationale Standards für Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen in der Luftfahrt. Wichtige Praxiserfahrungen dafür liefert der Flughafen Wien: Der Wiener Airport wurde von der EASA als Test-Airport ausgewählt. Zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen wurden in Wien bereits umgesetzt und die nun aus dem Praxisbetrieb gewonnenen Erkenntnisse werden in die Gestaltung künftiger Regelungen einfließen. Die von der Luftfahrtbehörde vor kurzem veröffentlichte „EASA-Charta“, in der Empfehlungen für sicheres Reisen mit dem Flugzeug abgegeben wurden, wurde vom Flughafen Wien ebenfalls unterzeichnet.

„Das Flugzeug ist das sicherste Transportmittel der Welt, die Sicherheit und Gesundheit unserer Passagiere steht für uns an erster Stelle. Für die Rückkehr zur gewohnten Reisefreiheit in der Luftfahrt sind nun internationale Standards für effiziente Schutzmaßnahmen wichtig und daran arbeitet die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA. Hier bringt sich der Flughafen Wien gemeinsam und in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) sowie den zuständigen österreichischen Behörden aktiv ein. Als EASA-Test-Airport fließen unsere Erfahrungen aus den aktuellen Covid-19-Maßnahmen in die Gestaltung der künftigen europäischen Regeln ein.“, hält Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, dazu fest.

EASA setzt auf Erkenntnisse aus den zahlreichen Maßnahmen am Flughafen Wien

Die größten europäischen Flughäfen liefern als ausgewählte Test-Airports wichtige Erfahrungen an die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA. Mit dabei ist auch der Flughafen Wien. Die EASA-Charta, die zahlreiche Empfehlungen für Covid-19-Schutzmaßnahmen enthält, wurde vom Wiener Airport unterzeichnet und umgesetzt: So gilt im gesamten Terminalbereich am Flughafen Wien eine Schutzmaskenpflicht für Passagiere, Abholer und Beschäftigte. Auch ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten, worauf mit Bodenmarkierungen, Beschilderungen und Durchsagen im Terminal regelmäßig hingewiesen wird. Check-in-, Boarding- und Informationsschalter sind mit Plexiglas-Schutz ausgestattet, im gesamten Terminalbereich sind zahlreiche Handdesinfektionsständer aufgestellt. Im Falle von Busabfertigungen wird die Zahl der Passagiere pro Bus limitiert, um auch im Bus das Halten eines ausreichenden Sicherheitsabstandes zu ermöglichen.

Körpertemperaturmessungen bei allen Passagieren mit Wärmebild-Kameras

Neu ist, dass bei allen am Flughafen Wien ankommenden Passagiere nun mit Wärmebildkameras vollautomatisch Körpertemperaturmessungen durchgeführt werden. Auf dem Weg zur Gepäcksausgabe passieren die Reisenden im Vorbeigehen das Kamerasystem, das automatisch die Körpertemperatur erkennt. Verzögerungen für Passagiere sind hier keine zu erwarten. Bei erhöhter Temperatur wird ein Amtsarzt der Behörde hinzugezogen, der eine persönliche Nachkontrolle durchführt und nach Abklärung des bisherigen Reiseverlaufs und allfälliger Symptome mögliche weitere Schritte einleitet.

Corona-Test am Flughafen und Covid Care Premium Services

Weiterhin gibt es die Möglichkeit, direkt am Flughafen Wien einen molekularbiologischen Covid-19-PCR-Test zu machen, das Ergebnis liegt in wenigen Stunden vor. Dieser Test wird im Vienna Airport Health Center im Office Park 3 durchgeführt, Interessierte können unter der Telefonnummer +43-1-7007-24906 (Sprache Deutsch & Englisch) oder mittels E-Mail   coronatest@viennaairport.com einen Termin vereinbaren. Informationen sind unter www.viennaairport.com/coronatest zu finden.

Zusätzlich bietet der Flughafen Wien ein neues individuelles Betreuungsservice für Reisende an: Bei den „Covid Care Premium Services“ begleitet ein Mitarbeiter des Flughafen Wien die Passagiere vom Check-in bis zum Abfluggate, organisiert die Sicherheits- und Grenzkontrolle ohne Wartezeiten und unterstützt bei Bedarf auch bei der Organisation eines Covid-19-PCR-Tests. Inkludiert ist für die Passagiere ein „Covid Care Package“ mit einem wiederverwendbaren Zipper mit Mund-Nasen-Schutz, Einweghandschuhen und Desinfektionsmittel sowie einer Informationsbroschüre zum Reisen in Corona-Zeiten. Die Covid Care Premium Services sind ab heute online auf der Homepage des Flughafens buchbar.

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Flughafen Innsbruck: am 22. Juni „geht’s wieder los“!

Seit Montag, dem 23. März, war der Flughafen Innsbruck geschlossen bzw. gab es nur einen sehr
eingeschränkten Flugbetrieb. Mit 22. Juni wird sich das ändern: es gibt wieder erste Linien- und
Charterflüge!

Wiederaufnahme des Flugbetriebs am 22. Juni 2020
Nach rund 90 Tage ohne regulären Flugbetrieb geht es am 22. Juni wieder los: um 14:05 Uhr landet die Linienflugmaschine aus Wien, um dann um 15:10 Uhr wieder von Innsbruck nach Wien zu fliegen. „Auch wenn es in den ersten Tagen und Wochen nur wenige Flugbewegungen geben wird, so freut es uns doch sehr, dass es ab 22. Juni für unsere Passagiere wieder Flugangebote ab Innsbruck gibt“, so der stellvertretende Flughafendirektor Mag. (FH) Patrick Dierich.
Bis Ende Juni bietet AUSTRIAN AIRLINES vorerst nur diesen einen täglichen Linienflug Wien-InnsbruckWien an (Ankunft in Innsbruck um 14:05 Uhr, Abflug nach Wien um 15:10 Uhr). Ab Juli wird das Angebot dann sukzessive ausgebaut, wobei derzeit noch offen ist, wann man zum ursprünglichen Flugplan mit bis zu 5 täglichen Flügen nach Wien zurückkehren wird. Detaillierte Informationen zum Flugangebot InnsbruckWien finden Sie unter www.austrian.com.
Ebenso offen ist noch, wann die Verbindung nach Frankfurt wieder aufgenommen wird – hier erwartet man in den nächsten Wochen eine Entscheidung hinsichtlich der Wiederaufnahme dieser so wichtigen Flugverbindung.

„Ab in den Urlaub“ – bequem ab INN nach Griechenland, Kroatien und Spanien
Pünktlich zum Ferienbeginn in Tirol werden auch wieder Direktflüge zu den beliebtesten Mittelmeerzielen angeboten.

Der Tiroler Reiseveranstalter IDEALTOURS bringt Sie gemeinsam mit AVANTI AIR direkt ab Innsbruck nach Kefalonia, Lefkas, Epiros, Chalkidiki und Kalamata sowie nach Kalabrien. Der Flugplan für den kommenden Sommer sieht wie folgt aus:
– freitags (ab 10. Juli): Thessaloniki (Abflug in INN um 16:00 Uhr; Ankunft um 18:10 Uhr)
– samstags (ab 11. Juli):
o Preveza (Abflug um 09:00 Uhr, Ankunft um 11:10 Uhr)
o Kefalonia (Abflug um 14:40 Uhr, Ankunft um 16:55 Uhr)
– sonntags (ab 12. Juli)
o Kalamata (Abflug um 09:30 Uhr, Ankunft um 12:10 Uhr)
o Lamezia Terme (Abflug um 16:10 Uhr, Ankunft um 18:00 Uhr)
Buchungen unter www.idealtours.at oder in Ihrem Tiroler Reisebüro.

Der österreichische Reiseveranstalter TUI startet ebenfalls zu Beginn der Tiroler Sommerferien sein
Programm mit EUROWINGS:
– sonntags (ab 12. Juli): Palma di Mallorca (Abflug 16:35 Uhr, Ankunft um 18:30 Uhr)
– freitags (erst ab 17. Juli): Heraklion/Kreta (Abflug in INN um 12:10, Ankunft um 16:50 Uhr)
Mit Ende Juli bzw. Anfang August soll das Angebot dann noch etwas ausgebaut werden (geplant u.a. Flüge nach Rhodos und Kos sowie ein zweiter wöchentlicher Flug nach Mallorca und evtl. Antalya).
Buchungen unter www.tui.at oder in Ihrem Tiroler Reisebüro.

Neue Flugverbindung aus Luxemburg
Schon eine Woche vor Ferienbeginn wird die neue Flugverbindung von Luxemburg nach Innsbruck aufgenommen. Mit einem wöchentlichen Flug (immer samstags, bis zum 12. September) haben so Gäste aus Luxemburg die Möglichkeit, bequem und stressfrei nach Innsbruck zu fliegen, um Ihren Urlaub hier in Tirol zu verbringen. Selbstverständlich bietet der Direktflug auch die Möglichkeit, um von Innsbruck aus nach Luxemburg zu fliegen (Abflug in INN um 14:50 Uhr, Ankunft um 16:10 Uhr). Die Flüge sind auch bereits buchbar unter www.luxair.lu.

Sicherheit großgeschrieben
„Mit entsprechenden Vorkehrungen und unter Einhaltung der Hygienevorschriften werden wir am Flughafen Innsbruck für die Sicherheit der Passagiere sorgen“, so Dierich. Neben dem Einhalten der Abstandsregeln sowie der gebotenen Händehygiene gilt als Vorsichtsmaßnahme auch das Tragen einer Maske.
Bei Fragen zu Flugbuchungen werden die Passagiere gebeten, sich direkt an die jeweilige Airline, den jeweiligen Reiseveranstalter oder an ihr Tiroler Reisebüro zu wenden. Für alle weiteren Anfragen kann man sich an die allgemeine Kontaktadresse wenden: info@innsbruck-airport.com.

Flughafen Wien: Mehrere Airlines nehmen Linienflugbetrieb wieder auf

Die Flugzeuge heben wieder ab: Mit Montag 15. Juni 2020 nimmt Austrian Airlines wieder Passagierflüge auf, außerdem starten im Juni und Juli noch zahlreiche weitere Airlines mit Linienflügen von und nach Wien. Von den Flugbewegungs- und Passagierzahlen vor der Covid-19-Krise ist der Flughafen Wien zwar noch weit entfernt, aber ein Comeback der Luftfahrt ist in Sicht.

 „Langsam aber sicher kehrt die Luftfahrt wieder zurück. Zahlreiche Airlines haben angekündigt, ab Mitte Juni und in den Wochen danach wieder vermehrt Linienflüge aufzunehmen. Das ist sehr erfreulich und ein kleiner, aber wichtiger Schritt, um diese, in der weltweiten Luftfahrtgeschichte einzigartige, Krise zu überwinden.“, stellt Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, fest.

„Die erfreuliche Wiederaufnahme des Flugbetriebs zeigt auch, wie richtig und notwendig die Rettung der AUA durch staatliche Hilfe und die Erhaltung der Lauda Basis in Wien sind, denn nur durch den Erhalt der Airline-Strukturen können Tourismus und Wirtschaft wieder auf ein steigendes Flugangebot bauen. Der Aufbau wird allerdings nur sehr langsam erfolgen, weshalb es erforderlich sein wird, die Kurzarbeit über den September hinaus auszuweiten, um den Verlust zehntausender Arbeitsplätze im Luftfahrtsektor zu verhindern“, erklärte dazu Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

Zahlreiche Airlines nehmen Linienflüge wieder auf

Austrian Airlines bedient ab Mitte Juni wieder über 20 Destinationen in ganz Europa und nimmt dann sukzessive weitere Ziele ins Streckennetz auf. Außerdem starten in diesem Monat noch Aegean, Air France, Brussels, Croatia Airlines, Ethiopian, Emirates, Luxair, Pegasus Airlines, People’s, Sunexpress, Tarom und Turkish Airlines mit Passagierflügen von und nach Wien. Weitere Linienflüge nehmen mit Lufthansa, Eurowings, Qatar, KLM auch jene Airlines auf, die bereits während der gesamten Krise durchgängig geflogen sind und auch Air Baltic, Air Serbia, Bulgaria Air, Swiss und Wizz Air erweitern ihr Flugangebot. Wizz Air fliegt bereits seit Mai etwa nach Bremen, Tel Aviv, Tuzla, Köln und nimmt im Juni und Juli zahlreiche weitere und auch neue Strecken auf, wie beispielsweise Brüssel, Tallinn, Rhodos oder Marrakesch. Eurowings bedient bereits Düsseldorf und Hamburg und erweitert im Juni um Köln und Stuttgart, Lufthansa bedient neben Frankfurt seit Juni auch München wieder täglich. Auch Emirates nimmt die tägliche Wien-Dubai Verbindung mit 15. Juni wieder auf.

Auch für Juli sind weitere Streckenaufnahmen geplant: Austrian Airlines startet mit 1. Juli 2020 ihre Langstrecken-Verbindungen nach New York und Bangkok, sowie mit Charterflügen zu beliebten griechischen Urlaubsdestinationen. LEVEL und Lauda starten zu dieser Zeit den Linienflugbetrieb und easyJet plant, einzelne Verbindungen gegen Ende Juli wieder aufzunehmen. Für Juli haben unter anderem Aer Lingus, Air Malta, All Nippon Airlines, Egyptair, El Al, Finnair, flyEgypt, Georgian Airways und Korean Air eine Wiederaufnahme ihrer Linienverbindungen angekündigt. Nähere Informationen dazu sind auf den Homepages der Airlines zu finden.

Shopping und Gastronomiebetriebe eröffnen sukzessive ab 15. Juni 2020

Die Shopping- und Gastronomiebetriebe in den Terminals werden sukzessive ab 15. Juni 2020 abhängig vom Passagieraufkommen und unter Einhaltung aller behördlichen Auflagen in Betrieb gehen. Zu diesem Zeitpunkt werden auch die Lounges im Terminal 3 unter Einhaltung aller behördlichen Auflagen in Betrieb gehen. Eine genaue Übersicht ist auf der Website des Flughafen Wien zu finden und wird laufend aktualisiert.

 Schutzmaskenpflicht und Abstand halten, Plexiglas-Schutz und Desinfektionsständer

Im gesamten Terminalbereich gilt eine Schutzmaskenpflicht für Passagiere, Abholer und Beschäftigte. Auch ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten, worauf mit Bodenmarkierungen, Beschilderungen und Durchsagen im Terminal regelmäßig hingewiesen wird. Derzeit wird die Passagierabfertigung für alle Airlines im Terminal 3 durchgeführt, eine Reaktivierung der anderen Terminalbereiche ist bei zunehmendem Passagieraufkommen auch kurzfristig möglich. Check-in-, Boarding- und Informationsschalter sind mit Plexiglas-Schutz ausgestattet, im gesamten Terminalbereich sind zahlreiche Handdesinfektionsständer aufgestellt. Im Falle von Busabfertigungen wird die Zahl der Passagiere pro Bus limitiert, um auch im Bus das Halten eines ausreichenden Sicherheitsabstandes zu ermöglichen.

An Bord: Mund-Nasen-Schutz während des Fluges, Desinfektion und Luftreinigung

Auch Airlines setzen verstärkte Hygienemaßnahmen, so gilt etwa bei Lufthansa, Eurowings, Austrian Airlines, Wizz Air und vielen weiteren während des gesamten Fluges eine Schutzmaskenpflicht für Passagiere und Crew, das Airlinepersonal trägt zusätzlich Handschuhe. Beim Betreten des Flugzeuges werden an Passagiere Desinfektionsmittel ausgehändigt, außerdem wird auf Bordmagazine verzichtet und es wird zum kontaktlosen Bezahlen beim Kauf an Bord angeregt. Zusätzlich wird die Luft in der Kabine der Flugzeuge regelmäßig erneuert und Flächen, wie beispielsweise Arm- und Kopflehnen desinfiziert.