Erster Laudamotion A320 mit neuer Lackierung in Wien gelandet

„Lauda-in-motion“, dieses kleine Wortspiel passte am 20. November besonders gut, denn gegen 14:00 Uhr landete der erste Laudamotion A320 mit der Kennung OE-LOB mit nagelneuer Lackierung in Wien-Schwechat.

Im Zuge einer Welcome Zeremonie wurde die Maschine, die zuvor für Turkish Airlines flog, von Mag. Julian Jäger, Vorstandsdirektor Flughafen Wien AG und der Laudamotion Geschäftsführung Andreas Gruber und Colin Casey feierlich empfangen und auf den Namen „WIEN“ getauft.

„Wir sind stolz den Namen des Gründers und des dreifachen Formel-1-Weltmeisters Niki Lauda in die Welt zu tragen. Durch das neue Design spiegeln wir unsere rot-weiß-rote Identität wieder und sorgen damit für ein neues Erscheinungsbild an Europas Flughäfen“, so CEO Andreas Gruber.

Im Winterflugplan 2018/19 bietet Laudamotion über 100 wöchentliche Abflüge in zahlreiche europäische Metropolen, die kanarischen Inseln, Spanien, Marokko und Jordanien an. Das Streckennetz im Sommer wird durch klassische Feriendestinationen im Mittelmeerraum auf über 150 Abflüge pro Woche erweitert.

Weitere 18 Maschinen dieses Typs wird die Airline bis Sommer 2019 übernehmen, so dass die Flotte dann aus insgesamt 19 Airbus A320 bestehen wird. Weiteres Wachstum in den darauffolgenden Jahren soll die Flotte auf bis zu 50 Flugzeugen anwachsen lassen.

Die neue Livery wirkt sehr sympathisch und ansprechend, mit kleinen Reminiszenzen an die Lauda Air.

Wiens Flughafendirektor Julian Jäger mit den Laudamotion-Geschäftsführern Andreas Gruber und Colin Casey.

Neue Kabine mit grauen Ledersitzen.

Foto & Text: Heinz Loidl

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Veranstaltungstipp!

Der 2050 Thinkers Club lädt am 27.11 zu einer interessanten Podiumsdiskussion zum Thema: „Wieviel Tourismus verträgt Österreich“ in den Ringturm Wien.

Anmeldungen unter: www.2050thinkers.club

 

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Über 10% mehr Passagiere in 2018

„Der Flughafen Wien wächst rasant: Verkehr und Umsatz steigen deutlich an, das Periodenergebnis legte um 16,5% zu und die Nettoverschuldung konnte weiter reduziert werden – dank dem starken Passagierwachstum, der hohen Produktivität und einem konsequenten Kostenmanagement. Das neue Gesundheitszentrum am Airport ist bereits eröffnet, ein neues Pharma Handling Center startet noch heuer, die Arbeiten am Office Park 4 und die Planungen für ein drittes Hotel am Standort schreiten voran. Der Standort prosperiert und davon profitieren Wirtschaft, Tourismus, Beschäftigte und die gesamte Ostregion. Langfristig brauchen wir mehr Kapazität am Boden.“, erläutert Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

„Die Passagier- und Verkehrsentwicklung liegt heuer über allen Erwartungen und daher verbessern wir die Passagierprognose für das Gesamtjahr 2018. Wir erwarten um 10% mehr Reisende als im Vorjahr, die 27 Mio.-Schwelle in Wien ist damit in Reichweite. 2018 wird auf jeden Fall einen neuen Passagierrekord bringen. Das starke Low-Cost-Wachstum, vor allem durch Laudamotion, Wizz Air und Level, die gute Entwicklung bei Austrian Airlines und die neuen Langstreckenverbindungen sind dafür die wesentlichen Treiber. Der Wachstumstrend wird sich auch 2019 fortsetzen. Mit neuen Langstreckenzielen von Air Canada, ANA und Austrian Airlines stehen schon wichtige Highlights fest.“, erläutert Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

Gute Verkehrsentwicklung im Q1-3/2018: +8,7% Passagiere in Flughafen-Wien-Gruppe

Die Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice verzeichnete mit insgesamt 25,8 Mio. Passagieren von Jänner bis September 2018 einen Passagierzuwachs von 8,7% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Am Standort Wien stieg die Zahl der Passagiere von Jänner bis September 2018 um 7,3% auf 20.050.262 Reisende an. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm dabei in den ersten drei Quartalen 2018 um 9,1%, die Anzahl der Transferpassagiere um 2,8% zu. Die Zahl der Flugbewegungen stieg von Jänner bis September 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,8% auf 178.393 Starts und Landungen an. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) nahm von 75,0% auf 76,7% im den ersten neun Monaten 2018 deutlich zu. Das Frachtaufkommen stieg im selben Zeitraum um 2,8% auf 218.244 Tonnen (Luftfracht und Trucking).

Gute Verkehrs– und Geschäftsentwicklung an den Flughäfen Malta und Kosice

Auch die Auslandsbeteiligungen Malta und Kosice entwickeln sich sehr gut: Der Flughafen Malta verzeichnete im Q1-3/2018 ein starkes Plus von 14,2% auf 5.292.481 Passagiere. Der Flughafen Kosice konnte im gleichen Zeitraum ein deutliches Passagierplus von 12,1% auf 446.593 Reisende vermelden.

Verkehrsentwicklung im Oktober 2018:

Im Oktober 2018 stieg das Passagieraufkommen der Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) um 15,9% auf 3,3 Mio. Reisende an. Kumuliert von Jänner bis Oktober 2018 nahm das Passagieraufkommen um 9,5% auf 29,1 Mio. Reisende zu. Auch der Standort Flughafen Wien entwickelte sich mit einem Passagierplus von 8,5% auf 22.634.223 Reisende von Jänner bis Oktober 2018 sehr gut.

Standort Wien: Sehr starkes Wachstum bei Passagieren und Flugbewegungen

Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im Oktober 2018 um 18,2% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 2.583.961 Reisende an. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm mit einem Plus von 21,8% stark zu, die Anzahl der Transferpassagiere stieg um 9,6%. Die Flugbewegungen nahmen im Oktober 2018 mit plus 11,8% ebenfalls deutlich zu. Beim Frachtkommen verzeichnete der Flughafen Wien einen Anstieg um 7,5% im Vergleich zum Oktober des Vorjahres.

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa stieg im Oktober 2018 um 18,9% an, nach Osteuropa nahm das Passagieraufkommen um 13,6% zu. In den Fernen Osten nahm das Passagieraufkommen im Oktober 2018 um 38,2% zu, jenes in den Nahen und Mittleren Osten stieg um 7,2%. Nach Nordamerika entwickelte sich das Passagieraufkommen mit einem Plus von 34,3% ebenfalls positiv und nach Afrika legte die Zahl der Passagiere um 29,2% zu.

Ein starkes Passagierplus gab es im Oktober 2018 für den Flughafen Malta mit einem Zuwachs um 8,4%. In Kosice sank das Passagieraufkommen leicht um 1,4%.

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EVA AIR bringt 787-9 nach Wien

Die Liste der Boeing Dreamliner Operator in Wien wird immer länger! EVA AIR wird im Frühling 2019 den neuen Boeing 787-9 „Dreamliner“ auf der Strecke Taipeh – Wien und v.v. präsentieren und damit die bisherige Boeing 777-300ER ersetzen. Das neue Fluggerät wird von Taipeh ab 9. Mai 2019 zum Einsatz kommen und das erste Mal am 10. Mai vom Flughafen Wien Schwechat abheben.

Edward Ho, General Manager EVA AIR Österreich und CEE: „Wir sind sehr stolz, dass Wien den brandneuen Dreamliner bekommt. Wien war im November 1991 die erste Langstrecken-Destination im EVA AIR-Netzwerk und Wien ist nun auch die erste Station mit dem modernen Boeing 787-9 Fluggerät. Unsere Passagiere werden von den zahlreichen Vorteilen und höchsten Standards des Fluggerätes profitieren.“

Die Einführung des Dreamliners stellt einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der privaten taiwanesischen Fluggesellschaft dar. EVA AIR hat für die neuen Flugzeuge ein moderneres, globales Designkonzept übernommen und mit Boeings neuesten Flugzeugtechnologien kombiniert, um eine luxuriöse Kabinenumgebung zu schaffen und allen Passagieren ein unvergessliches Flugerlebnis zu bieten.

Kabinenkomfort deluxe

Der Boeing 787-9 Dreamliner punktet vor allem beim Kabinenkomfort. Die neue EVA AIR-Kabine ist großzügig gestaltet und mit 2,4 Meter höher als jene der „Triple Seven“. Die Boeing 787 ist mit einem fortschrittlichen Luftfiltersystem für angenehmere Kabinenluft ausgestattet. Der Rumpf und die Flügel des Dreamliners bestehen aus einer Kombination von Verbundwerkstoffen, die einerseits für mehr Flugstabilität sorgt; andererseits macht sie das Fluggerät luftdichter und erhöht damit die Kabinenluftfeuchtigkeit um das Drei- bis Vierfache. Der optimierte Kabinendruck reduziert Jetlag und Ermüdung. Neu gestaltete Motorgehäuse reduzieren den Geräuschpegel deutlich und bieten den Fahrgästen eine ruhigere und komfortablere Umgebung. Zudem ermöglichen die großen Fenster des Flugzeuges (9 Prozent größer als bisher) eine bessere Aussicht, auch von den mittleren Sitzplätzen aus, und können elektronisch gedimmt werden.

Zwei Klassen im neuen Design auf höchstem Niveau

Der EVA AIR Dreamliner ist für 304 Passagiere in zwei Klassen konzipiert – mit 26 Plätzen in der Royal Laurel Class und 278 Plätzen in der Economy Class.

EVA AIR wählte Designworks, ein Unternehmen der BMW-Gruppe, um das internationale Markenimage der Airline und die einzigartige Ausrüstung des Dreamliners im Design der neuen
Generation an Royal Laurel Class-Sitzen zu vereinen. Diese neuen Sitze sind 58,4 cm breit und lassen sich in ein flaches Bett von einer Länge von 193 cm verwandeln – ideal, um bequem zu liegen und sich auf Langstreckenflügen einen erholsamen Schlaf zu gönnen.

EVA AIR kreiert mehr persönliche Räume, indem es die neu gestalteten Sitze der Royal Laurel Class mit verstellbaren Sichtschutzwänden, großzügigen, eingebauten Aufbewahrungsschränken sowie extragroßen ausklappbaren Tischen zum Essen oder Arbeiten ausstattete. Die In-Flight Entertainment (IFE)-Systeme verfügen über 18-Zoll-HD-Touchscreen-Monitore, die neuesten geräuschreduzierenden Kopfhörer sowie Zusatzsteckdosen und USB-Anschlüsse zum Aufladen von persönlichen Geräten und für den Zugriff auf Dateien von Media Player, Photo Viewer und PDF-Reader.

Mehr Sitzabstand und Ergonomische Sitze in der Economy Class

Für die Economy Class entschied sich EVA AIR für ergonomische Sitze von RECARO, dem renommierten deutschen Hersteller von Autositzen. Die Sitze sind mit edlen, maßgeschneiderten Lederkopfstützen ausgestattet, die sich von der Oberseite der Sitzlehne rund 15 cm nach oben verschieben und flexibel in sechs Richtungen einstellen lassen. Der Sitzabstand ist noch geräumiger als bisher und sorgt für viel Beinfreiheit. Die In-Flight Entertainment (IFE)-Systeme bieten an jedem Sitzplatz über 12-Zoll-HD-Touchscreen-Monitore, die den Passagieren mehr Komfort und Unterhaltung in 10.000 Metern Höhe garantieren.

24 Dreamliner bis 2022

EVA AIR hat kürzlich ihre ersten beiden Boeing 787-9 Dreamliner übernommen und in den Flugbetrieb gestellt. Bis 2022 werden zwei weitere Boeing 787-9 sowie zwanzig Boeing 787-10 in die Flotte aufgenommen.

 

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EK: Neue Game Changer First Class

Die neueste Boeing 777-300ER von Emirates, ausgestattet mit dem Produkt ‚Game Changer First Class‘, wird ab dem 1. Dezember 2018 täglich auf der Route Wien – Dubai eingesetzt. Österreich ist damit eines der ersten Länder weltweit, in welchem Emirates ihre neue Boeing 777 mit den vollständig geschlossenen Privatsuiten in der First Class einsetzen wird. Diese sind inspiriert von Mercedes-Benz.

„Wir sind stolz, unseren Passagieren ab 1. Dezember neben dem A380 ein weiteres Flaggschiff von Emirates anbieten zu können. Dass Wien als eine der ersten ‚Game Changer‘-Destinationen ausgewählt wurde, unterstreicht die Wichtigkeit des Standortes Wien innerhalb des Streckennetzes von Emirates“, so Martin Gross, Direktor von Emirates für Österreich, Kroatien, Slowenien, Slowakei, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro & Mazedonien.

Emirates fliegt zweimal täglich nach Wien. Ab 1. Dezember 2018 werden beide Flüge mit den Flaggschiffen von Emirates – dem legendären A380 und dem ‚Game Changer‘ der Boeing 777 – durchgeführt, was das Engagement des Unternehmens auf dem Markt seit 2004 deutlich unterstreicht. Passagiere, die nach oder von Wien reisen, können die neuesten Emirates-Produkte genießen, unabhängig davon, für welchen der beiden täglichen Flüge sie sich entscheiden.

Mit raumhohen Schiebetüren und eleganten Designelementen heben die neuen privaten Suiten von Emirates auf der Boeing 777 Luxus und Privatsphäre auf ein neues Level. Die geräumigen, vollständig schließbaren Privatsuiten mit jeweils bis zu 40 Quadratfuß (rund 3,7m²) persönlicher Fläche sind in einer 1-1-1-Konfiguration angelegt.

Die neuen Suiten wurden unter dem Gesichtspunkt des Passagierkomforts entworfen, da sich die Sitze in ein völlig flaches Bett umwandeln lassen. Darüber hinaus vermitteln sie ein Gefühl von Entspannung und Schwerelosigkeit indem sie mittels einer von der NASA inspirierten Technologie in eine „Null-Schwerkraft“-Position gebracht werden können. Der ‚Game Changer‘ verfügt auch über die ersten virtuellen Fenster der Branche für Suiten im Mittelgang. Diese virtuellen Fenster spiegeln den Blick von außerhalb des Flugzeugs mit Hilfe von Echtzeit-Kameratechnik wider. In den anderen Suiten stehen Ferngläser den Passagieren zur Verfügung, um den Himmel genauer zu erkunden. Passagiere können über eine neue Videoanruffunktion problemlos mit der Kabinenbesatzung kommunizieren oder einen Zimmerservice anfordern.

Von der First Class bis hin zu den Kabinen der Business und Economy Class bietet die neueste B777 von Emirates Besonderheiten mit Multi-Millionen-Dollar-Investitionen, darunter neu gestaltete Sitze und verbesserte Bordunterhaltungssysteme in allen Kabinen, die den Gästen ein unvergleichliches Reiseerlebnis bieten.

Die Gestaltung der Sitze der Business Class ist vom Interieur eines modernen Sportwagens inspiriert. Sie verfügen über eine ergonomisch gestaltete Kopfstütze mit einem eleganten Gesamtbild. Darüber hinaus verfügen sie über Touchscreen-Bedienelemente für das Sitz- und Inflight-Entertainment-System, verschiedene Beleuchtungsoptionen, Sichtschutzblenden zwischen den Sitzen, einen Schuhablagebereich, eine Fußstütze und eine persönliche Minibar.

Die Economy Class erstrahlt in weichen Grau- und Blautönen. Die ergonomisch gestalteten Sitze sind mit Vollleder-Kopfstützen und flexiblen Seitenwänden ausgestattet. Die Sitze können zudem für eine optimale Unterstützung des Sitzkomforts auch in der Höhe verstellt werden.

Somit können Passagiere auf einem der beiden täglichen Flüge ab Wien das neue Boeing 777-Produkt genießen, und sind mit dem Flug EK126 mit Abflug in Wien um 21.55 Uhr am darauffolgenden Tag um 06.35 Uhr in Dubai. Der Rückflug – EK125 – hebt in Dubai um 16.50 Uhr ab und landet in der österreichischen Bundeshauptstadt um 21.55 Uhr.  Die zweite tägliche Verbindung zwischen Wien und Dubai (EK128/EK127) wird weiterhin mit dem Emirates Airbus A380 bedient.

Die Produkte und Dienstleistungen von Emirates werden in allen Kabinenklassen kontinuierlich optimiert und verbessert, basierend auf dem Feedback der Kunden. Die Fluggesellschaft war 2003 Vorreiterin im Bereich der privaten Suiten auf kommerziellen Flügen und setzte damit einen neuen Standard für die First Class.

Emirates ist der größte Boeing 777-Betreiber. Sie ist eines der beliebtesten und fortschrittlichsten Großraumflugzeuge im kommerziellen Flugbetrieb. Die Fluggesellschaft hat 164 Boeing 777 in ihrer Flotte und weitere 151 in Bestellung, darunter 150 Flugzeuge der nächsten Generation Boeing 777x. Von seinem Drehkreuz in Dubai aus fliegt Emirates aktuell zu mehr als 130 Passagier- und Frachtflughäfen mit einer Boeing 777.

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Save the Date! Sammlertag am 19. Mai 2019

Wir freuen euch unseren nächsten Tauschtag am Sonntag, den 19. Mai 2019 ankündigen zu können. Dank der Unterstützung des Flughafen Wien, insbesondere Thomas Gamharter und dem Besucherwelt Team können wir unseren jährlichen Öffentlichkeit-, Sammler- und Tauschtag im Besucherraum T3 (Zugang zur Besucherterasse, bei den vielen Flugzeugmodellen) durchführen. Haltet euch diesen Termin frei, wir freuen uns über euren Besuch!

Weitere Infos werden wir zur gegeben Zeit hier auf der Homepage und auf Facebook posten. Hier ist der Link zum Event:

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Air Arabia Maroc verbindet Wien mit Marrakesch

Neue Fluglinie am Flughafen Wien: Der Low-Cost-Carrier Air Arabia Maroc fliegt ab sofort von Wien nach Marrakesch. „Mit Air Arabia Maroc bietet eine neue Airline eine ganzjährige Anbindung in die orientalische Tourismusdestination – ideal, um den kalten Wintertemperaturen zu entfliehen. Reiseziele in Nordafrika werden immer beliebter, das Passagieraufkommen legt seit Jahresbeginn deutlich zu.“, erklärt Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die neue Route wurde gestern Abend offiziell vom Flughafen Wien und der Fluglinie aus Casablanca eröffnet.

Marrakesch ist eine von vier Königsstädten Marokkos. Die „Rote Stadt“ wird von österreichischen Touristen aufgrund warmer Temperaturen das ganze Jahr über gerne als Urlaubsziel angeflogen. Mit einer imposanten Altstadt, die mit ihrer atemberaubenden Architektur zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde, orientalischer Kulinarik, geschäftigen Souks (Märkten) und entspannenden Hammam-Spas bietet die Stadt ein unvergessliches Abenteuer im 1001 Nacht-Flair.


 
„Mit der neuen Flugverbindung gibt es nun bis zu fünf wöchentliche Direktverbindungen von Wien in die rote Stadt. Das Reiseaufkommen vom Flughafen Wien nach Afrika stieg im Jahr 2017 um 37% und seit Jahresbeginn 2018 bereits um mehr als 30%. Marokko ist gerade jetzt in der kalten Jahreszeit eine attraktive Urlaubsdestination und wir erwarten hier weiteres Wachstum“, so Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.


 
Zweimal wöchentlich von Wien nach Marrakesch
Der marokkanische Low-Cost Carrier hebt zweimal in der Woche zwischen Marrakesch und Wien ab. Jeweils montags und donnerstags startet ein Flugzeug um 14.30 Uhr in Marrakesch und landet um 19.50 Uhr in Wien. Der Rückflug aus Wien startet um 20.50 Uhr mit Ankunft um 00:10 Uhr am Folgetag in Marrakesch. Geflogen wird mit den neuen Flugzeugen der Airline vom Typ Airbus A320. Die Direktverbindung mit Service von höchster Qualität verspricht den Passagieren eine komfortable Reise.


 
Air Arabia Maroc: Tochter der Air Arabia mit Sitz in Casablanca
Air Arabia Maroc ist eine Tochtergesellschaft der Air Arabia mit Sitz in Casablanca. Sie ist die erste Billigfluglinie Marokkos. Gegründet wurde die Airline im April 2009, sie vereint Komfort, Verlässlichkeit und exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nähere Informationen und Buchungsmöglichkeiten sind zu finden unter www.airarabia.com  

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Mit HAINAN AIRLINES direkt nach Shenzhen

Der 20. Oktober 2018 war für den Flughafen Wien ein besonderes Datum, wurde doch der erste Direktflug nach Shenzen, eine HighTech-Metropole in der Volksrepublik China mit mehr als 13 Millionen Einwohnern, durch HAINAN Airlines eröffnet. Shenzhen ist neben Peking und Shanghai die nun dritte Destination in China, die mit einem Direktflug ab Wien bedient wird.

Dem Erstflug waren Gespräche voraus gegangen, die nach Angaben von Flughafen Wien Vorstand Mag. Julian Jäger bereits vor 10 Jahren ihren Anfang nahmen. Erstmals publik wurde der Erfolg der langen Verhandlungen anlässlich des Boao Forum for Asia im April 2018. Im Rahmen eines Staatsbesuches mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen wurde eine Absichtserklärung mit dem Flughafen Wien über den Start einer Nonstop-Verbindung zwischen Shenzhen und Wien offiziell unterzeichnet.

Wirtschaftwunder Shenzhen

Für die meisten Europäer zählt Shenzhen zu den wohl unbekannten Großstädten des chinesischen Reiches. Doch die 13 Millionen Einwohner-Stadt Shenzhen ist eine der am schnellsten wachsenden Städte weltweit. Außerdem weist die Technologiestadt Shenzhen das höchste Pro-Kopf-Einkommen Chinas hinter Hongkong und Macau auf, ihre Wirtschaftsleistung entspricht in etwa dem Land Norwegen. High-Tech Konzerne wie Huawei oder Tencent betreiben dort ihr Headquarter und eine Vielzahl internationaler Unternehmen produzieren in der sogenannten „iPod City“ Bauteile für Apple, Nintendo, Hewlett-Packard und Sony. Die Stadt ist eine Sonderwirtschaftszone in der Provinz Guangdong.

Die Freude über die Aufnahme ist daher bei allen Beteiligten sehr groß: „Die neue Langstreckenverbindung wird den Wirtschaft- und Tourismusbeziehungen zwischen China und Österreich neue Impulse geben und neue Marktchancen ermöglichen. Der Flughafen Wien ist einer von nur drei Airports in Europa, der von Hainan Airlines direkt bedient wird. Das unterstreicht die attraktive Rolle Wiens als Gateway in diese Region und die Bedeutung dieses Marktes: Im Jahr 2017 war das chinesische Festland eines der drei passagierstärksten Reiseziele im Langstreckenangebot des Flughafen Wien“, so Mag. Julian Jäger, bei der offiziellen Eröffnung gemeinsam mit Liu Jichun, Vice President von Hainan Airlines.

Aller Voraussicht nach, wird der Verkehr auf der Strecke sehr stark von der starken Nachfrage aus China bestimmt werden. Im vergangenen Jahr verzeichnete man in Wien ein Wachstum aus China von +34% bei den Ankünften, das der Bundeshauptstadt alleine 440.000 Nächtigungen bescherte. „Nach London und Paris war der Großraum Wien bereits das am drittstärksten besuchte Städteziel chinesischer Gäste in Europa. Wien ist in China eine bestens eingeführte Marke, die neue Hainan-Verbindung schlägt in dieser Erfolgsgeschichte ein neues Kapitel auf“, begrüßt Tourismusdirektor Norbert Kettner die neue Flugverbindung.

Größte private Airline Chinas

Hainan Airlines Holding Co., Ltd. (nachfolgend “Hainan Airlines”) wurde erst im Januar 1993 gegründet und kann sich seitdem über einen Kometenhaften Aufstieg freuen. Seit 25 Jahren bewegt sich die Airline mit über 6,6 Millionen zurückgelegten Flugstunden verlässlich im Luftverkehr. Die Flotte von Hainan Airlines und ihren Tochtergesellschaften besteht aus 400 Flugzeugen, hauptsächlich aus den Modellen Boeing 737, Boeing 787 und Airbus 330. Erst am 13.Oktober wurde als neuester Flottenzuwachs, der A-350-900 von Hainan Airlines auf der Strecke Peking-Shanghai offiziell in den Dienst gestellt. Insgesamt wurden 15 Stück vom neuen Airbus Langstreckenflugzeug in Toulouse geordert.

Mit über 1,700 internationalen und regionalen Strecken zu beinahe 220 Städten auf der ganzen Welt umfasst das Streckennetz nicht nur China sowie einige Ziele in Asien, sondern auch Europa, Nordamerika und die Südsee. Mit qualitativ hochwertigen Standards sowie kontinuierlichen Innovationen im Bereich Service wurde Hainan Airlines seit 2011 acht Jahre in Folge mit 5 Sternen von SKYTRAX ausgezeichnet. Nachdem Hainan Airlines im Jahre 2017 in die Riege der SKYTRAX Top 10 Fluggesellschaften der Welt aufgenommen wurde, wurde die Bewertung dieses Jahr sogar noch auf den achten Platz verbessert. Somit wurde Hainan Airlines zwei Jahre in Folge als berste Fluglinie des chinesischen Festlandes ausgezeichnet. „Fly Your Dreams“. Hainan Airlines streben danach, eine erstklassige Fluggesellschaft und die bedeutendste Marke in der Luftfahrtbranche Chinas zu werden.

Mit dem Start der Verbindung zwischen Shenzhen und Wien erhöht die Airline die Zahl ihrer internationalen und regionalen Flugverbindungen von Shenzhen auf 15. Es gibt dann vier Nonstop-Flüge nach Europa, einschließlich Brüssel, Madrid und Zürich. Von diesen Verbindungen profitieren Fluggäste zwischen China und Europa. Reisende aus China können von Shenzhen aus in Brüssel, Madrid, Zürich oder Wien umsteigen und nach Nordafrika, Westafrika und Südamerika weiterreisen. Und für Reisende aus Europa ist Shenzhen das ideale Drehkreuz, um Ziele in Südchina, Südostchina, Australien und Neuseeland zu erreichen.

„Im Namen von Hainan Airlines möchte ich mich mit großem Respekt bei allen bedanken, die mit viel Begeisterung, Interesse und Unterstützung zu dieser neuen Kooperation und zur Weiterentwicklung von Hainan Airlines beigetragen haben. Die Aufnahme der Nonstop-Flugverbindung von Shenzhen nach Wien hilft nicht nur dem Tourismus, sondern ist auch Grundstein für weitere Zusammenarbeit in den Gebieten Infrastruktur, Logistik, Technologie und Digitalisierung. Ich bin davon überzeugt, dass durch den Start der neuen Flugroute mehr chinesische Touristen die Chance nutzen werden, die künstlerische Atmosphäre der „Stadt der Musik“ mit eigenen Augen zu erleben. Gleichzeitig erhoffen wir uns natürlich auch einen Anstieg des Tourismus von Österreich in die internationale Stadt Shenzhen und darüber hinaus nach ganz China.“ sagt Liu Jichun, Vice President von Hainan Airlines.

Zwei Mal wöchentlich mit dem Dreamliner nach Shenzhen

Hainan Airlines hebt jeweils Donnerstag und Samstag um 11:45 Uhr aus Wien ab und landet am Folgetag um 5:00 Uhr früh in China. Der Rückflug aus Shenzhen startet um 1:30 Uhr und landet um 6:50 Uhr morgens in Wien. Für die Non-Stop-Verbindung ab 20. Oktober 2018 kommt eine Boeing 787-9 Dreamliner zum Einsatz. Dieses Flugzeug zeichnet sich durch Geräumigkeit, geringen Kabinendruck, verbesserte Luftqualität und optimale Luftfeuchtigkeit aus und bietet Passagieren damit besonders hohen Reisekomfort.

 

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ANA: Welcome back!

Innerhalb weniger Tage konnte jetzt der Flughafen Wien einige neue Flugverbindungen ankündigen. Neben AIR CANADA (Toronto) und HAINAN AIRLINES (Shenzen), darf man sich über die Aufnahme einer weiteren Langstreckenverbindung nach Tokio-Haneda freuen. 

ANA, größte Fluggesellschaft Japans und Mitglied der Star Alliance, bietet kommendes Jahr einen neuen täglichen Direktflug zwischen Wien und Tokio/Haneda an. Damit nimmt die 5-Sterne-Airline nun auch Österreichs Hauptstadt in ihr Streckennetz auf, die bei japanischen Geschäfts- und Privatreisenden sehr beliebt ist, und ergänzt ihr breites Angebot ab Deutschland, das bereits zwei tägliche Verbindungen ab Frankfurt sowie jeweils eine ab München und Düsseldorf umfasst.

„Mit ANA kommt eine der bedeutendsten japanischen Fluglinien künftig regelmäßig nach Wien. Die Bundeshauptstadt wird dadurch mit einem der größten Flughäfen Japans, dem Flughafen Tokio-Haneda verbunden. Der zentrumsnahe Airport bietet eine optimale öffentliche Anbindung und damit bequeme Anreise in die japanische Hauptstadt. Die ganzjährige und tägliche Reisemöglichkeit in die Weltstadt ist eine wichtige Ergänzung zur Stärkung von Tourismus und Wirtschaft in Österreich und Japan. Der Ferne Osten ist mit einer Passagierentwicklung von +36,5% seit Jänner 2018 ein wichtiger Wachstumsmarkt für den Flughafen Wien und wir erwarten weitere Impulse für die Zukunft. Insgesamt bieten wir mit dem neuen Langstreckenangebot bis zu zwölf wöchentliche Verbindungen nach Tokio an.“ freut sich Mag. Julian Jäger.

Japan im Aufwind

Die japanische Wirtschaft erlebt derzeit einen anhaltenden Aufschwung, der sich auch auf die Reisefreudigkeit der Bevölkerung auswirkt. In den ersten acht Monaten verzeichnete man in Wien 87.524 Ankünfte aus Japan, das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von +13,6%. Große Freude über die Aufnahme der neuen Verbindung nach Japan gibt es bei Tourismusdirektor Norbert Kettner: „Japan zählt seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Fernmärkten Wiens. Der neue Direktflug der ANA ist ein Meilenstein in der Air-Service-Development-Strategie des WienTourismus – zusammen mit der bestehenden Tokio-Verbindung der Austrian Airlines wird er wie eine Triebfeder auf das Gästeaufkommen wirken“.

Mit dem zusätzlichen Flugangebot und innerhalb der Partnerschaft mit dem Lufthansa-Konzern kann ANA die steigende Nachfrage nach Japan-Flügen aus Österreich und den Nachbarländern wie Deutschland, Schweiz, Italien und Polen besser abdecken. Mit dem neuen Ziel Wien steigt die Gesamtzahl der Nonstop-Flüge zwischen Europa und Japan auf acht, Wien ist damit die siebte Stadt in Europa (nach Frankfurt, München, Düsseldorf, London, Paris und Brüssel) sowie das 44. internationale Ziel, das von ANA bedient wird.

Seiichi Takahashi, Senior Vice President der ANA: „Im kommenden Jahr feiern Japan und Österreich den 150. Jahrestag diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Ländern. Wir sind sehr stolz darauf, das Reisen für Fluggäste aus beiden Nationen dann mit unserem vielfach ausgezeichneten Bordprodukt noch angenehmer gestalten zu können. Wien ist historisch das geografische Tor zu Mittel- und Osteuropa. Wir freuen uns darauf, die Beziehungen zwischen Japan und dieser sich sehr dynamisch entwickelnden Region zu stärken, indem wir für Geschäftsreisende und Touristen ideale Flüge anbieten.“

Die Bedienung der Route Tokio/Haneda – Wien startet am 17. Februar 2019. Der Flug NH205 verlässt Tokio um 01:55 Uhr lokaler Zeit und erreicht Wien um 06:00 Uhr. Der Flug NH206 verlässt Wien um 11:50 Uhr und erreicht den stadtnahen Tokioter Flughafen Haneda am Folgetag um 06:55 Uhr lokaler Zeit. Die Strecke wird täglich mit einer Boeing 787-900 bedient, die 215 Sitzplätze bietet, 48 davon in der Business Class und 167 in der Economy Class. Der Verkauf für die neue Flugverbindung startet am 22. Oktober 2018.

 



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Budweis Airport Project

Am vergangenen Vereinsabend der Flughafenfreunde Wien, präsentierte der Luftfahrtprofi Dieter Pammer als verantwortlicher Produkt Manager, das neueste Flughafenprojekt in Tschechien, den Budweis South Bohemian Airport. Der Flughafen kann auf eine 80-jährige Geschichte zurückblicken. Bis vor zehn Jahren wurde der Budweis Airport als Luftwaffenstützpunkt der tschechischen Luftwaffe benutzt. Seit acht Jahren bemüht man sich den Flugplatz verstärkt für den öffentlichen Verkehr zu öffnen.

Durch seine ausgezeichnete Lage in der als UNESCO Weltkulturerbe geschützten Tourismusregion Krumau, die jährlich von mehr als 2 Millionen Touristen besucht wird, bietet der Budweis Airport viel Potential, um als neuer ziviler Flughafen Linien & Charterverkehr an Bekanntheit zu gewinnen.

Wie Dieter Pammer in seinem Vortrag berichtete, investiert die Regionalregierung derzeit € 16 Mio. in den Ausbau der Infrastruktur des Flughafens. So wird in ein neues Anflugsystem sowie einen neuen Terminal mit einer Kapazität von max. 90.000 Passagieren investiert. Bis 2020 möchte das Airport Management mit Linien & Charterflügen ab Budweis beginnen , um das touristische Potential besser zu nutzen.

In den vergangenen Jahren hatte der Flughafen Linz mit nur wenig Erfolg versucht, mehr Passagiere in die Donau- Tourismusregion zu generieren. Laut Pammer sollte der Budweis Airport in Österreich nicht unbedingt als Konkurrent gesehen werden, denn: „Wir werden ein leistungsfähiger Knotenpunkt für neue Geschäftsbeziehungen in der Mitte Europas sein und die Region an Donau und Moldau stärker in den Fokus rücken. Eine ganz klare Win-Win-Situation beidseits der Grenze, die die Entwicklung eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes fördern wird“.

Aufgrund der 120 Hektar großen Flughafenfläche, bietet sich der Budweis Airport außerdem als idealer Standort für die zukünftige Ansiedelung von Speditionen, Industrieunternehmen oder technischen Wartungsbetrieben. Erste Gespräche laufen auch hier, so Pammer. Neben der ausgezeichneten Lage, Prag (135km), Wien (196km), Krumau (22km), zeichnet sich der Flughafen Budweis durch seine bis zu 40% niedrigeren Kosten aus. Zusätzlich verfügt der Flughafen bereits über einen Markennamen, der durch seine Biermarke weltweit bekannt ist.

Zum Abschluss des Abends wurde von Dieter Pammer eine Einladung an die Mitglieder des Vereines zum Besuch der Einrichtung im kommenden Jahr ausgesprochen! An Obmann Stv. Gernot Kastner wurde als Gastgeschenk ein am Flughafen hergestellter Honig, der in Form des Flughafentowers verpackt ist, überreicht.

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